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    <title>multikulinarisches - Kulinariker-Portrait</title>
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    <description>Kulinarikern über die Schulter geschaut</description>
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    <title>Berliner Honig</title>
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            <category>Berlin kulinarisch</category>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:466 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/berliner_honig_1.jpg&quot; alt=&quot;Berliner Honig&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Berliner Honig&lt;br /&gt;
&amp;copy; multikulinarisch[es]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Hätte nie gedacht, dass ich eines Tages noch zur Honig-Fürsprecherin werden würde. Bisher stand ich Honig eher indifferent gegenüber, hatte es doch noch keiner der klebrigen Gelben geschafft, mich zu begeistern. Bis Montag...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Pleitgen (&lt;a href=&quot;http://www.weinakademie-berlin.de/&quot; title=&quot;Weinakademie Berlin&quot;&gt;Weinakademie Berlin&lt;/a&gt;) hatte Annette von &lt;a href=&quot;http://www.berlinerhonig.de/&quot; title=&quot;berlinerHonig&quot;&gt;berlinerHonig&lt;/a&gt; den Tipp gegeben, mich über ihr wahrlich spannendes Produkt in&#039;s Bild zu setzen. Nachdem ich schon neulich einen TV-Bericht über Großstadtbienen in München gesehen hatte, war ich sofort vom Thema begeistert. So sind wir am Montag, in den noch ausbaufähigen Räumen des jungen Unternehmens, zum Treffen mit Honig-Imbiss zusammen gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honig ist die große Leidenschaft von Annette und ihrem Partner Jemi. Beide kommen beruflich aus anderen Ecken, sind aber am Honig sozusagen kleben geblieben...&lt;br /&gt;
Der Erstkontakt mit naturbelassenem Honig in ursprünglichster Form (mit Wabe) fand vor Jahren in den USA statt. Heimgekommen suchten die Beiden nach ähnlichen Produkten in Deutschland und wurden nicht fündig. Grund genug, sich selber intensiv mit der Imkerei auseinander zu setzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich war, dass vielerorts die Möglichkeit besteht, &lt;strong&gt;probeweise in die Imkerei hineinzuschnuppern&lt;/strong&gt;. Man läuft über einen längeren Zeitraum mit dem Imker mit, lernt alle Handgriffe und wird im besten Fall von der Liebe zu den Bienen, der Faszination des Bienen haltens und der Leidenschaft für den Erhalt der bedrohten Honigbiene erfasst. Dass das Ganze am Ende auch noch kulinarische Vorzüge mit sich bringt, ist ein nicht zu verachtender Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:465 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;187&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/berliner_honig_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;von Balkonkästen wie dem Unseren - Berliner Honig...&lt;br /&gt;
&amp;copy; multikulinarisch[es]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Menschen ist die Problematik der Biene weitestgehend unbekannt. Man nimmt die pelzigen Insekten meist nur wahr, wenn sie friedlich summen oder (weniger friedlich) stechen. Auch wird gern vergessen, dass die Vermehrung eines Großteils Pflanzen (vor allem des lebenswichtigen Obstes und Gemüses) von den Bienen abhängig ist. Und da ist der Wurm drin. Genauer gesagt, die &lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen/umwelt/die-biene-DID1221652793366/bienen-varroa-milbe-bienensterben-ID122165491855.xml&quot; title=&quot;Varroa-Milbe&quot;&gt;Varroa-Milbe&lt;/a&gt;... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss zugeben, dass auch ich herzlich wenig Ahnung von Bienen habe. Deshalb gebe ich hier quasi aus 2. Hand weiter:&lt;br /&gt;
Leider ist das Überleben der meisten Nutzbienen wegen dieses eingeschleppten Krankheitserregers von menschlicher Fürsorge (Behandlung) abhängig. Je weniger Menschen Bienen halten, desto weniger Bienenvölker gibt es und desto weniger Pflanzen werden effektiv bestäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Durchschnittsalter von Imkern liegt bei 60 bis 70 Jahren. Viele dieser langjährigen, treuen Bienenfreunde werden in absehbarer Zeit nicht mehr als Imker zur Verfügung stehen. Nachwuchs tut also Not. Dank bundesweiter Programme, gibt es nach jahrelanger Stagnation nun wieder wachsende Zahlen jüngerer Bienenhalter. Und ein gut Teil davon in Großstädten wie Berlin oder München...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fragt man sich vielleicht, was Bienenzüchter in Großstädten wollen. Das Selbe wie die Bienen: &lt;strong&gt;KEINE Pestizide und KEINE Monokulturen&lt;/strong&gt;. In Berlin, der grünsten Großstadt Europas gibt es dagegen reichlich ungespritztes (unbehandeltes) Grün, Blütenpracht in Mischwäldern, Parks, Gärten und Balkonkästen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;18% von Berlin besteht aus Wald. Es gibt viele Parks und Gärten (z.B. Tiergarten, Zoologischer Garten, Botanischer Garten). Es gibt 416.000 Bäume, davon sind 80.000 Linden; In Berlin leben 3.000 Bienenvölker wie im Paradies, sie werden von 500 Imkern betreut.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur lohnt sich das Züchten von Bienen im großen Stil nicht, wenn es für den gewonnenen Honig keine attraktiven Absatzmöglichkeiten gibt. Und diese sind seit der Wiedervereinigung im Osten Deutschlands dramatisch weggebrochen und durch Billig-Massenimporte aus dem Nicht-EU-Ausland quasi nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Um dieser Diskrepanz ein Ende zu bereiten und das Halten von Bienen im größeren Maßstab zu fördern, gründeten Annette und Jemi &lt;strong&gt;&#039;berlinerHonig&#039;&lt;/strong&gt;. Sie kooperieren mit den in Berlin agierenden Imkern, prüfen die Haltungsbedingungen und Qualität des Honigs, füllen deren Honig, sowie den Honig der eigenen Bienen ab und vertreiben diesen &lt;a href=&quot;http://www.berlinerhonig.de/Frischer-Honig-aus-Berlin-Berliner-Honig-kaufen.html&quot;&gt;lokal&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.berlinerhonig.de/multikulinarisch&quot;&gt;online&lt;/a&gt;. Keine Geschmacksmodifikationen. Jedes Glas individuell. Auch gibt es erste messbare Erfolge. Einige Berliner Imker beginnen bereits, ihren Bienenbestand zu vergrößern. Super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen kurzen Vertriebswegen ist berlinerHonig ein lokales, hochwertiges, fair gehandeltes Produkt, dessen Namen man kennen und Geschmack man probieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:467 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;187&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/berliner_honig_3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Berliner Honig-Variationen und -Informationen&lt;br /&gt;
&amp;copy; multikulinarisch[es]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger, Skeptiker oder Unentschlossene gibt es kleine Probiergläschen. Wer weiß, wie gut guter Honig schmeckt, kann auch gleich die volle Dröhnung (ein Set mit Frühlingshonig, Sommerernte und Lindenblütenhonig) bestellen. Neugierige können Ausflüge zu den Bienen buchen. Alle Angebote finden sich im Olineshop von berlinerHonig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
multikulinarisches-Leser erhalten &lt;strong class=&quot;braun&quot;&gt;3% Rabatt auf jede Bestellung&lt;/strong&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.berlinerhonig.de/multikulinarisch&quot;&gt;Onlineshop berliner Honig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt selbst eingefleischten Honigmuffeln wie mir sehr gut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=888122&quot;&gt;von Imker(schüler)n, Bienen und Obst&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.swp.de/gaildorf/lokales/ostalbkreis/art5545,489034&quot;&gt;Schüler lernen Imkern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.berlinerhonig.de/Honig-aus-Berlin-Ueber-uns.html?myc=%C3%9Cber%20uns&quot;&gt;Berliner Honig - Fakten&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>Berlin</category>
<category>Honig</category>

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    <title>Viniculture</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/?/archives/301-viniculture.html</link>
            <category>Berlin kulinarisch</category>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
            <category>Wein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 267px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:442 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/viniculture_6.jpg&quot; alt=&quot;Viniculture Event&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; Courtesy of Viniculture&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Neulich war ich mit Christoph, dem Organisator des &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/287-1-diner-en-blanc-in-berlin.html&quot; title=&quot;Diner En Blanc in Berlin&quot;&gt;1.Berliner Diner En Blanc&#039;s&lt;/a&gt; verabredet. Dies historische Treffen fand in den freundlichen Räumlichkeiten der Weinhandlung Viniculture in Berlin Charlottenburg statt. Eigentlich war geplant, ein weiteres Gespräch mit Holger Schwarz, dem Geschäftsführer von Viniculture zu führen, der zur Verkostung eingeladen hatte. Nur leider reichte unser beider Zeit am Ende nicht aus und wir griffen auf alternative Kommunikationsmittel zurück, um das Gespräch zu führen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Viniculture gibt es seit 1984 am Savignyplatz. Warst Du zuvor auch schon im Weinhandel zu Hause? Falls nicht, aus welcher beruflichen Ecke kommst Du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Meine Familie väterlicherseits kommt aus der Weinbrache. Mein Großvater war Weinhändler in der nähe von Landau/Pfalz. Der eine Onkel hatte eine Rebschule, der andere war Kellermeister vom Weingut Müller-Catoir.&lt;br /&gt;
Ich selbst hatte in der Gastronomie gelernt und bin dann während meiner Zeit in London in den Weinhandel (Oddbins) gewechselt. An Abschlüssen und Wettbewerben habe ich kaum was ausgelassen. z.B. Hotelfachschule Heidelberg (1991, staatl. geprüfter Sommelier),  WSET- Diploma (2005), Deutscher Meister der Weinfachberater (2005). Seit 1996 war ich in der Weinhandlung Viniculture angestellt, 2006 habe ich den Betrieb übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 415px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:448 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;415&quot; height=&quot;203&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Holger_Schwarz.jpg&quot; alt=&quot;Holger Schwarz, Geschäftsführer Viniculture&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Holger Schwarz, Geschäftsführer&lt;br /&gt;
&amp;copy; Courtesy of Viniculture&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; In Berlin ist die Dichte an Weinhandlungen recht hoch. In welchen Facetten unterscheidet ViniCulture sich von anderen Geschäften? Die Berliner (insbesondere Charlottenburger) dürften kulinarisch und vinophil ziemlich verwöhnt sein. Wünscht Ihr Euch manchmal woanders hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Nein, der Standort ist bestens. Es ist doch hilfreich, wenn die Anwohner verwöhnt sind. Wir konzentrieren uns ja auf handwerklich produzierte Weine kleinerer Güter und die haben eben ihren Preis. In den letzten Jahren haben wir zunehmend biodynamische Weine und Naturweine (nicht geschwefelt, nicht geschönt) aufgenommen, die z.T. deutschlandweit nur bei uns zu beziehen sind. Der Geschmack ist wirklich ganz anders, das hat mit &quot;normalen&quot; Bio-Weinen nichts zu tun. Eine Herausforderung - auch für uns. Es macht auf jeden Fall eine Menge Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ein Ladengeschäft hat gewisse räumliche Restriktionen. Inwiefern beeinflusst dies Euer Sortiment bzw. Ausrichtung des Angebotes. Bedeutet es letztendlich gar einen Vor- statt Nachteil?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Das Ladengeschäft hat ca. 130 qm. Da ist eine Menge Platz zur Präsentation des Angebots.Außerdem haben wir auf den kitschigen Schnickschnack bewußt verzichtet. Unsere Weine sind spektakulär genug, die brauchen keine romantische Verklärung.Wichtig ist eher die Haltung und Überzeugung der Mitarbeiter. Wir sind alle mit unserem Herzblut bei der Sache. Der offene Verkaufsraum bietet auch genug  Platz für unsere &lt;a href=&quot;http://www.viniculture.de/SeminareVeranstaltungenViniculture.pdf&quot; title=&quot;Seminare u. Veranstaltungen (PDF)&quot;&gt;Seminare und Veranstaltungen&lt;/a&gt;, die regen Zuspruch finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:449 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/viniculture_7.jpg&quot; alt=&quot;Viniculture in Berlin Charlottenburg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Viniculture (Berlin Charlottenburg)&lt;br /&gt;
&amp;copy; Courtesy of Viniculture&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Gibt es die Radiosendungen auf Inforadio noch? Welche Kanäle nutzt Ihr (außer Facebook), um auf Eure Veranstaltungen und Angebot aufmerksam zu machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ja, ich berichte noch ab und zu im inforadio über bestimmte Weinthemen. Sehr hilfreich (und kostengünstig) ist unser Viniculture-Newsletter (Anmeldung: &lt;a href=&quot;http://www.viniculture.de/newsletter.php&quot; title=&quot;Viniculture Newsletter&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ). Den schreibe ich selbst - und er wird gerne gelesen. Es ist keine reine Verkaufsinfo, sondern zeigt auch immer eine persönliche Note. Da wird beispielsweise auch mal ein besonders guter Metzger empfohlen. für größere Veranstaltungen wie &quot;Meet The Winzers&quot; und den WeinClub Berlin gibt es auch klassische Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:450 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;187&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/viniculture_9.jpg&quot; alt=&quot;Viniculture nahe Savignyplatz&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Viniculture nahe Savignyplatz&lt;br /&gt;
&amp;copy; multikulinarisch[es]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ist für Jemanden, der aktiv soziale Netzwerke nutzt, noch dazu in einer intensiv vernetzten Branche, Kooperation ebenso wichtig wie Konkurrenz? Wer sind Eure Partner und warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Konkurrenz ist natürlich da, wir führen aber zunehmend ganz kleine Individualisten, da gibts gerade genug für uns. Es gibt mittlerweile auch Anfragen aus dem Ausland (vor allem für ungeschwefelte Weine). Davor haben viele Kollegen Angst: sie befürchten diese Weine könnten schnell umkippen. Unsere Erfahrung ist gegenteilig; sie halten sich -einmal geöffnet und in den Kühlschrank gestellt- sogar noch länger genussfähig als konventionelle Weine.&lt;br /&gt;
Partner: Natürlich ist der Kontakt mit Multiplikatoren wichtig (Sommeliers, Weinschreiber, aber auch privaten Semi-Professionellen). Zudem ist Viniculture Gründungsmitglied des &lt;a href=&quot;http://www.weinbund-berlin.de/content/weinbund_verein.php&quot; title=&quot;Weinbund Berlin&quot;&gt;WEINBUND Berlin&lt;/a&gt; mit regelmäßigen Präsentationen und gemeinsamen Veranstaltungen. Durch diese bekommt man auch ein Gefühl dafür, wie der eigene Betrieb wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ich durfte neulich bei Eurer Verkostung dabei sein. Wie häufig finden offene Verkostungen statt? Nehmt Ihr die bei Verkostungen vorgestellten Weine bzw. Weingüter in das reguläre Sortiment auf oder gibt es diese nur temporär?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; An jedem letzten Sonnabend (12 bis 18 Uhr) im Monat gibt es eine offene Weinprobe mit den Neuentdeckungen aber auch jahreszeitlich passenden oder ungewöhnlichen Weinen. Dazu frisches Landbrot und Käse.Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
Daneben unsere Seminare, etwa alle 2 Wochen (siehe &lt;a href=&quot;http://www.viniculture.de/SeminareVeranstaltungenViniculture.pdf &quot; title=&quot;Viniculture Veranstaltungen&quot;&gt;Veranstaltungs-Pdf&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
Zusätzlich noch Degustations-Menüs in Restaurants, z.B. am 5. September: VDP-Weine und Spezialitäten aus Sichuan und Shanghai im Restaurant Hot Spot. Größere Veranstaltungen sind z.B. &quot;Meet The Winzers&quot;, zu denen Winzer aus ganz Europa anreisen und ihre Weine im Ladengeschäft vorstellen. Außerdem natürlich der WeinClub Berlin (s. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:451 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;167&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/viniculture_8.jpg&quot; alt=&quot;Viniculture Verkostungen u. Veranstaltungen&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Viniculture Verkostungen u. Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&amp;copy; Courtesy of Viniculture&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Zum Abschluss eine Frage nach Eurem geheimnisumwitterten Kellergewölbe. Wer oder was lagert da und wer darf da zu welchem Anlass rein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;H.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Unser Weinlager befindet sich in einem tiefen 600 qm-Gewölbekeller einer ehemaligen Brauerei in Kreuzberg. Dort veranstalten wir jede zwei Jahre am ersten Advents-Sonnabend den &quot;WeinClub Berlin&quot; mit unseren Winzern, Stuart Pigotts PeepShow, bekannten DJs und vielen Gästen. Letztes Jahr zählten wir über 600 Besucher.&lt;br /&gt;
Bilder: &lt;a href=&quot;http://www.viniculture.de/?page/Weinclub2009&quot; title=&quot;Weinclub Berlin&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein enormer Aufwand. Das gesamte Weinlager muss verlegt werden, allein für Beleuchtung und Beschallung waren zwei Sattelschlepper notwendig. Dazu mobile sanitäre Anlagen, Heizkörper, ca. 1800 belegte Schnittchen, ein paar hundert Flaschen Wein, viele km Kabel, 12 Meter Garderobe, usw. Ein ziemlicher Kraftakt, deshalb aber auch nur alle 2 Jahre.&lt;br /&gt;
Der Keller kann allerdings für Foto-Aufnahmen gemietet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;Vielen Dank Holger, für das quasi-Gespräch!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage ist indess noch offen geblieben. Von wem stammen die wechselnden, sehr ansprechenden Kunstwerke in den Räumen von Viniculture? Diese Frage beantwortet Ihnen Holger Schwarz bestimmt gern persönlich. Bei Ihrem nächsten Besuch im Viniculture...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Viniculture GmbH&lt;br /&gt;
Grolmanstraße 44-45&lt;br /&gt;
10623 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.viniculture.de&quot; title=&quot;Viniculture&quot;&gt;http://www.viniculture.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eingerührt: sexy Ur-Getreide</title>
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            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:427 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/martina_nachtsheim.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Martina Nachtsheim&lt;br /&gt;
Urbrot-Bäckerin&lt;br /&gt;
&amp;copy; courtesy of M. Nachtsheim&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Via Internet lernt man die interessantes-&lt;br /&gt;ten Leute kennen. Manchmal auch erst auf den 2.Blick. So geschehen mit Martina Nachtsheim, die mir auf Twitter begegnet ist... &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann irgendwie im österreichischen Waldviertel gelandet, ist sie mehr als begeistert von den alten Getreidesorten, mutierte zur leidenschaftlichen Brot-Bäckerin, hat ein Herz für ehrliche, echte Lebensmittel und ist zutiefst davon überzeugt, dass die Lebensqualität zunimmt, wenn die Landwirtschaft wieder an Lebendigkeit gewinnt. Als Befürworterin des bio-dynamischen Landbaus engagiert sie sich als &lt;a href=&quot;http://www.demeter.at&quot; title=&quot;Demeter&quot;&gt;Demeter&lt;/a&gt;-Vorständin. Summa summarum ein kritisch-fröhlicher Mensch, Bloggerin (&lt;a href=&quot;http://wegwartehof.at/blog.php&quot; title=&quot;Wegwartehof-Blog&quot;&gt;Wegwartehof&lt;/a&gt;) und Zwitschererin (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/MNachtsheim &quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;). Für multikulinarisches berichtet sie von Brotback-Abenteuern mit Ur-Getreiden und im 2. Artikel (in Kürze) gibt es ein Rezept für Fusions-Ciabatti...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Waldviertler Ur-Getreide ist sexy&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zwei biodynamische Bauern, eine Urgetreide-begeisterte Berliner Wienerin, eine Waldviertler Biocatererin und ich wolltens ganz genau wissen. Wir haben uns für ein Wochenende zusammengefunden und Brot gebacken bis der Ofen glühte. Wir wollten unsere Ur-Getreidesorten auf Du und Du abtesten und herausfinden, welche Kombinationen uns am allermeisten Freude machen. Was uns am besten schmeckt und was unseren Verkostungs-Gästen am besten zusagt.&lt;br /&gt;
Und so viel sei gesagt – Brotbacken im Team ist eine spannende Herausforderung – und es ist jede anstrengende, schweißtreibende Minute wert. Die Ur-Getreide sind einfach sexy – und das Brot schmeckt unvergleichlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:428 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/ur-brote.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Brote aus Ur-Getreide&lt;br /&gt;
&amp;copy; courtesy of M. Nachtsheim&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/290-eingeruehrt-sexy-ur-getreide.html#extended&quot;&gt;&quot;Eingerührt: sexy Ur-Getreide&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:18:21 +0200</pubDate>
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    <title>auch ohne Wahl in's Wahllokal</title>
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            <category>Berlin kulinarisch</category>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:285 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/wahllokal_6.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; courtesy of Wahllokal&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vor 2 Jahren traf ich bei der &lt;a href=&quot;http://www.pasta-divina.de/&quot; title=&quot;pasta-divina&quot;&gt;pasta-divina&lt;/a&gt;-&lt;br /&gt;Jubiläums-&lt;br /&gt;feier auf eine Dame, die mir bis dahin nur virtuell aus meinem &lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Peggy_Schatz&quot; title=&quot;Peggy Schatz&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;XING-&lt;br /&gt;Netzwerk&lt;/a&gt; bekannt war. Manuela Boeden. Sie und Ihr Geschäftspartner Bertram Dudschus träumten einen gastronomischen Traum und waren dabei, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um diesen Realität werden zu lassen. &lt;br /&gt;
Und was soll ich sagen, es hat funktioniert. Und wie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2009 eröffnete in der Berliner Friedrichstraße (nr. 122) das &#039;&lt;a href=&quot;http://www.wahllokal.com/start.html&quot; title=&quot;Wahllokal Berlin&quot;&gt;Wahllokal&lt;/a&gt;&#039; mit spannenden Konzept - nouvelle Kantine:&lt;br /&gt;
Für Früh- und Spätaufsteher gibt es Ganztagesfrühstück.  Mittags (12-15 Uhr) flotte Kantine für anspruchsvolle Business-Esser. Geschäftsleute können dank offener Küche beim günstigen Business-Lunch den Köchen auf die Finger schauen oder zusätzliche Probierhäppchen ergattern. &lt;br /&gt;
Abends (19-24 Uhr) vollzieht sich die Verwandlung in ein gemütliches Gourmetrestaurant. Dann gibt es Menü à la Carte (auch Einzelgerichte daraus) oder ein Überraschungsmenü zum Festpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speisen und das Wohl der Gäste stehen übrigens zu jeder Tageszeit im Vordergrund. Die Mittagstisch-Abrechnung erfolgt z.B. dank Speicherkarte NACH dem Essen beim Auschecken, so dass nix in Kassenschlangen kalt zu werden braucht... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:289 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/wahllokal_3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Hinzu kommt, dass nicht nur bei den Lebensmitteln und deren Zubereitung, sowie beim Service auf höchste Qualität geachtet wird, sondern das gesamte Lokal ökologisch-sinnvoll geplant und mit Naturmaterialien realisiert wurde. &lt;br /&gt;
Unverputzte Wände, gerade Linien und viel Blech erzeugen einen industrial chic, der durch das tolle Beleuchtungskonzept, wenige Farbflächen und dezente Designelemente, sowie das warme Holz von Empore und Tischplatten regelrecht behaglich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/211-auch-ohne-wahl-ins-wahllokal.html#extended&quot;&gt;&quot;auch ohne Wahl in&#039;s Wahllokal&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Knollenmann</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/?/archives/206-der-knollenmann.html</link>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:272 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/topinambur-produkte.jpg&quot; alt=&quot;Topinambur-Produkte&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; multikulinarisch.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Herbst hatte ich seit längerem mal wieder Topinambur in die Hände bekommen und zu &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/182-topinambursuppe-mit-karamelisiertem-knoblauch.html&quot; title=&quot;Topinambursuppe mit karamellisiertem Knoblauch&quot;&gt;Topinambur-&lt;br /&gt;suppe mit karamel-&lt;br /&gt;lisiertem Knoblauch&lt;/a&gt; verkocht. Da mir bis zu diesem Zeitpunkt außer Geschmack und Aussehen wenig über diese Knollen bekannt war, hatte ich recherchiert und stieß auf einen Herrn der Knolle: Georg Lindl von &lt;a href=&quot;http://www.lindls.com&quot; title=&quot;Lindl&#039;s erlebte Natur&quot;&gt;Lindl&#039;s erlebte Natur&lt;/a&gt; - der Topinambur Manufaktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist er nicht der Einzige, der Ansehen und Verfügbarkeit von Topinambur in deutschen Landen Aufwind gibt, (gerade ebend habe ich z.B. einen Bauern im Spreewald entdeckt, der online erdfrische Gemüse verkauft), aber bei der Topinambur Manufaktur Lindl dreht sich der ganze Betrieb AUSSCHLIEßLICH um Topinambur, was doch eher ungewöhnlich ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manufaktur gibt es seit Herbst 2008. Bewirtschaftet wird der Betrieb von Herrn Lindl und seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Nachdem wir den Traum vom Leben auf dem Land verwirklicht hatten und uns einen Bauernhof mit 4 ha gekauft haben war die Frage, was wir ökologisch und ökonomisch sinnvoll machen können.&lt;br /&gt;
Da ich Umweltpädagoge und Landschaftsarchitekt bin, habe ich eine ganze Menge Ideen was nicht geht und was wir nicht wollen, außerdem haben wir uns gesagt, dass es auf 700 m Höhe im Allgäu auch noch was anderes als Milchviehhaltung geben muss. &lt;br /&gt;
Unser Ziel ist es, alles was es aus Topinambur gibt (und was uns sinnvoll erscheint, denn es gibt auch viel Mist) anzubieten.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topinambur stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Produktpalette reicht von frischen Topinamburknollen und Pflanzknollen über Topinambur-Würfel, -Flocken, -Saftpulver, -Granulat, -Toffees, -Kautabletten, -Sirup, -Schnaps, -Likör bis hin zu Topinamburmehl. Auch Heimtiernahrung ist im Angebot...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/206-der-knollenmann.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Knollenmann&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:28:00 +0100</pubDate>
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    <category>Topinambur</category>

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    <title>rote Cuvées in goldenem Rahmen</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/?/archives/172-rote-cuvees-in-goldenem-rahmen.html</link>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
            <category>Wein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:235 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kost-bar.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; multikulinarisch.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Recht spontan hat es mich am Mittwoch zu einer Wein-&lt;br /&gt;verkostung in&#039;s Kost.Bar in Berlin Prenzlauer Berg verschlagen. Geladen, eine Reihe roter Cuvees zu verkosten, hatte Steven William Kelly, einer der wohl jüngsten und ungewöhnlichsten Sommeliers Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal begegenet war ich Steven bei der &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/103-eine-wein-reise-der-haarstraeubenden-art-mit-happy-end.html&quot; title=&quot;Charity-Weinauktion Wein hilft&quot;&gt;Charity-Wein-Auktion &#039;Wein hilft&#039;&lt;/a&gt;. Dannn liefen wir uns bei der GutsWein 2009 erneut über den Weg. Nach kurzem Gespräch und staunendem Blick auf seine interessante Kleiderwahl stand für mich fest, dass Steven zu der Sorte Mensch zählt, die jederzeit für Überraschungen gut ist und die man einfach gern haben muss...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Exzentriker und etwas verrückt war ich schon immer. Langweilig geht anders. Ich provoziere auch gerne mal. Auch mit meinem Splin, bei allen öffentlichen Veranstaltungen, Reiterstiefel zu tragen. Auch mal mit Smoking, mal mit englischem Fischgrätanzug aus Wolle, mal mit karierten Golferoutfit. Brillen sind natürlich auch immer passend dazu.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steven William Kelly hatte das Glück, dass sein Lehrherr in der Gutsschenke des Fürsten zu Münster (und &quot;quasi Ziehpapa&quot; - Zitat), Dieter Gerhardt, Mitgründer der Sommelier-Union-Deutschland war. Dieser hat schon damals Stevens Interesse am Wein geweckt. Erste berufliche Anerkennung gab es damals schon mit der Ernennung zum Niedersächschischen Vizemeister in dem gastonomischem Ausbildungsberuf -Restaurantfachmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ist Steven nach Berlin gegangen um bei der Deutschen Wein-und- Sommelierschule-Deutschland (DWI) seinen Sommelier zu machen. &lt;br /&gt;
Parallel hat er im HABEL Weinkultur als Sommelier angeheuert und dort  zwei Jahre als Sommelier den Berliner Gastrokluengel kennengelernt, sein Berliner Netzwerk aufgebaut und seinen Ruf erarbeitet. Nach der Trennung vom HABEL bot sich die Gelegenheit, das Restaurant eines guten Bekannten auf Fordermann zu bringen. Somit zog Steven William Kelly - nach eigener Aussage - als Geschäftsführer, Restaurantmeister, Sommelier, Einkäufer, Fensterputzer, Reinigungskraft, &#039;Mädchen für alles&#039; und Kreativgeist in&#039;s &lt;strong&gt;Kost.Bar&lt;/strong&gt; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das opulente  Ambiente des Kost.Bar könnte in keinem krasseren Gegensatz zur Rockerseele (und angenehm unaufdringlichen) Exzentrik des Hausherren stehen. Und trotzdem passt alles wunderbar: Ein charmanter, beredter Hausherr und Sommelier, eine umfangreiche Weinkarte (die zweitgrößte in Prenzl&#039;Berg) mit ausschließlich deutschen Weinen, sensationelle Küche von H. Afiffi, Stuck und Gold selbst auf&#039;m Klo... Das hat schon was!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:236 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Kost-Bar3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; courtesy of Kost.Bar&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:230 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kost-bar2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; multikulinarisch.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/172-rote-cuvees-in-goldenem-rahmen.html#extended&quot;&gt;&quot;rote Cuvées in goldenem Rahmen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:26:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Weinkenner Martin Barz alias BerlinKitchen</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/?/archives/125-weinkenner-martin-barz-alias-berlinkitchen.html</link>
            <category>Kulinariker-Portrait</category>
            <category>Wein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
    <content:encoded>
    Inzwischen stapeln sich die zu verbloggenden Rezepte, Bücher und Zeitschriften. Da bei mir Menschen grundsätzlich Vorrang haben, ist heute aber definitiv erst mal der Herr Barz dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 390px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:164 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;390&quot; height=&quot;293&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/martin_barz.jpg&quot; alt=&quot;Martin Barz&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; courtesy Martin Barz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Barz kannte ich bisher lediglich durch seinen Blog &lt;a href=&quot;http://www.berlinkitchen.com&quot; title=&quot;BerlinKitchen&quot;&gt;&#039;BerlinKitchen&#039;&lt;/a&gt; und durch Verfolgen seiner Aktivitäten bei &lt;a href=&quot;http://twitter.com/BerlinKitchen&quot; title=&quot;BerlinKitchen&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;. Es stellte sich heraus, dass Martin Barz nicht nur wie ich HobbyBerliner ist (gibt schon mal Bonuspunkte), sondern auch Weinliebhaber, Weinexperte und sympatischer Mensch. Das Wörtchen &#039;auch&#039; bezieht sich nicht auf mich. Ich bin nur sympatisch  (plus andere Qualitäten natürlich).&lt;br /&gt;
Da Martin sich neben seines Interesses für großartige Weine auch ein Interesse an Menschen bewahrt hat, war er für ein Kennenlern-Treffen aufgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses fand dann vorgestern auf seinem Kräuter-überwucherten Balkon hoch über dem, von meinem Herrn Schatz und mir gern zum Hochzeitstag frequentierten Sushi-Restaurant namens &#039;Kuchi&#039; in Berlin Charlottenburg, statt. Die Sonne schmeichelte - in die Schlüterstraße abbiegend - mit letzten Strahlen, die Kräuter dufteten, ein in  Geschmack und Temperatur herrlich frischer Weißwein &lt;a href=&quot;http://www.vinos.de/&quot;&gt;(08 Miquel Oliver »Muscat » aus Mallorca)&lt;/a&gt; belebte und von Herrn Barz höchstpersönlich gekochte &lt;a href=&quot;http://berlinkitchen.com/berlinkitchen/BerlinKitchen/Entries/2008/5/3_Pasta_with_Pumpkinseed_Pesto.html&quot; title=&quot;Pasta mit Kürbiskernpesto&quot;&gt;Pasta mit Kürbiskernpesto&lt;/a&gt; schmeckte vorzüglich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meine Frage, ob in diesem 2er Haushalt immer er koche, antwortete Martin, die Küche sei für seine Frau eine No-Go-Zone. Ich nehme aber mal an, weil sie nicht DARF... &lt;br /&gt;
Martin Barz ist beruflich selbständig und verbringt viel Zeit an Schreibtisch, Kochtopf und Korkenzieher. Tolle Kombi...&lt;br /&gt;
Seine gelungensten Gerichte archiviert er seit Januar 2007 in seinem &lt;a href=&quot;http://www.berlinkitchen.com/berlinkitchen/Food.html&quot; title=&quot;BerlinKitchen Rezepte&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;, mit dem Vorteil, dass sie nicht nur ihm, sondern auch anderen gern-kochenden Zeitgenossen zur Nachahmung erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größte Leidenschaft gilt aber seit vielen Jahren schon dem Wein. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Meine Liebe zum Wein begann schon in Konstanz am Bodensee. Das Initital-Erlebnis war ein Urlaub in Südfrankreich und damit begann auch meine Passion fürs Kochen.  L`art de vivre...&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Martin Barz verkostet exzellente Weine und schreibt in diversen internationalen Internetforen darüber. Unter anderem hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dänemark:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.snakvin.com/BB3/&quot; title=&quot;Snakvin&quot;&gt;SNAKVIN&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
USA:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://dat.erobertparker.com/bboard/forumdisplay.php?f=10&quot; title=&quot;Robert Parker Forum&quot;&gt;Robert Parker Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wineberserkers.com/viewforum.php?f=1&quot; title=&quot;Robert Parker Forum&quot;&gt;WINE BERSERKERS&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Deutschland:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wein-plus.de/forum/ &quot; title=&quot;Robert Parker Forum&quot;&gt;Wein-Plus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://talk-about-wine.de/&quot; title=&quot;Robert Parker Forum&quot;&gt;talk-about-wine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/128-getestet-magazin-le-schicken.html&quot; title=&quot;kulinarisches Magazin Le Schicken&quot;&gt;Food&amp;Wine Magazin &quot;le schicken&quot;&lt;/a&gt; schreibt Martin Barz seit der Ausgabe Nr. 3.  Im August erscheint das Heft Nr. 5 mit seinem Interview mit Philipp Wittmann über Bio-Weinbau und zusätzlichen Wein-Tipps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine weltoffene, charmante Art und kompetent-angetrunkenes Fachwissen machen Martin Barz zu einem geschätzten Juror bzw. Gast bei den verschiedensten Weinverkostungen und Weinevents. So wurde er zum Beispiel vor kurzem von der &lt;a href=&quot;http://www.grandjuryeuropeen.com/&quot; title=&quot;Grand Jury Européen&quot;&gt;Grand Jury Européen&lt;/a&gt; von Francois Mauss als Juror nach Bordeaux eingeladen um den Jahrgang 2006 zu verkosten. Oder er verkostet zusammen mit Jancis Robinson&amp;David Schildknecht Rieslinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwierig zu beantwortende Frage war die nach besonderen Highlights in Martin&#039;s Weinkenner-Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Ach Peggy, es gab so viele tolle Wein-Erlebnisse.  Ein besonders schönes Erlebnis war der Besuch des Restaurant NOMA in Kopenhagen zusammen mit dem Winzer KP Keller letzten Februar.  Das NOMA ist mittlerweile das Top 3 Restaurant in der Welt und seit Jahren wollte ich es schon besuchen. Und trotz der hohen Erwartungen wurde ich nicht enttäuscht. Das beste Essen was ich jemals gegessen habe, tolle Atmosphäre, super-nettes Personal und grandioses Restaurant-Design.  Einmal in seinem Leben sollte man das NOMA besucht haben....... &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Für meinen Geschmack unzureichend beantwortet blieb die Frage, wie man als Laie einen guten Wein von einem nicht so guten oder gar minderwertigem Wein unterscheiden kann. Martin&#039;s weiser Rat war lediglich: &lt;strong&gt;Trust your own palate! (vertraue deinen Geschmacksknospen)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werde ich mal etwas üben... Zum Wohl!&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ingo Holland Gewürz-Rhapsodie</title>
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            <category>Kulinariker-Portrait</category>
            <category>Schmankerln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Peggy Schatz)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 265px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:160 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;265&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/IngoHolland.jpg&quot; alt=&quot;Ingo Holland&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ingo Holland&lt;br /&gt;
&amp;copy; courtesy Altes Gewürzamt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Ingo Holland&lt;/strong&gt;, Inhaber des Alten Gewürzamtes in Klingenberg am Main bezeichnet sich selber als &quot;Nasenmensch&quot; und &quot;Gewürzmüller aus Überzeugung&quot;. Seine ganze Leidenschaft und Engagement gilt hochwertigen Gewürzen und deren Komposition zu überwältigenden Geschmackserlebnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte ich persönlich leider noch keine Gelegenheit, in diese Geschmackswelten einzutauchen, habe es aber definitiv vor. Ein Besuch im &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/97-koch-eldorado-unter-tage.html&quot; title=&quot;Cucinotto Berlin&quot;&gt;Cucinotto&lt;/a&gt; in Berlin (Bergmannstr. 111) hat mich auf diesen Pfad edelster Gewürzmischungen gebracht.&lt;br /&gt;
Dort standen hübsch aufgereiht sämtliche Ingo-Holland-Gewürzmischungen zum Probe-riechen. Dies ist Firmentradition und alle vertreibenden Geschäfte habe die Auflage, Kunden Gelegenheit zum Schnuppern zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingo Holland will Heranführen und Sensibilisieren – nur so zeigen sich den Liebhabern der Gewürze aus dem „Alten Gewürzamt“ die Qualität und das Herzblut, mit dem sie kreiert und ausgesucht wurden. Schon allein das Inhalieren der in den Döschen schlummernden Düfte ist ein Festival für die Sinne und lässt neuartige, exzellente Geschmacksnuancen erahnen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:159 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Ingo-Holland-Gewuerz.jpg&quot; alt=&quot;Ingo-Holland-Gewürze und Gewürzmischungen&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ingo-Holland-Gewürze und Gewürzmischungen&lt;br /&gt;
&amp;copy; courtesy Altes Gewürzamt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis er im September 2007 seinen Kochlöffel – zumindest offiziell – an den Nagel gehängt hat, war Ingo Holland einer der 38 besten Köche Deutschlands. Sein Restaurant &quot;Zum Alten Rentamt&quot; in Klingenberg wurde mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
Die minderen Gewürzqualitäten, die ihm als Koch oftmals angeboten wurden, veranlassten Ingo Holland selber auf die Suche nach den besten Gewürzqualitäten zu gehen. Nicht im Katalog, sondern da, wo die besten Qualitäten wachsen. In Persona. So verkostet, riecht und schmeckt Ingo Holland z.B. in Indien oder Frankreich. Vor allem die Provence ist für ihn unendliche Inspirationsquelle. Dort schöpft der Gewürzmüller mehrmals im Jahr Kraft, die er für seine kreative Arbeit braucht.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Die Qualität von Gewürzen kann man nicht allein durch Lesen des Etikettes oder Begutachten der Konsistenz oder Farbe feststellen. Gewürze erfordern Hingabe mit allen Sinnen. Sie wollen entdeckt werden – mit Nase, Augen und Zunge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt; (Ingo Holland, Inhaber „Altes Gewürzamt“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den weltweit recherchierten besten Qualitäten kreiert Ingo Holland eigene Rezepturen und macht daraus Gewürzmischungen von hervorragender Güte und Kreativität, die nicht nur seine ehemaligen Sternekollegen begeistern. Die berühmten Gewürzmischungen werden nach eigenen, geheimen Rezepturen frisch in Klingenberg hergestellt.  Vom Alten Gewürzamt in Klingenberg aus gehen die Gewürze, Gewürzmischungen, Essige &amp;amp; Öle, Kräuter &amp;amp; Blüten dann in gehobene Feinkost- &amp;amp; Delikatessen- Geschäfte und zu anspruchsvollen Gastronomen bis weit über Deutschlands Grenzen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewürzmischungen sind Chefsache – jede Mischung wird von Ingo Holland persönlich kreiert. Geheimnis der Mischungen ist die Frische und die Qualität der Einzelgewürze und natürlich das Feingefühl in der Kreativität der Zusammenstellung.&lt;br /&gt;
Dass die edlen Gewürzmischungen keine Farbstoffe und keine minderwertigen Streckgewürze enthalten ist Ehrensache. Auch mit der Beigabe von Salzen geht der Gewürzmüller Holland sehr sorgfältig um – nur die Gewürze, die auf der Dose angegebenen sind, sind auch drin. Dafür steht Ingo Holland mit seinem Namen. Auch die Auswahl der ausgesuchten Einzelgewürze, die das „Alte Gewürzamt“ anbietet, unterliegt dem Kennerblick und der feinen Nase von Ingo Holland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px; margin-right:10px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/artikel/3937963812.html&quot; title=&quot;Buch Salz von Ingo Holland&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Ingo_Holland_Salz.jpg&quot; alt=&quot;Buch Salz von Ingo Holland&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Buch &#039;Salz&#039; von Ingo Holland&lt;br /&gt;
&amp;copy; courtesy Alte Gewürzmühle&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als Meister seines Fachs gibt Ingo Holland in seinen Büchern zwar keine Geheimrezepturen aber doch viel von seinem gesammelten Wissen preis.&lt;br /&gt;
Im kürzlich erschienenen Buch &#039;Salz&#039; stellt Ingo Holland nun auf über 200 Seiten 50 Salze und Salzmischungen - von Fleur de Sel über Rosenblütensalz bis zum Schokoladensalz - informativ und kulinarisch vor und zeigt in 50 Rezepten, wie sie richtig eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Alte Gewürzamt“ ist eine Bio zertifizierte Manufaktur und damit autorisiert, biologische Gewürzmischungen herzustellen (DE-003-Öko-Kontrollstelle). Wenn die Qualität stimmt, so werden die biologisch angebauten Gewürze bevorzugt.&lt;br /&gt;
Damit die Gewürze die höchste Qualität behalten verlangen sie nach professioneller Verpackung – lichtgeschützt und trocken. Die grünen Dosen des „Alten Gewürzamtes“ garantieren genau dieses Umfeld, das für die Gewürze optimal ist. Lichtunempfindliche Gewürze wie z.B. Salze werden in kubischen Gläsern verpackt, wo Farbe und Konsistenz wunderbar zu sehen sind. Blüten werden in ansprechenden lichtdichten, Aroma schützenden Tüten verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortiment des „Alten Gewürzamtes“ im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Edle, hoch qualitative Einzelgewürze wie Pfeffer, Vanille und Salz in sehr großer Vielfalt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;BIO Gewürze und Gewürzmischungen mit stetig zunehmender Auswahl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Chutneys, Senf, pikant Eingelegtes, Gewürzpasten, Soßen – alles frisch zubereitet und in den typisch kubischen Gläsern abgefüllt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ungewöhnliche Essigkreationen, die die Gewürze optimal zur Geltung bringen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Exquisite Öle wie z.B. Tropföle für den Liebhaber&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Unter &lt;a href=&quot;http://www.ingo-holland.de&quot; title=&quot;Altes Gewürzamt&quot;&gt;Ingo-Holland.de&lt;/a&gt; können Sie sich über alle aktuell verfügbaren Mischungen, Einzelgewürze, biologischen Gewürze und Mischungen, Kräuter, Blüten etc. einen Überblick verschaffen. Dort finden sich auch weitere Bezugsquellen on- und offline.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Ingo Holland-Gewürze online kaufen&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;img src = &quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/partner.php?anbieter=22&quot; title=&quot;Gourmet-Versand&quot;&gt;Gourmet-Versand.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;strong&gt;Ingo Holland Bücher:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/artikel/3937963324.html&quot; title=&quot;Gewürze&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Gewürze&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;71&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/41DG1YBGCVL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/artikel/3937963324.html&quot; title=&quot;Gewürze&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Gewürze&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Ingo Holland&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Ingo%2BHolland.html&quot;&gt;Ingo Holland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2006-05&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;width:520px;background-color:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/artikel/3937963812.html&quot; title=&quot;Salz&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Salz&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51T9w8NN9mL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/artikel/3937963812.html&quot; title=&quot;Salz&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Salz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Ingo Holland&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Ingo%2BHolland.html&quot;&gt;Ingo Holland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2009-03&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:43:00 +0200</pubDate>
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    <category>Gewürze</category>
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