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    <title>multikulinarisches</title>
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    <description>Kulinarikern über die Schulter geschaut</description>
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    <title>ShowBiss #5</title>
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            <category>ShowBiss</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    Passend zur Spargelsaison gibt&#039;s ShowBiss #5 aus Schwetzingen. Zu diesem Denkmal, das nicht vieler Worte bedarf angesichts ungebrochener Beliebtheit für die weißen und grünen Stangen aus sandigem Boden, konnte ich Folgendes eruieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1658 wurde im kurfürstlichen Schloßgarten Spargel angebaut und war der kurfürstlichen Tafel vorbehalten. 1894 wurde der Schwetzinger Spargelmarkt eingeführt, der bis in die Gegenwart an jedem ersten Mai-Samstag im Schloß Schwetzingen stattfindet. Der Schwetzinger Spargel gilt als Kulturgut und wird zum Teil in 4. Generation angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;By Immanuel Giel (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons&quot; href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ASpargeldenkmal_Schwetzingen_01.JPG&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; alt=&quot;Spargeldenkmal Schwetzingen 01&quot; src=&quot;http://www.multikulinarisch.es//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Spargeldenkmal_Schwetzingen_01.JPG/512px-Spargeldenkmal_Schwetzingen_01.JPG&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spargelfrau in Schwetzingen&lt;br /&gt;
Foto: Immanuel Giel [Public Domain] 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 May 2013 19:22:00 +0200</pubDate>
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    <category>Kunst</category>
<category>Spargel</category>

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    <title>Brennnesselkartoffelsuppe</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/828-brennnesselkartoffelsuppe.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Recipe&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1064 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/brennessel-kartoffel-suppe.jpg&quot; alt=&quot;Kartoffelsuppe mit Brennessel&quot; itemprop=&quot;image&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;headline&quot;&gt;Brennnessel-Kartoffelsuppe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small itemprop=&quot;copyrightHolder&quot;&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;addthis_button_pinterest_pinit&quot; pi:pinit:url=&quot;http://www.multikulinarisch.es/828-brennnesselkartoffelsuppe.html&quot; pi:pinit:media=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/brennessel-kartoffel-suppe.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;em&gt;Der Spaziergang am Oder-Spreekanal neulich stellte sich als äußerst ergiebig dar, da er mir nebst eines Beutels voller junger Brennesseln und Sonnenbrands auch 2 frische Rotaugen bescherte. Zu den beiden Hübschen später mehr. Zuersteinmal wurden die Brennesseln zu Suppe verarbeitet...&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Kürzlich hatte ich irgendwo ein Rezept für Kartoffelsuppe mit Brennessel gesehen. Klang nicht uninteressant. Mit Kartoffelsuppe stehe ich, trotz Liebe zur Knolle, allerdings auf Kriegsfuß. Ich kann nicht behaupten mich jemals für Kartoffelsuppe begeistert zu haben. Um diesen Fakt zu untermauern bzw. widerlegen wollte ich Brennessel-Kartoffelsuppe testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept habe ich (bis auf die beiden Hauptzutaten) frei nach Nase gekocht. Obwohl Kartoffelsuppe auch künftig nicht zu meinen favorisierten Suppen zählen wird, habe ich diese genüsslich verspeist. Ebenso der Mittagskocher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;rezept&quot;&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; class=&quot;rezeptTitle&quot;&gt;Brennnesselkartoffelsuppe&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p itemprop=&quot;description&quot; class=&quot;rezeptIntro&quot;&gt;Die an sich etwas langweilige Karoffelsuppe bekommt durch Brennnesseln einen grünen Anstrich und säuerliche Frische durch Limettenaft. Ausgleich und i-Tüpfelchen bildet das Topping aus karamellisierten Walnusskernen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Rezept: &lt;span itemprop=&quot;author&quot;&gt;Peggy Schatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;prepTime&quot; content=&quot;PT2H&quot;&gt;2 h&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;cookTime&quot; content=&quot;PT30M&quot;&gt;30 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;meta itemprop=&quot;datePublished&quot; content=&quot;2013-05-13&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (&lt;span itemprop=&quot;recipeYield&quot;&gt;für 3 Personen&lt;/span&gt;)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1,2 kg Kartoffeln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&amp;#xBE; Stoffbeutel voller Brennnesseln (nicht abgewogen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1 - 1 &amp;#xBD; Limetten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;2cm Ingwer (geschält: 9g)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1 Knoblauchzehe (oder 1 Hand voll Knoblauchsrauke am Ende zugeben und mit pürieren)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;Hand voll Walnusskerne&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;100 ml Walnussöl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;2 TL Zucker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;Salz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;recipeInstructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Die Brennnesseln waschen, die Blätter abzupfen (Tipp: Gummihandschuhe) und abtropfen lassen.&lt;br /&gt;
Das Walnussöl unter die Brennesseln heben und 2h im Kühlschrank ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln stückeln.&lt;br /&gt;
Den Ingwer schälen und in dünne Scheibchen schneiden.&lt;br /&gt;
Limette auspressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln zusammen mit dem Ingwer und der zerdrückten Knoblauchzehe in Salzwasser 10 Minuten kochen.&lt;br /&gt;
Dann die Brennesseln (ohne Brühe) zu den Kartoffeln geben und mitkochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind (etwa 10 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen die Walnusskerne grob hacken und mit Zucker in einer Pfanne anrösten/karamellisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppe pürieren und mit Limettensaft säuerlich abschmecken. Optional mit einem Spritzer Walnussöl dekorieren und mit karamellisierten Walnüssen bestreuen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/print.gif&quot; id=&quot;printButton&quot; onclick=&quot;printbox(this);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;die erste Kartoffelsuppe, die nett aussieht und auch schmeckt...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/990a9e24bb654f4790dc3dafffd39b85&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 May 2013 07:54:00 +0200</pubDate>
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    <category>Brennessel</category>
<category>Kartoffel</category>
<category>suppe</category>
<category>Wildkräuter</category>

</item>
<item>
    <title>Löwenzahnsirup</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/832-loewenzahnsirup.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Recipe&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1067 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;297&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/loewenzahnsirup.jpg&quot; alt=&quot;Löwenzahnsirup&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;headline&quot;&gt;Löwenzahnsirup&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small itemprop=&quot;copyrightHolder&quot;&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;addthis_button_pinterest_pinit&quot; pi:pinit:url=&quot;http://www.multikulinarisch.es/832-loewenzahnsirup.html&quot; pi:pinit:media=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/loewenzahnsirup.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Ich bin so frei, den Löwenzahnsirup vom Wochenende vorzuziehen, damit ihr noch eine Chance zum Nachmachen habt. Denn leuchtend gelb müssen die Blüten sein!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept für Löwenzahnsirup stammt aus dem wundervollen Buch &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/370662463X.html&quot; title=&quot;Buch: So schmecken Wildpflanzen&quot;&gt;&#039;So schmecken Wildpflanzen&#039;&lt;/a&gt; von Meinrad Neunkirchner und Katharina Seiser (siehe &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/278-in-wald-flur-und-kochtopf.html&quot; title=&quot;Rezension: So schmecken Wildpflanzen&quot;&gt;Buchbesprechung: So schmecken Wildpflanzen&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr schien mir die Fülle an Löwenzahnblüten besonders üppig, was mich motivierte, auf der am kräftigsten gelb eingefärbten Wiese mit niedrigster Hundewahrscheinlichkeit im Umkreis Löwenzahnblüten zu sammeln. 1kg wird benötigt! Lohnt aber...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir am Stadtrand wohnen habe ich, obwohl im Rezept die Rede von ungewaschenen Blüten ist, meine sicherheitshalber kurz in kaltem Wasser gespült. Soweit ich das beurteilen kann, schmeckt der Sirup super und geschäumt hat in der ersten Einkoch-Phase auch nix. Wäre bei Füllstand knapp unter Topfrand auch dramatisch geworden...&lt;br /&gt;
Da ich keine unbehandelte Orange zur Hand hatte, auch keine Ununbehandelte, griff ich auf Limette zurück. War kein schlechter Zug. Noch bissl getrocknete Orangenschale (Pulver) dazu... &lt;br /&gt;
Summa summarum, ein feines, klebriges Tröpfchen zum Würzen süßer und herzhafter Speisen oder zum (verdünnt) trinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kocht man den Sirup noch weiter ein, kann man ihn sich auch wie Honig auf&#039;s Brötchen schmieren. Laut Rezept soll der verbleibende Liter nämlich eine honigartige Konsistenz haben. Ich hatte aus Versehen zu weit eingekocht (fast nur noch &amp;#xBD; Liter, der schnell reichlich zäh wurde. Den hatte ich auf etwa 800 ml rück-verdünnt. Das Ergebnis ist zwar dünnflüssiger als erwartet (möglicherweise durch das starke Aufkonzentrieren auch karamelliger), aber die Ausbeute besser. Ich will den Löwenzahnsirup eh nur zum Würzen und nicht auf&#039;s Brot verwenden. Süß genug ist er allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Löwenzahnsirup gestern mit grünem Spargel und Wildkräutern kombiniert. Boah! (Rezept folgt in Kürze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Ergänzt:]&lt;/strong&gt; Leider hatten sich 2 Fehler im Rezept eingeschlichen. Ist nun korrigiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;rezept&quot;&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; class=&quot;rezeptTitle&quot;&gt;Rezeptüberschrift&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p itemprop=&quot;description&quot; class=&quot;rezeptIntro&quot;&gt;Ein Sirup aus gelben Löwenzahnblüten gekocht und mit Frucht gepimpt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;&quot;&gt;So schmecken Wildpflanzen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Rezept: &lt;span itemprop=&quot;author&quot;&gt;Meinrad Neunkirchner, Katharina Seiser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;prepTime&quot; content=&quot;PT4H&quot;&gt;3 - 4 h&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;cookTime&quot; content=&quot;PT4H&quot;&gt;3 h&lt;br /&gt;
&lt;meta itemprop=&quot;datePublished&quot; content=&quot;2009-05-08&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (&lt;span itemprop=&quot;recipeYield&quot;&gt;für ca. 800 ml&lt;/span&gt;)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1kg Löwenzahnblüten (gelb, frisch, laut Original-Rezept ungewaschen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;2 Zitronen (unbehandelt)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1 Limette (unbehandelt; Original: 1 Orange)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1/2 EL Orangenschale (Pulver; optional)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;500g Zucker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;2 - 2,5l Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;recipeInstructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Die Löwenzahnblüten (ggf. kalt gespült) in einen ausreichend großen Topf geben und gerade mit Wasser bedecken (ca. 2 - 2,5 l). &lt;br /&gt;
Die in Scheiben geschnittenen Früchte, sowie - falls verwendet - das Orangenschalenpulver, mit hinein geben. &lt;br /&gt;
Das Wasser zum Kochen bringen und bei geöffnetem Deckel &lt;strong&gt;langsam&lt;/strong&gt; auf die Hälfte (ca. 1l) einkochen lassen.&lt;br /&gt;
Abdecken und über Nacht stehen lassen.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag, den Sud durch ein grobes Sieb gießen und in einem weiteren Topf auffangen.&lt;br /&gt;
Den Zucker zum Extrakt geben, auflösen und alles zum Kochen bringen. Langsam auf etwa einen Liter (ich:800 ml) einkochen.&lt;br /&gt;
Dann den Sirup durch ein feines Sieb in zuvor ausgekochte Gläser bzw. Flaschen füllen (je nach Konsistenz).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/print.gif&quot; id=&quot;printButton&quot; onclick=&quot;printbox(this);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Da fallen mir bestimmt 100 Verwendungsmöglichkeiten ein...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;buchListeBuch&quot; style=&quot;width:520px;background-color:#f1f1f1;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;buchListeDetails&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/370662463X.html&quot; title=&quot;So schmecken Wildpflanzen. 144 Rezepte vom Meister der Aromen&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : So schmecken Wildpflanzen. 144 Rezepte vom Meister der Aromen&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;62&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51f46u%2BdREL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/370662463X.html&quot; title=&quot;So schmecken Wildpflanzen. 144 Rezepte vom Meister der Aromen&quot; class=&quot;buchListeLink&quot;&gt;So schmecken Wildpflanzen. 144 Rezepte vom Meister der Aromen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Meinrad Neunkirchner&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Meinrad%2BNeunkirchner.html&quot;&gt;Meinrad Neunkirchner&lt;/a&gt;, &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Katharina Seiser&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Katharina%2BSeiser.html&quot;&gt;Katharina Seiser&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;M&amp;#228;rz 18, 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/60f21fb3f46548e9a870d8d744201a7e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Thu, 16 May 2013 10:28:00 +0200</pubDate>
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    <category>Löwenzahn</category>
<category>sirup</category>
<category>Wildkräuter</category>

</item>
<item>
    <title>Rhabarber-Sekt ohne Ausnahmegenehmigung</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/831-rhabarber-sekt-ohne-ausnahmegenehmigung.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Recipe&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1065 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/rhabarber-sekt.jpg&quot; alt=&quot;Rhabarber-Sekt&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;headline&quot;&gt;Ansatz für Rhabarber-Sekt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small itemprop=&quot;copyrightHolder&quot;&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;addthis_button_pinterest_pinit&quot; pi:pinit:url=&quot;http://www.multikulinarisch.es/831-rhabarber-sekt-ohne-ausnahmegenehmigung.html&quot; pi:pinit:media=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/rhabarber-sekt.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;em&gt;In Zorras Kochtopf werden &lt;a href=&quot;http://www.kochtopf.me/8-jahre-blog-event-down-under-im-kochtopf-plus-verlosung&quot;&gt;australische Rezepte&lt;/a&gt; gefragt. Mit Deadline. Und die ist morgen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von 3 Wochen Aufenthalt in Australien vor einer gefühlten Ewigkeit, ist mir dieser Kontinent in kulinarischer Hinsicht fremd. &lt;br /&gt;
Man liest so Einiges. Zum Beispiel über Engerlinge, begehrte Häppchen der Ureinwohner. Dafür könnte ich mich aber eher nicht begeistern. Also steckte ich meine Nase in das Kochbuch, welches mir mein Herr Schatz und Mittagskocher vor Jahren von Down Under mitgebracht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch heißt &#039;Country Classics - A collection of 500 classic recipes from the Country Women&#039;s Association of Australia&#039; und fristet ein Schatten-Dasein in unserem Haushalt. Was da so, teils mit Hilfe von Tütensuppen und Dosenfisch zusammen gekocht wird, pfff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels Alternativen habe ich das bereits ausrangierte Buch wieder zur Hand genommen und von vorn bis hinten durchgeblättert.&lt;br /&gt;
2, 3 Rezepte fand ich dann doch nicht uninteressant und das zur Saison passendste habe ich für Zorras Event ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabarber-Sekt. Mit Sicherheit nicht DAS typisch australische Getränk, aber nach Aussage der Rezepteinreicherin Isabel Hastie (Kingston, Tasmanien) immerhin vor 30 Jahren von Aussie-Tante Isabel geerbt...&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des Rezepts ist teilweise uneindeutig und ich hoffe, dass das was wird. Auch hoffe ich, dass keine der Flaschen hochgeht, wie es Isabel Hestie einmal unterm Haus passiert ist. Habe vorsichtshalber nur die Hälfte (2l) angesetzt und werde berichten...&lt;br /&gt;
Als persönliche Ergänzung habe ich noch etwas Gundermann eingeschmuggelt, da ich gelesen habe, dass der mit Rhabarber sehr gut kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen muss ich den gestern angesetzten Rhabarber-Sekt, der noch 2 weitere Tage stehen muss und abgefüllt nochmals 3-6 Tage braucht bis er trinkbar ist, schon heute, weil ich sonst für den Down-Under-Blogevent zu spät bin. Deadline ist Deadline und Zorra kennt kein Pardon &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  (wir haben uns einvernehmlich auf diese Variante geeinigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Update (20.5.13):]&lt;/strong&gt; Der Rhabarbersekt entwickelt ordentlich Bums unter der Haube. Ich hatte ihn in stabile Colaflaschen (die ja einiges an Kohlensäure gewöhnt sind) 2/3 voll abgefüllt und 3 Tage später gaaaanz vorsichtig belüftet. Die entweichenden Gase riechen unangenehm schweflig. Das Gesöff selber ist aber fruchtig mit angenehmer Süße und prickelnd. Nur nach Rhabarber schmeckt es nicht. &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meine Empfehlung deshalb:&lt;/strong&gt; 800g in Scheiben geschnittenen Rhabarber (Schale dran lassen für schönere Färbung) mit 500g Zucker über Nacht stehen lassen und dann erst mit den übrigen Zutaten (Weißweinessig, Zitrone und Wasser) versetzen und 2-3 Tage stehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;rezept&quot;&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; class=&quot;rezeptTitle&quot;&gt;Rhabarber-Sekt&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p itemprop=&quot;description&quot; class=&quot;rezeptIntro&quot;&gt;Ein Rezept für Rhabarbersekt aus dem fernen Australien. Kann man hier auch machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;Country Classics - A collection of 500 classic recipes from the Country Women&#039;s Association of Australia&#039;&lt;br /&gt;
Rezept: überliefert&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;cookTime&quot; content=&quot;72H&quot;&gt;3 Tage (+ 3 - 5 Tage Wartezeit)&lt;br /&gt;
&lt;meta itemprop=&quot;datePublished&quot; content=&quot;2013-05-14&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (&lt;span itemprop=&quot;recipeYield&quot;&gt;für knapp 2,5 l&lt;/span&gt;)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:line-through;&quot;&gt;500g&lt;/span&gt; 800g Rhabarber&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&amp;#xBD; Zitrone (unbehandelt)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;500g Zucker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&amp;#xBD; EL Weißweinessig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;4 Zweiglein Gundermann (optional)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;2 Liter Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;recipeInstructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Den Rhabarber &lt;span style=&quot;text-decoration:line-through;&quot;&gt;putzen&lt;/span&gt; waschen (Schale dran lassen) und in 1 cm breite Scheiben schneiden.&lt;br /&gt;
In einer Schüssel den Rhabarber mit dem Zucker bedecken und über Nacht stehen lassen. Der Rhabarber gibt Eigenflüssigkeit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zitronenhälfte klein schneiden.&lt;br /&gt;
Rhabarber samt abgegebener Flüssigkeit, Zucker, Zitrone und Essig in einer großen Schüssel oder kleinem sauberen Eimer vermischen. &lt;span style=&quot;text-decoration:line-through;&quot;&gt;Den Zucker auflösen und abdecken.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
Den Rhabarber-Ansatz 2 - 3 Tage abgedeckt stehen lassen und 2-3 mal täglich durchrühren.&lt;br /&gt;
Dann durch ein Sieb in Flaschen gießen (nicht zu voll, wegen der Gase) und verschließen. &lt;br /&gt;
Den &#039;Sekt&#039; vor dem Trinken 3 bis 5 Tage reifen lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/print.gif&quot; id=&quot;printButton&quot; onclick=&quot;printbox(this);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;es bleibt spannend...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kochtopf.me/8-jahre-blog-event-down-under-im-kochtopf-plus-verlosung&quot; title=&quot;8 Jahre Blog-Event - Down Under im kochtopf plus Verlosung (Einsendeschluss 15. Mai 2013)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8250/8664114897_8562804cba_b.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;89&quot; alt=&quot;8 Jahre Blog-Event - Down Under im kochtopf plus Verlosung (Einsendeschluss 15. Mai 2013)&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/06e8e6ca190e4a0ab3035eb8a3cd0855&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 May 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>Rhabarber</category>

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    <title>Süßwasserfisch-Steckbrief #5: Karausche</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/827-suesswasserfisch-steckbrief-5-karausche.html</link>
            <category>Blogevent</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1060 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Illu_Karausche.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Credit: U.S. Geological Survey Department of the Interior/USGS U.S. Geological Survey&lt;br /&gt;
[Public domain], via &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carassius_carassius.jpg?uselang=de&quot;&gt;Wikimedia Commons&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;em&gt;&quot;Jeder Monat hat seine besonderen Erzeugnisse. So auch der Mai. Er hat Maienlüfte, Maitrank, Maiblumen, Mairegen, Maikatzen, Karauschen mit Maibutter, Maifeiern und Maikäfern.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(Der Zweckmäßige Meyer und Andere Geschichten)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch als Schneiderkarpfen, Gareisel oder Moorkarpfen betitulierte Karausche, ein naher Verwandter des Goldfisches, ist ein anspruchsloser und anpassungsfähiger Süßwasserfisch mit unglaublichen &lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/archiv/auch-fische-haben-stoffwechseltricks-parat-ueberleben-ohne-sauerstoff,10810590,10218474.html&quot;&gt;Stoffwechsel-Tricks&lt;/a&gt; und durchaus auch kulinarischen Qualitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In China wird die Karausche seit über 2000 Jahren kultiviert, allerdings ohne größere Bedeutung, denn sie war auch ein häufig in natürlichen Gewässern anzutreffender Fisch.&lt;br /&gt;
Genauso häufig kam die Karausche auch in unseren Gefilden vor. In nahezu jedem kleinen Dorfteich oder Tümpel war sie zu finden. Karauschen lieben stille, flache, stark bewachsene Seen, Weiher und Teiche und können sogar in vollständig zugefrorenen Gewässern überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Sprichwörter-Lexikon sagt in Bezug auf Karauschen (Kruschen): &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;.... Karausche (Cyprinus carossias L.) ist einer der zartesten und beliebtesten, daher auch theuersten Flussfische, und mit Austern oder Kapernsauce eine Lieblingsschüssel auf den Tafeln der Reichen. &quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karausche wurde 2010 vom Verband Deutscher Sportfischer zum Fisch des Jahres gekürt, da die ausgefeiltesten Überlebenskünste nix nutzen, wenn der Lebensraum schwindet. Die Population der Karausche hat in Deutschland nämlich dermaßen stark abgenommen, dass sie inzwischen als gefährdete Art gilt und in einigen Regionen nicht mehr befischt bzw. geangelt werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun mag man sich fragen, warum ich in meinem kulinarischen Blog überhaupt einen Süßwasserfisch vorstelle, der mehr oder weniger unter Naturschutz steht und demzufolge nicht dazu angetan ist, unsere Diät zu bereichern. Ganz einfach: &lt;br /&gt;
Der Süßwasserfisch-Event hat natürlich das Ziel, den Süßwasserfisch wieder mehr in den kulinarischen Fokus zu rücken, was den überfischten Meeren zugute kommt. Andererseits dient er aber auch dem Zweck, die hiesigen Süßwasserfische samt deren Habitate kennen zu lernen und durch bewussten Einkauf und Nachfrage - wenn möglich - zu deren Arterhalt beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:550px;border:2px dashed #c44b32;margin:0px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;width:550px;margin:0px;background:url(&#039;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/fischevent5.gif&#039;) no-repeat left top;height:225px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;width:550px;margin:0px;&quot;&gt;	&lt;div style=&quot;margin:0px 25px 25px 25px; background-color:#ffffcc;padding:15px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:35px;color:#b63629;position:relative; top:-40px;z-index:2;&quot;&gt;Karausche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Namen: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
latein: &lt;strong&gt;Carassius carassius&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
deutsch: Karausche, Bauernkarpfen, Breitling, Burretschel, Gareisel, Kotbuckel, Moorkarpfen, Schneiderkarpfen, Steinkarpfen&lt;br /&gt;
englisch: Crucian carp, Golden carp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stammbaum:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Osteichthyes&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Knochenfisch&lt;/a&gt; (Osteichthyes)&lt;br /&gt;
Klasse: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenflosser&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Strahlenflosser&lt;/a&gt; (Actinopterygii)&lt;br /&gt;
Ordnung: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karpfenartige&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Karpfenartige&lt;/a&gt; (Cypriniformes)&lt;br /&gt;
Familie: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karpfenfische&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Karpfenfische&lt;/a&gt; (Cyprinidae) &lt;br /&gt;
Gattung: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Carassius&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Carassius&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Art: Karausche (Carassius carassius)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aussehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;dem Karpfen und dem Giebel ähnlich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;schlanker und hochrückiger als der Karpfen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;keine Barteln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;große Schuppen; vollständig beschuppt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;lange, nach außen gewölbte Rückenflosse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bräunliche Oberseite mit grünlichem Glanz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unterseite hell gelblich bis schmutzigweiß&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenig eingekerbte Schwanzflosse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;endständiges Maul&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Länge bis 40 cm (durchschnittlich 20-25 cm)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gewicht bis zu &gt; 1kg&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1028 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;213&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Foto_karausche.jpg&quot; alt=&quot;Karausche&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karausche&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;http://www.biopix.dk&quot; title=&quot;Biopix&quot;&gt;Biopix.dk&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefährdung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karausche wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN zwar als nicht gefährdet (Least Concern) eingestuft, aber wegen des beobachteten stetigen Rückgangs des Karauschen-Bestands in Zentral-Europa, stuft die Rote Liste Deutschlands die Karausche als &lt;strong&gt;gefährdet&lt;/strong&gt; ein. &lt;br /&gt;
In Berlin ist die Karausche wegen des drastischen Rückgangs aktuell sogar als stark gefährdete Fischart in die Rote Liste der Rundmäuler und Fische Berlins eingruppiert. Fangverbote gibt es zudem in Hessen und in Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dezimierung des Karauschenbestandes beruht auf dem Verlust von als Karauschenhabitat geeigneten Klein- und Kleinstgewässern durch Baulandgewinnung, Absenkung des Grundwasserspiegels und &#039;Uferbereinigung&#039;. Einen weiteren Grund stellt womöglich der  Konkurrenzdruck durch den eingeführten Giebel  (Carassius gibelio) dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rote Liste vom Bundesamt für Naturschutz (Stand: 2009) beschreibt die Situation wie folgt:&lt;br /&gt;
&quot;Experten befürchten, dass eine weitere Intensivierung der Landwirtschaft (u. a. für Energiepflanzen) kleine Feldgewässer, die ohnehin nur Ersatzlebensräume darstellen, stark beeinträchtigen wird. Weitere Probleme entstehen durch den Verlust von Auengewässern infolge von Hochwasserschutzmaßnahmen, ausbaubedingten Gewässerbetteintiefungen sowie durch Verlandung von Kleingewässern aus der Teichwirtschaft, verursacht durch Naturschutzfolgenutzungen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Berliner Rote Liste (Stand: 2003) konstatiert:&lt;br /&gt;
&quot;Am dramatischsten veränderte sich die Bestandssituation für die Karausche. Diese 1994 als nicht gefährdet eingeschätzte Fischart musste aktuell nach „stark gefährdet“ hochgestuft werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schonzeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ganzjährig in Hessen, Rheinland-Pfalz und Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vorkommen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karausche ist im gesamten Mittel- und Osteuropa, sowie in Klein-Asien verbreitet. Der rumänische Ichthyologe Petre Mihai Bănărescu vertrat die Ansicht, dass Karauschen in Mittel- und Osteuropa heimisch sind, während andere Fischereibiologen die Ansicht vertreten, dass sie aus dem chinesischen Raum eingeführt wurden.&lt;br /&gt;
Karauschen beanspruchen Stillgewässer oder langsam fließende Fließgewässer. Dabei zeigen sie eine Vorliebe für verkrautete Ufer und schlammigen Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karauschen ernähren sich von Kleintieren, wie den Larven der Zuckmücken und Eintagsfliegen, und Pflanzen. Um Perioden ohne Zugang zu Nahrung zu überleben, legen Karauschen einen Zuckervorrat in Form von Glykogen im Leber- und Muskelgewebe an. Große Karauschen sind oft nachtaktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Besonderheit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karauschen kommen bis zu 6 Wochen ohne Sauerstof aus, da sie in Sauerstoffmangelsituationen ihren Stoffwechsel langsam auf Gärungsprozesse umstellen können. Diese Fähigkeit ermöglicht es ihnen, selbst in komplett zugefrorenen oder temporär trocken fallenden Gewässern zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nutzung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Widerstandsfähigkeit der Karausche hat dazu geführt, dass sie eine gewisse Bedeutung als Versuchsfisch erlangt hat. Niedrige Kümmerformen können sich bei Verbesserung der Lebensbedingungen zu normalen hochrückigen Formen entwickeln. In Osteuropa haben sie lokal eine größere Bedeutung, vor allem in Gewässern, wo sie nur eine von wenigen existierenden Arten bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Zucht von Karauschen in Aquakultur hat sich von 2977 im Jahr 1950 auf 1.702.778 Tonnen im Jahr 2002 erhöht und damit mehr als verfünfhundertfacht. Karauschen rangieren (Stand: 2002) auf Rang 6 der weltweiten Zucht von Süßwasserfischen. Dieser Zuwachs entfiel zum Großteil auf China, da in anderen Ländern die Akzeptanz der Karausche als Speisefisch wegen der vielen Gräten geringer ist. Japan, welches eine lange Tradition der Karauschenzucht hat, produziert weniger als noch in den 60er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kulinarisch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karauschen haben weiches, schmackhaftes Fleisch, aber auch allerhand Gräten. In schlammigen Gewässern kann der Geschmack modrig sein, weshalb Karauschen i.d.R. mehrere Tage in klarem Wasser gehältert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sprichwörtliche Karausche mit Maibutter* dürfte tatsächlich ein traditionelles Festmahl gewesen sein. &lt;br /&gt;
Das Gastronomische Lexikon der Fische, Krebse und Muscheln empfielt &lt;br /&gt;
- Karausche mit Dillsauce&lt;br /&gt;
- Karausche mit Haushofmeistersauce und&lt;br /&gt;
- Karausche mit Kümmelsauce, &lt;br /&gt;
während das Neue Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen zur &lt;br /&gt;
- Karausche mit saurer Brühe rät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich gibt es aus dem osteuropäischen und asiatischem Raum viele traditionelle Zubereitungsvarianten, die mir allerdings weitestgehend verborgen geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Rezeptvorschläge:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.rezepte-china.de/gedaempfte-karausche.html&quot;&gt;gedämpfte Karausche&lt;/a&gt; (chinesisches Rezept)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen und weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Karausche auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Carassius_carassius&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Namen der Karausche im &lt;a href=&quot;http://www.fishbase.org/comnames/CommonNamesList.php?ID=270&amp;GenusName=Carassius&amp;SpeciesName=carassius&amp;StockCode=284&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;catalogue of life&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.iucnredlist.org/details/3849/0&quot;  target=&quot;fisch&quot;&gt;nationale Rote Liste der Süßwasserfische und -Neunaugen&lt;/a&gt; (Stand 2009; PDF)&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/artenschutz/rotelisten/13_fische_print.pdf&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Rote Liste und Gesamtartenliste der Fische und Neunaugen von Berlin&lt;/a&gt; (Stand: 2003; PDF)&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.fao.org/fishery/culturedspecies/Carassius_carassius/en#tcNA00FE&quot;  target=&quot;fisch&quot;&gt;Karauschen in Aquakultur weltweit&lt;/a&gt; (engl.) &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fischlexikon.eu/fischlexikon/suesswasserfische.php?fisch_id=0000000030&amp;tmp_group=-1&amp;tmp_name=2&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Karausche im Fischlexikon.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.anglermap.de/fischportal/fischbestand.php&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Fischbestände in Deutschland&lt;/a&gt; (interaktive Karte) &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://deutschland.fish-maps.de/schonzeiten-932.html&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Schonzeiten Deutschland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Literatur:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Zeitschrift für Fischkunde - Fische und Fischerei in Berlin (Supplementband 2; 2003) vom VNW Verlag Natur &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=2Tox8z-lgsQC&amp;lpg=PA83&amp;ots=rIMW0KVxkO&amp;dq=Karausche%20zubereiten&amp;hl=de&amp;pg=PA83#v=onepage&amp;q=Karausche%20zubereiten&amp;f=false&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Gastronomisches Lexikon der Fische, Krebse und Muscheln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=qXM7AAAAcAAJ&amp;lpg=PA154&amp;ots=t-TkOIPBP4&amp;dq=Karausche%20zubereiten&amp;hl=de&amp;pg=PA154#v=onepage&amp;q=Karausche%20zubereiten&amp;f=false&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Neues Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Deutsches Sprichwörter-Lexikon: &lt;a href=&quot;http://www.zeno.org/Wander-1867/A/Krusche?hl=karausche&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Kruschen mit frische Maibotter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Karausche?hl=karausche&quot; target=&quot;fisch&quot;&gt;Meyers Konversationslexikon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*) Die Maibutter heißt Maibutter , da das im Frühjahr an die Kühe verfütterte frische Grün eine deutlich gelbere Butter als die Winterbutter bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html&quot; title=&quot;Blogevent Süßwasserfisch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/banner-suesswaser-130-130.jpg&quot; style=&quot;float:left;margin-right:15px;&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html&quot; title=&quot;Blogevent Thema Süßwasserfisch&quot;&gt;Eventdetails und Teilnahmebedingungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/pages/suesswasserfisch.html&quot; title=&quot;Süßwasserfisch Rezepte&quot;&gt;Übersicht&lt;/a&gt; (Portraits und Rezepte)	&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/events/574742802543445/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Süßwasserfisch-Event auf Facebook&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/45a6939311a54e8cae242636f43f51b8&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Fri, 10 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>Fisch</category>

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    <title>gefüllte Kugel-Zucchini mit Minz-Couscous</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/822-gefuellte-kugel-zucchini-mit-minz-couscous.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Recipe&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1055 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/mint-zucchini.jpg&quot; alt=&quot;mit Lachs gefüllte Zucchini und Minz-Couscous&quot; itemprop=&quot;image&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;headline&quot;&gt;Lachs-Zucchini mit Minz-Couscous&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small itemprop=&quot;copyrightHolder&quot;&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;addthis_button_pinterest_pinit&quot; pi:pinit:url=&quot;http://www.multikulinarisch.es/822-gefuellte-kugel-zucchini-mit-minz-couscous.html&quot; pi:pinit:media=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/mint-zucchini.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Den runden Zucchinis konnte ich nicht widerstehen. In die hatte ich mich schon vor geraumer Zeit bei erster Sichtung auf einem Blog-Foto verliebt. Und nun leibhaftig im Supermarkt...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar war auch, dass sie gefüllt werden würden. Nur womit?&lt;br /&gt;
Erste Idee war grüner Reis. Der hockt schon eine Weile im Schrank und wartet auf seinen großen Auftritt. Warum nicht? Irgendwas mit Lachs, grünem Reis und Sojasoße. Sojasoße? Natürlich keine da, wenn man sie mal braucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1059 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/runde-zucchini.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zucchinis und grüner Reis&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watn nu? Also Zucchini und Lachs. Dazu Couscous. Krönendes i-Tüpfelchen war hierbei die Minzsoße, die mir bei dieser Gelegenheit in die Hände fiel und durchaus passend schien. Heraus gekommen sind köstliche mit Lachs gefüllte Kugel-Zucchini mit Minz-Couscous. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Wort zur Minzsoße. Coleman&#039;s Classic Mint Sauce hatte ich bei &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/814-unterwegs-beyond-the-pond-in-dresden.html&quot; title=&quot;Beyond the Pond - britische und amerikanische Lebensmittel in Dresden&quot;&gt;&#039;Beyond the Pond&#039;&lt;/a&gt; in Dresden gekauft. &lt;br /&gt;
Leider habe ich erst später gesehen, dass Coleman&#039;s offenbar nicht mehr eigenständige Marke ist, sondern zum Unilever-Konzern gehört. Da ich weitestgehend - soweit als solche bekannt -  Produkte der großen internationalen Lebensmittelkonzerne meide, führe ich unten neben der verwendeten noch 2 alternative Minzsoßen auf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich die Garzeit der Zucchinis schlecht abschätzen konnte und den Fisch weder roh noch tot-gegart essen wollte, habe ich den Lachs seperat gegart und erst später in die Zucchinis gefüllt. Sicherlich lässt sich das Prozedere optimieren, indem das Vorgaren gespart und zum geeigneten Zeitpunkt befüllt wird. Lasst mich gern Eure Testergebnisse wissen... &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;rezept&quot;&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; class=&quot;rezeptTitle&quot;&gt;gefüllte Kugel-Zucchini mit Minz-Couscous&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p itemprop=&quot;description&quot; class=&quot;rezeptIntro&quot;&gt;Runde Zucchinis werden ausgehöhlt, mit Minzsoße und Lachs gefüllt und abschließend überbacken. Dazu gibt es minzigen Couscous.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Rezept: &lt;span itemprop=&quot;author&quot;&gt;Peggy Schatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;cookTime&quot; content=&quot;PT1H&quot;&gt;1 h&lt;br /&gt;
&lt;meta itemprop=&quot;datePublished&quot; content=&quot;2013-05-06&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (&lt;span itemprop=&quot;recipeYield&quot;&gt;für 2 Personen&lt;/span&gt;)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;250g Couscous&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;1 Lachsfilet (a 200g)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;2 runde Zucchinis (Größe in etwa wie die einer Orange)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;30g Cheddar (ich: Pecorino - nicht empfehlenswert)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;3 EL Minzsoße (britischer Machart; aus d. Glas)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&amp;#xBD; TL Sumach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&amp;#xBD; - 1 TL Ingwer (gerieben)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;Salz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;Pfeffer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;recipeInstructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Die Zucchinis waschen und flache Deckel abschneiden, anschließend die Zucchinis mit einem Esslöffel aushöhlen.&lt;br /&gt;
Jede Zucchini innen mit jeweils einem halben Esslöffel Minzsoße einpinseln.&lt;br /&gt;
Die Zucchinis in eine ofenfeste Form setzen und mit aufgelegten Zucchini-Deckeln 20 min bei 230°C im Backofen garen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile das Lachsfilet in wahlweise Brühe oder Weinsud angaren (TK-Ware sollte komplett durchgegart und frische Ware nur noch im Kern roh sein). Anschließend den Fisch in mundgerechte Stücke zerpflücken, salzen und pfeffern.&lt;br /&gt;
Den Käse mit der groben Reibe reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckelchen von den vorgegarten Zucchinis abnehmen und den Lachs einfüllen.&lt;br /&gt;
Dann 15 min bei 240°C backen. &lt;br /&gt;
Anschließend den geriebenen Käse auf die gefüllten Zucchinis streuen und weitere 10 bis 15 Minuten bei 240°C überbacken.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss einen Klecks Minzsoße auf den zerlaufenen Käse geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen den Couscous in einen halben Liter gesalzenes, kochendes Wasser rühren und den Topf von der Herdplatte nehmen. Den Couscous quellen lassen, dann mit einer Gabel auflockern und mit 2,5 EL Minzsoße und dem geriebenen Ingwer verrühren.&lt;br /&gt;
Den Couscous anbraten (optional).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/print.gif&quot; id=&quot;printButton&quot; onclick=&quot;printbox(this);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wir waren, gelinde gesagt, sehr angetan...&lt;br /&gt;
und das Lachsrezept darf selbstverständlich beim &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html&quot; title=&quot;Blogevent Süßwasserfisch&quot;&gt;Süßwasserfisch-Event&lt;/a&gt; mitmischen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html&quot; title=&quot;Blogevent Süßwasserfisch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/banner-suesswaser-400-130.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;buchListeBuch&quot; style=&quot;width:520px;background-color:#f1f1f1;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;buchListeDetails&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/B004G9226Q.html&quot; title=&quot;Colmans Mint Sauce 250ml&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Colmans Mint Sauce 250ml&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/31ED-iyW4tL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/B004G9226Q.html&quot; title=&quot;Colmans Mint Sauce 250ml&quot; class=&quot;buchListeLink&quot;&gt;Colmans Mint Sauce 250ml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: Unilever Foods UK&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;buchListeBuch&quot; style=&quot;width:550px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;buchListeDetails&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/B00BJ8GUV0.html&quot; title=&quot;Duerr`s - Mint Sauce - 200 GR&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Duerr`s - Mint Sauce - 200 GR&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;53&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/518qU7-USPL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/B00BJ8GUV0.html&quot; title=&quot;Duerr`s - Mint Sauce - 200 GR&quot; class=&quot;buchListeLink&quot;&gt;Duerr`s - Mint Sauce - 200 GR&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: F. Duerr`s &amp;amp; Sons LTD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;buchListeBuch&quot; style=&quot;width:520px;background-color:#F1F1F1;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;buchListeDetails&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/B007XCDQQ8.html&quot; title=&quot;PASCO Classic Mint Sauce 280g Minze Sauce&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : PASCO Classic Mint Sauce 280g Minze Sauce&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;56&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51-0pd18tfL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/B007XCDQQ8.html&quot; title=&quot;PASCO Classic Mint Sauce 280g Minze Sauce&quot; class=&quot;buchListeLink&quot;&gt;PASCO Classic Mint Sauce 280g Minze Sauce&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: Pasco&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/a38f085b661845dcb3968a22789c79ae&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 May 2013 13:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>fisch</category>
<category>lachs</category>
<category>zucchini</category>

</item>
<item>
    <title>eingelegte Zitronen</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/826-eingelegte-zitronen.html</link>
            <category>Basics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Recipe&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1056 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/salzzitrone.jpg&quot; alt=&quot;Salzzitrone&quot; itemprop=&quot;image&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;headline&quot;&gt;Salzzitrone&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small itemprop=&quot;copyrightHolder&quot;&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;addthis_button_pinterest_pinit&quot; pi:pinit:url=&quot;http://www.multikulinarisch.es/826-eingelegte-zitronen.html&quot; pi:pinit:media=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/salzzitrone.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Eine essentielle Zutat in vielen orientalischen Gerichten sind gesalzene Zitronenschalen. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit hatte ich hier schon die &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/795-abgespeckte-salzzitronen.html&quot; title=&quot;Salz-Zitroneschalen&quot;&gt;Expressversion&lt;/a&gt; nach Tom Kime vorgestellt, aber klassisch werden die Zitronen zur Konservierung in Salzlake eingelegt. Inzwischen bin ich dazu gekommen, echte Salzzitronen anzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Echt&#039; ist jetzt wieder so ne Sache. Trotz der traditionellen Wurzeln, scheint es einige unterschiedliche Herangehensweisen beim Einlegen der Zitronen zu geben.&lt;br /&gt;
Ich habe mich bei &lt;a href=&quot;http://www.anissas.com/lemon-pickling-news/&quot;&gt;anissa&#039;s blog&lt;/a&gt; und bei meinen deutschsprachigen Blogger-Kolleginnen &lt;a href=&quot;http://www.kochtopf.me/search/eingelegte%20Zitrone/&quot;&gt;Zorra&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.kuechentanz.com/2009/07/salzzitronen.html&quot;&gt;Eline&lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.kuriositaetenladen.com/2010/03/eingelegte-salzzitronen.html&quot;&gt;Steph&lt;/a&gt; belesen. Daraus habe ich den bunten Mittelweg gewählt und auch einen etwas kleineren Ansatz in 2 ehemaligen saure-Gurken-Gläsern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;rezept&quot;&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; class=&quot;rezeptTitle&quot;&gt;eingelegte Zitronen / Salzzitronen&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p itemprop=&quot;description&quot; class=&quot;rezeptIntro&quot;&gt;Eine von diversen Möglichkeiten des Zitronen einlegens ist, die Zitronen an der Luft mit Salz bestreut mürbe zu machen und anschließend in Zitronensaft und Öl einzulegen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.anissas.com/lemon-pickling-news/&quot;&gt;anissa&#039;s blog&lt;/a&gt;  (abgewandelt)&lt;br /&gt;
Vorbereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;prepTime&quot; content=&quot;PT24H&quot;&gt;24 h&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;cookTime&quot; content=&quot;PT10M&quot;&gt;10 min&lt;br /&gt;
&lt;meta itemprop=&quot;datePublished&quot; content=&quot;2013-05-02&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (&lt;span itemprop=&quot;recipeYield&quot;&gt;für 4 eingelegte Zitronen&lt;/span&gt;)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;6 unbehandelte Zitronen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;3,5 EL grobes Meersalz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;Olivenöl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;recipeInstructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
4 Zitronen gründlich mit heißem Wasser waschen. An beiden Enden die Deckelchen abschneiden.&lt;br /&gt;
Die Zitronen jeweils auf eine der Schnittflächen stellen und mit einem Messer über kreuz fast bis unten einschneiden. Die Zitronestücken sollen noch aneinander hängen bleiben, deshalb also nicht ganz durchschneiden.&lt;br /&gt;
Die Zitronen in einer Schale etwas auffächern und mit dem Salz bestreuen und abdecken. &lt;br /&gt;
1 Nacht mürbe werden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag die Zitronen (ohne die abgesonderte Flüssigkeit)  in die zuvor ausgekochten Gläser stecken. &lt;br /&gt;
Die restlichen Zitronen auspressen und ihren Saft auf die  mit gesalzenen Zitronen befüllten Gläser verteilen. Mit Olivenöl auffüllen und mit ebenfalls ausgekochten Deckeln fest verschließen.&lt;br /&gt;
Solange die Gläser nicht angebrochen wurden, können die eingelegten Zitronen einige Wochen im Schrank aufbewahrt werden. Ansonsten einige Tage im Kühlschrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis:&lt;/em&gt; Zum Würzen verwendet man nur die Schale der eingelegten Zitronen. Das Fruchtfleisch wird verworfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/print.gif&quot; id=&quot;printButton&quot; onclick=&quot;printbox(this);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mal schauen, was ich damit so mache...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 May 2013 16:40:00 +0200</pubDate>
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    <category>konservieren</category>
<category>Zitrone</category>

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    <title>Bärlauch-Pesto</title>
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            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Recipe&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1054 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/baerlauch-pesto.jpg&quot; itemprop=&quot;image&quot; alt=&quot;Bärlauch-Pesto&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;headline&quot;&gt;Bärlauch-Pesto&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small itemprop=&quot;copyrightHolder&quot;&gt;&amp;#169; multikulinarisch[es]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;addthis_button_pinterest_pinit&quot; pi:pinit:url=&quot;http://www.multikulinarisch.es/823-baerlauch-pesto.html&quot; pi:pinit:media=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/baerlauch-pesto.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;In Berlin und Umland findet man leider keinen Bärlauch. Nur Allium Paradoxum. Dachte ich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stolperte ich vorletztes Wochenende unmittelbar nach erfolgloser Bärlauchsuche in Erkner im nächstgelgenen Supermarkt über Bärlauch.&lt;br /&gt;
Den habe ich zum Teil zu Bärlauch-Pesto verarbeitet. Das Rezept habe ich improvisiert. Bei Pesto kann man ja nicht viel falsch machen, so lange Grünzeug, Parmesan und Nüsse bzw. Mandeln mit rein kommen. Pürieren, nachsalzen, fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Variante Bärlauchpesto habe ich etwas rosa Pfeffer zugegeben, um die natürliche Schärfe des Bärlauchs mit parfümierter Pfeffrigkeit zu unterlegen. Kann nicht sagen, ob der Pfeffer jetzt einen großen Einfluss hatte. Das Pesto war jedenfalls oberlecker und eins-zwei-alle. Aber sind das nicht alle Bärlauchpesto???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;rezept&quot;&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; class=&quot;rezeptTitle&quot;&gt;Bärlauchpesto&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p itemprop=&quot;description&quot; class=&quot;rezeptIntro&quot;&gt;Pesto aus frischem Bärlauch mit leichter rosa Pfeffernote&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Rezept: &lt;span itemprop=&quot;author&quot;&gt;Peggy Schatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Zubereitungszeit: &lt;meta itemprop=&quot;cookTime&quot; content=&quot;PT15M&quot;&gt;15 min&lt;br /&gt;
&lt;meta itemprop=&quot;datePublished&quot; content=&quot;2013-04-30&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (&lt;span itemprop=&quot;recipeYield&quot;&gt;für 1 Glas&lt;/span&gt;)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;50g Bärlauch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;50g Parmesan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;45g Mandelstifte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;&amp;#xBD; TL rosa Pfeffer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;100 ml Olivenöl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredients&quot;&gt;Salz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;recipeInstructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Den Bärlauch waschen, trocknen und in Streifen schneiden.&lt;br /&gt;
Den Parmesan mit der groben Reibe reiben.&lt;br /&gt;
Bärlauch, Mandelstift, Parmesan und Olivenöl, sowie die rosa Pfefferbeeren gemeinsam im Mixer pürieren.&lt;br /&gt;
Mit Salz und ggf. weiterem zermörserten rosa Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
Das Pesto in ein sauberes Glas füllen, wenn zu trocken, mit Olivenöl bis knapp über Füllhöhe auffüllen. &lt;br /&gt;
Das Bärlauchpesto im Kühlschrank aufbewahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/print.gif&quot; id=&quot;printButton&quot; onclick=&quot;printbox(this);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;köstlicher Frühlingsbote&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4d86bb2763824ec999d7bc0fe266304c&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bärlauch</category>
<category>Pesto</category>

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