Friday,24. February 2012

*Buntes.Scharfes.Erfreuliches.Gebackenes.Vorausschauendes

Dieser Tag war nicht wie jeder andere. Er hielt Buntes, Scharfes, Erfreuliches und Gebackenes bereit und der Rest drehte sich um Voraus-
schauendes.
Lest selbst.



Buntes: die von Handelsketten ignorierte und von EU-Saatgut-
gesetzen ausgemusterte Tomatenvielfalt;
Ich wünschte, ich hätte einen großen Garten und nicht nur einen Balkonkasten zur Verfügung, um die herrliche Vielfalt mit allen Sinnen genießen zu können. Trotzdem habe ich fast einen halben Tag in Tomatensamen geschwelgt. Und zwar bei:

Irinas Shop
Semillas - Tomaten

Zum Thema EU-Saatgutgesetz bin ich zugegebenermaßen noch immer nicht hinreichend informiert, aber eine Meinung habe ich trotzdem parat: 'Schrott!'
Es kann und darf nicht gutgeheißen werden, alte Sorten aus dem Verkehr und damit dem Genpool auszumustern. Außerdem darf niemand das Recht streitig machen Obst- und Gemüsesorten anbauen, verzehren und vertreiben zu dürfen. Derartige Einschränkungen haben nichts mit der Sicherung einer stabilen Lebensmittelversorgung zu tun, sondern mit dem politisch gewollten Trend zur Saatgutmonopolisierung und -kontrolle.


Scharfes: Chilisamen müssen in unseren Breitengraden recht früh vorgezogen werden, um reife und scharfe Schoten genießen zu können. Ich hatte im vergangenen Jahr erstmalig zei Chilipflanzen in meinem Balkongärtchen und kam dank sonniger Höhenlage gut zurecht. Den Samen der einen Sorte habe ich aufbewahrt und nun soll er mit paar neuen Artgenossen im Minigewächshaus im hellen, warmen Treppenhaus aufgepäppelt werden.
Um meinem Apachen Gesellschafter zu finden, war ich unterwegs bei:

Semillas - Chilis
Samenzwerg


Erfreuliches: Die Campact-Protestaktion gegen den Bau von Mega-Ställen hatte Erfolg. Genau genommen ging es um das Entscheidungsrecht für Gemeinden, ob sie dem Bau von Megaställen zustimmen oder nicht. Bisher waren den lokalen Gremien rechtlich die Hände gebunden.
Ergänzend zur Unterschriftenaktion organisierte Campact vor dem Bundeskanzleramt ein Hühnerballet mit allem Drum und dran, also Stall, Lobbyisten-Freundin Aigner, die das Schloss vorhängt und Ritter Ramsauer, der die Tiere befreit.

Campact-Aktion Megaställe

Gestern las ich dann im Newsletter, dass der Gesetzentwurf geändert wurde und künftig Gemeinden gegen den Bau von Tierfabriken und Megaställen Handhabe bekommen. Tusch!

1. Erfolge Megaställe


Gebackenes

Noch nicht fertig, aber muss ich gleich in Angriff nehmen... Thymian Gougeres für morgige Brunch-Einladung backen.


Vorausschauendes

Mein Herr Schatz und Mittagskocher hat mir eine kleine Auszeit verordnet. Hochkonzentrierte Arbeit und kaum Ausgleich fordern ihren Tribut. Erschöpfung und Budenkoller.
Deshalb werde ich in Kürze für paar Tage im Vaterhaus weilen, da wo ich dereinst auf 2 Kochplatten die Tomaten-Fenchelsuppe gekocht hatte, falls sich wer erinnert. Dort habe ich vor, mich auszuschlafen, über die offene Landschaft zu marschieren, viel zu lesen und ja, auch ein wenig zu arbeiten...
Nur weiß ich noch nicht sicher, ob ich mit Lappi auch in's Netz kommen werde. Also, falls ihr nächste Woche nichts von mir hört, keine Sorge, ich bin nicht aus der Welt. Nur in Brandenburg. :-)


Tuesday,21. February 2012

*so schnell kann's gehen...

Rest vom Rucola-Pesto
Rucola-Pesto
© multikulinarisch[es]
Heute ergrünt, morgen ergraut... Bildlich gesprochen. Rucola-Pesto hat eine sehr geringe Halbwertszeit. Bei uns war es in Null-Komma-Nichts Geschichte (siehe Foto).

Rucola-Pesto bringt mitten im Winter Farbe und Frische auf den Teller. Es ist schnell gemacht, hat eine feine Schärfe und wir haben es zu Spaghettis verputzt.

Das Rezept hatte Claus Schlemmer mir netterweise auf Facebook mitgeteilt und ich habe es stehenden Fußes nachgemacht.
Ich hatte nur wenig Öl im Haus, habe deshalb, und auch weil ich Öliges schlecht vetrage, auf das heiße Ölbad verzichtet und stattdessen den Rucola kurz in großem Topf in wenig Öl angebraten. Bei dieser Gelegenheit habe ich den Rest des Knoblauchöls vom Knoblauch konfieren verwendet.



Rucola-Pesto


ein frisches, satt-grünes Pesto aus Rucola und Walnuss mit milder Schärfe
Quelle: (abgewandelt) Blog 'Nur das Gute Zeugs'


Zutaten (für 1 Glas a 400 ml):

200g Rucola
70g Parmesan
70g Walnusskerne
1 Knoblauchzehe
1 unbehandelte Zitrone
50 ml Öl (ich: Knoblauchöl)
Salz

Zubereitung:

Von der unbehandelten, gewaschenen Zitrone die Schale abreiben.
Walnusskerne fein hacken.
Parmesan fein reiben.
Den Rucola waschen und gut trocknen. Dann in heißem Öl kurz anbraten (bzw. in größerer Menge Öl kurz frittieren). Der Rucola darf seine frische grüne Farbe nicht verlieren.
Den abgetropften Rucola mit den restlichen Zutaten im Mixer pürieren und mit Öl auffüllen. Ich habe das Pesto im Glas lediglich mit Öl bedeckt.

Ein leckeres Pesto, das aber nicht lange (vor)hält... ;-)



Monday,13. February 2012

*Sauerkrautsuppe

Sauerkraut-Suppe
Sauerkrautsuppe
© multikulinarisch[es]
Sachen gibts, die gibt's gar nicht. Zum Beispiel Sauerkrautsuppe.

Dachte ich zumindest. Doch ich wurde bei Küchenlatein's Sauerkraut-
suppe mit Bratapfel
eines Besseren belehrt. Obwohl nicht der große Sauerkrautfan, eigentlich mochte ich's nur gern in gebratenem Aggregatzustand, war mein Interesse geweckt.
Nachdem ich meinen Herrn Schatz und Mittagskocher überzeugen konnte, dass kein Hungertod zu befürchten sei, gab auch er grünes Licht. Also Sauerkrautsuppe!

Ich habe die Suppe nach Rezept gekocht, aber bei den Äpfeln abgewandelt. Im Gegensatz zu anderem Obst, bin ich bei Äpfeln am Mittagessen eher zurückhaltend. Wobei, damals mit Aubergine war's fein...

Ich habe meinen Apfel nicht gestückelt, sondern gerieben und, der sauren Suppe wegen, leicht karamellisiert. Würde ich wieder so machen. Den Mittagskocher hat die Sauerkrautsuppe zwar nicht vollends überzeugt, aber mir hat sie gut geschmeckt.

Nur hat mit der vorgegebenen Garzeit für die Kartoffeln etwas nicht funktioniert. Möglicherweise wegen des Weins brauchten die Kartoffeln noch einmal über eine Dreiviertelstunde, um einigermaßen weich zu werden. Im Endeffekt waren sie außen prellig mit weichem Kern... Sollte ich die Suppe mal wieder machen, würde ich die Kartoffelstückchen gleich mit kochen bzw. in separatem Topf.

Der verwendete Majoran ist in meinem Haushalt so ziemlich das einzige Kräutlein, dass sich klaglos überwintern lässt. Als Balkonbewohner (außer im Winter) darf er natürlich demzufolge auch am Balkonbewohner-Blogevent teilnehmen.


Sauerkraut-Suppe


Suppe mit Sauerkraut und karamellisierten Apfelspänen
Quelle: Blog Küchenlatein (abgewandelt)
Rezept: Magazin 'Meine Landküche'


Zutaten (2 - 3 Personen):

500g Sauerkraut
400g Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Apfel (ich: Boskop)
2 EL Mandelstifte
700 ml Gemüsebrühe (ich: Bio-Brühwürfel)
150 ml Weißwein
2 EL Öl
1 EL Mehl
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
1 TL Kümmel
2 Stängel Majoran (frisch)
30g Butter
2 TL Rohrzucker
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

Zwiebel schälen, halbieren und anschließend in Ringe schneiden. In heißem Öl die Zwiebel anbraten und Mehl, sowie Paprika darüber stäuben.
Mit Brühe ablöschen und auffüllen. Sauerkraut, Kümmel und Wein zugeben und alles gut verrühren.
Salzen, pfeffern und sachte 45 Minuten köcheln lassen (ich: abgedeckt).

Die Kartoffeln schälen und würfeln. Den Majoran abspülen, trocken schütteln und von den Stängeln streifen.
15 Minuten vor Ende der Garzeit, die Kartoffeln in die Brühe geben und mit kochen (oder separat kochen; s.o.).
Den Apfel waschen, schälen, entkernen und grob reiben.
In einer Pfanne die Butter mitdem Rohrzucker zerlassen, bis der Zucker karamellisiert. Die Mandelstifte und die Apfelspäne mit dem Karamell verrühren, so dass alles benetzt wird.

Die karamellisierte Apfel-Mandelmischung entweder auf die Teller geben oder vor dem Servieren direkt in die Suppe einrühren.
Sauerkrautsuppe mit Majoran bestreuen.

mal ganz was Anderes...


Tuesday, 7. February 2012

*Mode zum Anbeißen - Fashion Food

Fashion Food
Fashion Food
© All rights reserved by Pressefotos Museum für Kommunikation Berlin
Mit gewisser Skepsis hatte ich die Ankündigung der Ausstellung 'Fashion Food' gelesen. Das Gespann aus Fotograf Helge Kirchberger und Sternekoch Roland Trettl (Hangar-7 in Salzburg) hatte die bizarre Idee, für ein künstlerisches Projekt ihre Protagonisten in Essbares zu hüllen.

Oktopus als Mäntelchen, Schokolade als Tarnanzug, Zuckerperlen als Diadem, aufgetürmte Eierschalen als Hochsteckfrisur, Schweinenetz als Cape und Königskrabbe als Kopfschmuck .... darf man das denn? Mit Essen spielt man doch nicht, haben wir gelernt.

Als an Fotografie und Delikatessen interessierter Mensch, konnte ich mich den faszinierend in Szene gesetzten Köstlichkeiten denn doch nicht entziehen und besuchte die Ausstellung Fashion Food im Museum für Kommunikation Berlin.
Begleitet haben mich James und Zoë vom überlin Blog. (Achtung für Weiter-Klicker. Anklicken ist heute ausnahmsweise nicht wirklich empfehlenswert (sonst immer), da die Beiden ein scheußliches Foto für ihren Music Monday gepostet haben. Brrr).

Obgleich etwas verwirrend - auch einem Museum für Kommunikation könnte etwas Kommunikationsdesign gut zu Gesicht stehen - verlief der Ausstellungsbesuch dann zumindest ohne schlechtes Gewissen.
Im Interview mit Roland Trettl stand nämlich nachzulesen, dass die eingesetzten Materialien weitestgehend ihrer Bestimmung zugeführt, sprich verspeist wurden.
Als Koch ist es Roland Trettl wichtig, sorgsam mit Essbarem umzugehen. So wurden für das Fotoshooting auch nur lebensmittelechte Hilfsmaterialien verwendet.

Das gemeinsame Fotoprojekt 'Fashion Food' von Helge Kirchberger und Roland Trettl nahm 2007 seinen Anfang. 2008 erschien das Buch 'Fashion Food'. Die Ende Januar zu Ende gegangene Ausstellung in Berlin zeigte überwiegend neuere Arbeiten und fokussierte mehr als bisher auf die Schönheit und Strukturen der Lebensmittel selbst.

Fashion Food
Fashion Food
© All rights reserved by Pressefotos Museum für Kommunikation Berlin


Statt der erwarteten 50 Bilder, fanden wir in einem der Wandelgänge des Museums für Kommunikation lediglich etwa 10 Exponate Fashion Food.
Geniale Aufnahmen! Erst durch Bildunterschrift und genaues Hinsehen erschlossen sich modische Zutaten wie Fischschwänze, Zuckerwatte, Teig, Spaghetti, Radicchio, Chili, Algen, Salat und viele mehr. Weitere ca. 10 Exponate hingen großformatig im Rondell des Museums, so dass man sie von verschiedenen Standpunkten innerhalb des Museums-Runds betrachten konnte. Sehr eindrucksvoll, aber ich fand es etwas schade, da ich bei Fotos gern näher rangehe und Details betrachte.
Und den Rest der Ausstellung haben wir entweder übersehen oder er war nicht da. Wie ich schon sagte, etwas verwirrend das Ganze.

Trotz allem, hat sich der Besuch im Museum für Kommunikation aber gelohnt. Und die überliner zu treffen, sowieso. :-)

Den Ausstellungsbesuch und Bericht darüber nehme ich zum Anlass für eine neue Rubrik. Kulinarisches im Zusammenhang mit Kunst. Ähnlich wie Stevan vom Blog Nutriculinary kulinarische Prosa verbloggt, werde ich die Augen nach künstlerisch Kulinarischem, jenseits von essbaren Kunstwerken auf 3-Sterne-Tellern, offen halten. Mal schauen, wohin das führt...
Zuerstmal sollte ich mir aber einen knackigen Namen für diese Rubrik einfallen lassen. Bin für Vorschläge zu haben. ;-)


Suchen : Fashion Food
Fashion Food
von: Roland Trettl Roland Trettl, Helge Kirchberger Helge Kirchberger
September 17, 2008
 


Friday, 3. February 2012

*Eingerührt: Gastronomin für einen Tag

Nata © courtesy of pastasciutta
Nata, in Köln geboren, im echten Leben Natalie Simons, Linguistin, freie Autorin und gelegentlich Stadtführerin, ist zudem begeisterte Food-Bloggerin.
Mit ihrem Blog pastasciutta ist Nata seit September 2009 online. Über das Bloggen und alles, was damit zusammenhängt, hat sie wahnsinnig interessante Menschen kennen gelernt. Laut eigener Aussage macht das Bloggen ihr Leben sehr viel schöner.
Und deutlich spannender würde ich sagen.... Hört selbst:


........... O-Ton Nata ............

Zum Teufel und zu meinem puren Vergnügen

Von der Idee eines Pop-up Restaurants


Plötzlich habe ich mein eigenes Restaurant. Gemeinsam mit Torsten und Marco, die ich vor kurzem noch gar nicht kannte, stehe ich hinter dem Tresen und fülle Teller. Wenn ich hochblicke, sehe ich in strahlende Augen, die sich auf ihr Essen freuen. Wir haben die besten Gäste, die man sich nur vorstellen kann und sie füllen das Lokal bis auf den letzten der 30 Plätze. Genau genommen hat Marco es geschafft, sogar 32 Gäste reinzuquetschen. Von sowas kann jeder Gastronom nur träumen.

Der entscheidende Punkt aber ist, dass es sich nicht wirklich um Gastronomie handelt. Mit Gewerbe und Geld verdienen hat das nichts zu tun. Die Gäste zahlen nur den Wareneinsatz. Hinzu kommt ein geringer Aufschlag für den erstklassigen Wein, den wir an diesem Abend von Christoph bekommen. Davon bezahlen wir eine Spülerin, die wir brauchen, weil wir keine Spülmaschine haben.

Das Pop-up Restaurant hat nicht einmal einen Namen, sondern nur ein Motto. "Zum Teufel mit den guten Vorsätzen" prangt in professionell gestalteten Lettern auf dem Leuchtkasten an der Fassade und ist wohl noch im benachbarten Volksgarten zu sehen. Das Claers in Zollstock ist für einen einzigen Abend die Heimat eines Experiments.

Erst vor ein paar Monaten sind Torsten und Marco mir vor dem Bahnhof in Neapel begegnet. Gemeinsam warteten wir auf den Bus, mit dem Florian Siepert uns zum Food Camp Cilento bringen würde. Nun sind wir Partner in diesem leicht verrückten Projekt in Köln.

© courtesy of pastasciutta


Diesen Weg sind andere in Berlin bereits gegangen: "Come to places you don't know, to eat food, you haven't ordered, together with people you have never seen before." - So lautet der Claim des RollinRestaurant von unserem Freund Paul Fritze und seinen Partnern.

Berlin ist eine Weltstadt, da spricht man Englisch. In der Provinz versuchen wir es zunächst mit Hochdeutsch. Eine Spur Lokalkolorit soll höchstens im Essen durchkommen.

Mehr als eine Spur ist es aber dann doch nicht. Das Menü ist hauptsächlich eine Bauchentscheidung. Wir haben Appetit auf Wild, da sind wir uns sofort einig. So landet der Hirsch im Ofen. Schnell und unkompliziert rüttelt sich alles zurecht.

Gemeinsam entwickeln wir die Idee des Appetizers: Apfel, Sellerie, Käse. So klar und so pur, dass ich jetzt noch ganz verliebt in diese Idee bin. Sowas taugt zum Klassiker. Ich möchte so gerne mal ausprobieren, ob es funktioniert, Käsekroketten für 30 Personen zu machen. Schließlich schwitze ich Blut und Wasser, weil mir erst beim Anblick der riesigen Pfannen einfällt, dass die Kroketten im heißen Fett platzen könnten. Der Star des Abends sind am Ende die kleinen Kerbelknollen, die Torsten entdeckt hat.

© courtesy of pastasciutta


Das Teamwork funktioniert aus meiner Sicht super, obwohl unsere Vorbereitungen in eine Zeit fallen, in der ich gar nicht so viel Präsenz zeigen kann, weil ich andere Verpflichtungen habe. Ich genieße aber noch viel mehr als das Engagement die Ideen der Jungs. Mein Part in der Küche ist der eines Fressers und Handwerkers. Torsten, mit seinem ausgeprägten Sinn für Stil schafft es, meine profanen Vorstellungen auf ein höheres Niveau zu heben. Dazu kommt Marcos unschätzbare Erfahrung mit der Organisation von Veranstaltungen und seine positive Energie. Auf diese Weise entsteht etwas Neues, das seit dem 21. Januar 2012 unvergessen ist.
Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung, denn ich glaube, dass da noch verdammt viel Luft nach oben ist.

Meine ersten Eindrücke bei pastasciutta, mit Links zu Beiträgen meiner Mitstreiter und der Gäste.

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Küchen-Peepshow
Friday, March 30 2012

Süßkartoffelsuppe mit Sherry
Wednesday, March 28 2012

Sobanudeln mit Lauch und Lachs
Friday, March 23 2012

Vor der Currywurst sind alle gleich!
Friday, March 16 2012

Sauerkrautbrot
Friday, March 9 2012

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