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    <title>multikulinarisches - Bücher</title>
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    <description>Kulinarikern über die Schulter geschaut</description>
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    <title>Keine Angst vorm Winzer</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3938783494.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51VQ2g2%2BmFL.jpg&quot; style=&quot;float:right;margin-left:20px;margin-bottom:20px;border:none;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Keine Angst vorm Winzer (B3 Verlag) wurde für Leute wie mich geschrieben. Es adressiert Menschen, die Wein gern mögen, kaum Ahnung davon haben und dies gern ändern möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren Tanja Klein und Rolf Klein möchten die Schwellenangst vor ernsthafter bzw. genussvoller Beschäftigung mit Wein abbauen. Dank ihres fachkundigen und liebevoll illustrierten Büchleins &#039;Keine Angst vorm Winzer&#039; kann der Interessierte nach der Lektüre ohne Befangenheit  einen Besuch beim Winzer oder im Weinfachhandel  wagen. Es ist quasi &quot;Wegweiser, um selbstbewusst seine persönlichen Lieblingsweine zu finden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Keine Angst vorm Winzer&#039; passt bequem in jede Handtasche für den Ausflug zum Winzer bzw. in die Rucksackseitentasche für die nächste Weinbergswanderung. Auch inhaltlich ist das Büchlein kompakt und stringent aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal kann der Leser anhand kurzer Typisierungen und eines Fragenkataloges heraus finden, in welcher Wein-Freund-Kategorie er angesiedelt ist. Gelegenheits-Weintrinker, Weinliebhaber, Weinfreak oder eher Wein-Sammler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließt sich eine kurze Einführung in&#039;s Fach-Chinesisch bzw. Wein-Vokabular an. Aber keine Sorge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Um beim Winzer Wein zu kaufen und sich mit ihm darüber zu unterhalten, brauchen Sie keine Fachsprache. Sie müssen nicht einen Wein fachgerecht sensorisch analysieren und &#039;ansprechen&#039;, sondern mit dem Winzer über seine Arbeit plaudern. Dennoch schadet es nicht, über einige Begriffe Bescheid zu wissen.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird beleuchtet, welchem Zweck die Wein-Fachsprache dient, nämlich Weine zutreffend, eindeutig und nachvollziehbar zu beschreiben, und einige grundlegende Weinvokabeln vorgestellt. Außerdem werden ältere nicht mehr gebräuchliche Weinvokabeln ihren jüngeren Pendants gegenüber gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren erläutern in einem späteren Kapitel, nach welcher Systematik Weinbeschreibungen aufgebaut sind und wie die Definitionen Auskunft über Aussehen, Geruch, Geschmack und Reifung geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht es in den Weinberg. Im Kapitel &#039;Was Winzer wollen&#039; wird alles &#039;Rund um die Rebe&#039; thematisiert,&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Weinberg,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Boden u. Terroir,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rebschnitt,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Austrieb,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Blüte,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Grüne Lese/Ertrag,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Behandlung und Spritzen,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Laubarbeit,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Reife und Mostgewicht,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lese&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
gefolgt von &#039;Der Arbeit im Keller&#039; &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Maischestandzeit,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gärung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Milchsäuregärung/Biologischer Säureabbau,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hefe Gärung und Spontis,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausbau und Reifung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Barrique,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Assemblage,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zucker und Wein,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schönung und Filterung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abfüllung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschluss und Ausstattung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem Abschnitt gibt es Konversationstipps. Mögliche Fragen oder treffende Aussagen, die man jeweils in&#039;s Gespräch mit dem Winzer einbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Wie genau der Wein entstanden ist, wird mit steigender Qualität (und Preis) immer wichtiger. Präsentiert Ihnen der Winzer den Stolz des Hauses, sein Filetstückchen, ist es angemessen, sich nach allen möglichen Qualitätsschritten zu erkundigen: Alter der Reben, Pflege des Weinbergs, Ertrag, Qualität der Trauben (Jahrgang), Lese und Selektion, Gärtemperatur und -dauer, Art des Ausbaus und vieles mehr bilden die unverwechselbare Biografie eines jeden Weins.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem virtuellen Besuch im Weinberg geht es im Buch um den tatsächlichen Besuch im Weingut. Da Winzer, die ihr Weingut allein oder mit der Familie bewirtschaften, nicht zu jeder Zeit für Besucher zur Verfügung stehen, empfielt sich vorher zu prüfen, ob es Öffnungszeiten gibt, oder einen Termin zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nicht gerade die Zeit der Lese ist, können Sie ggf. mit dem Winzer einen Rundgang durch den Keller (Kellerführung) unternehmen.&lt;br /&gt;
Auch hierfür präpariert das Büchlein &#039;Keine Angst vorm Winzer&#039; mit erläuternden Texten zu Traubenannahme, Kelter, Gärung, Ausbau, Reifung und Abfüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden der Gang durch den Weinberg, kulinarische Weinproben, typische Weinsortimente und die Verkostung beim Winzer thematisiert. Mögliche Weinmakel kommen genauso zur Sprache wie der Habitus einer Verkostung, Weinbeschreibung (mit Beispielen), sowie Fehler, die man im Gespräch vermeiden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel &#039;Der Weg zum Winzer&#039; behandelt allgemeine Informationsquellen zum Thema Wein, als da sind Weinkarten, Weinbücher, Weinführer, Weinmagazine, Internetseiten, -foren und Blogs, Weinbewertungen, Messen und Händler. Zudem werden die gängigen Weinbewertungssysteme Parker-Skala und Gault Milleau kurz vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &#039;Ran an den Wein&#039; wird Rot- und Weißwein-Wissen vermittelt. Rebsorten werden via Herkunft, traditioneller bzw. bevorzugter Anbaugebiete, Charakter und typischer Vokabeln portraitiert.  Auch Rosés, Schaumweine und Brände, die gelegentlich ebenfalls vom Winzer geboten werden, kommen zur Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anhang gibt es als 1.Hilfe im Ausland (Wein)vokabeln auf englisch, französisch, luxemburgisch, italienisch und spanisch, gefolgt vom Glossar und einem Abschnitt für eigenhändige Wein-Notizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgegeben wurde &#039;Keine Angst vorm Winzer&#039; vom &lt;a href=&quot;http://www.bedrei.de&quot; title=&quot;B3 Verlag&quot;&gt;B3 Verlag&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Die bemerkenswerten Illustrationen, die sowohl Buch-Banderole, als auch viele Buchseiten schmücken, stammen von Gabriel Schirmer.&lt;br /&gt;
Die Texte sind dank geeigneter Stilelemente und Typo übersichtlich gegliedert und angenehm zu lesen. 5 Sterne für&#039;s Layout von mir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;Keine Angst vorm Winzer&#039; bietet für den Laien verständliches, praktisch anwendbares und recht umfassendes Grundlagenweissen zum Thema Wein. Bis man alle Informationen verinnerlicht hat, braucht es allerdings eine gewisse Zeit, etwas Übung und ggf. mehrmaliges Lesen bestimmter Passagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich das Buch symphatisch, aufschlussreich und auch optisch sehr gelungen finde, ist mir das Schreiben dieser Zusammenfassung jedenfalls selbst nach zweimaligem richtig- und mehrmaligem Querlesen nicht ganz leicht gefallen. Ich hoffe, aber trotzdem, mir selbst und anderen Mut zur Lektüre und den Gang zum Winzer gemacht zu haben. &lt;br /&gt;
Keine Angst vorm Winzer (mehr)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom: 1px dotted black;background-color:#F1F1F1;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3938783494.html&quot; title=&quot;Keine Angst vorm Winzer: Der kompakte Ratgeber für den Direkteinkauf bei Winzern und Händlern. Das praktische Übersetzungshandbuch für alle Bereiche rund um den Weineinkauf&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Keine Angst vorm Winzer: Der kompakte Ratgeber für den Direkteinkauf bei Winzern und Händlern. Das praktische Übersetzungshandbuch für alle Bereiche rund um den Weineinkauf&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;48&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51VQ2g2%2BmFL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3938783494.html&quot; title=&quot;Keine Angst vorm Winzer: Der kompakte Ratgeber für den Direkteinkauf bei Winzern und Händlern. Das praktische Übersetzungshandbuch für alle Bereiche rund um den Weineinkauf&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Keine Angst vorm Winzer: Der kompakte Ratgeber für den Direkteinkauf bei Winzern und Händlern. Das praktische Übersetzungshandbuch für alle Bereiche rund um den Weineinkauf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Tanja Klein&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Tanja%2BKlein.html&quot;&gt;Tanja Klein&lt;/a&gt;, &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Rolf Klein&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Rolf%2BKlein.html&quot;&gt;Rolf Klein&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:05:00 +0200</pubDate>
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    <category>lektüre</category>
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    <title>Die letzte Reifung</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/605-die-letzte-reifung.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51pjgRalPjL.jpg&quot; style=&quot;float:right; padding-left:20px;padding-bottom:20px;height:400px;&quot; /&gt; &lt;em&gt;Ich lese gern Krimis. Augenscheinlich hat sich das herumgesprochen, denn fast täglich klingelt kriminalistische Literatur, gepaart mit Leckereien an meiner Tür (keine Werbung, sondern Foodblogger-Verschwörung &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ; dazu in Kürze mehr).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor geraumer Zeit bin ich aber höchstpersönlich über einen Krimi, und zwar kulinarischer Natur, gestolpert. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Sebastian_Henn&quot; title=&quot;Carsten Sebastian Henn&quot;&gt;Carsten Sebastian Henn&lt;/a&gt;, erklärter Gourmet und - laut WDR - Deutschlands König des kulinarischen Kriminalromans hatte auf Facebook von der Vollendung seines neuesten Appetit stiftenden Krimis &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3866122527.html&quot; title=&quot;Buch: Die letzte Reifung&quot;&gt;&#039;Die Letzte Reifung&#039;&lt;/a&gt; verkündet und meine Neugier geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pendo-Verlag, bei dem &#039;Die Letzte Reifung&#039; erschienen ist, war so freundlich, meiner Bitte um ein Rezensionsexemplar nachzukommen.&lt;br /&gt;
Und schon schwitzte ich nicht mehr im überhitzten Büro, sondern radelte gemütlich-genüsslich mit Kulinarik-Professor Dr. Adalbert Bietigheim aus Hamburg durch&#039;s Burgund... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Adalbert Bietigheim, der auch in seinen Ferien in Sachen Genuss unterwegs ist, nämlich per Fahrrad zu den berühmten Käsereien des Burgunds mit ihren berühmten Käsern und den noch berühmteren Käsen, findet dort vorerst allerdings nicht die Objekte seiner Begierde, sondern eine leblose Käserin vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schnell offensichtlich wird, dass die örtlichen Behörden nicht gedenken, den Mord an ihrer renommierten Käserin aufzuklären, springt Professor von Bietigheim in die Bresche. Er ist überzeugt, dass sich das Mordmotiv und der Täter nur mit dem Sachverstand eines Käsekenners aufklären lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein korrupter Bürgermeister, ein geheimnisvoller Nachbar, mehr oder weniger hilfreiche Clochards, eine widerspenstige Winzerin, eine unerreichbare Muse, Kulinarik-Studenten aus Hamburg, ein weinseliger Priester, diverse Käse, Käser und Affineure spielen in dem sich entfaltenden gemütlichen Chaos ebenso entscheidende Rollen wie glückselige Kühe, der Hamburger Rocker Pit, der anverwandte Journalist Jan und der klassische Musik liebende Terrier des Professors namens Benno von Saber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das asynchrone Trio aus Professor, Cousin und Rocker-Freund dreht jeden Käse um, um dem Rätsel der glücklichen Kühe und weiterer Todesfälle auf die Spur zu kommen. Schließlich ist die Käsekultur eines ganzen Landstriches gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;Die letzte Reifung&#039; ist mit Sachverstand und Raffinesse geschrieben. Bizarre Figuren, köstliche Formulierungen und appetitanregende Szenarien auf 286 Seiten, ergänzt um weitere 10 Seiten mit Käse-Schlemmerrezepten aus des Professors privater Rezeptsammlung. &lt;br /&gt;
Abschließend finden sich noch ein als Proseminar II des Institutes für Kulinaristik der Universität Hamburg getarntes Glossar mit Begrifflichkeiten aus der Welt des Käses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Ein köstliches Buch, welches ich mit konstant hochgezogenen Mundwinkeln genüsslich verdaut habe.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;background-color:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3866122527.html&quot; title=&quot;Die letzte Reifung: Ein kulinarischer Krimi&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Die letzte Reifung: Ein kulinarischer Krimi&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;46&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51pjgRalPjL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3866122527.html&quot; title=&quot;Die letzte Reifung: Ein kulinarischer Krimi&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Die letzte Reifung: Ein kulinarischer Krimi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Carsten Sebastian Henn&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Carsten%2BSebastian%2BHenn.html&quot;&gt;Carsten Sebastian Henn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2011-03&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Geschenkideen aus der Küche</title>
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3833821663.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51eW7yKJC7L.jpg&quot; style=&quot;width:400px; float:right;margin-left:20px;margin-bottom:20px;border:none;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Es gibt nicht all-&lt;br /&gt;
zuviele Bücher, die gleich 3 Appetite gleichzeitig wecken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kürzlich beim &lt;a href=&quot;http://www.graefe-und-unzer.de&quot; title=&quot;GU Verlag&quot;&gt;GRÄFE UND UNZER Verlag&lt;/a&gt; erschienene 2. Buch von Food-Bloggerin Nicole Stich (Blog &lt;a href=&quot;http://www.deliciousdays.com&quot; title=&quot;delicious days&quot;&gt;delicious days&lt;/a&gt;) und Fotografin Coco Lang tut&#039;s. &lt;strong&gt;Geschenkideen aus der Küche&lt;/strong&gt; macht Appetit auf Naschen, Flohmarkt und Schenken.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf insgesamt 168 Seiten stellt Nicole von ihr entwickelte Leckereien vor, die zu ihrem Verwöhnprogramm für Freunde gehören und sich als Mitbringsel bzw. Dankeschön-Präsente bestens bewährt haben. Nunmehr kein Geheimnis, können die Rezepte samt knuffiger Verpackungsideen im Buch nachgeschlagen werden. Egal ob für Krankenbesuch, Einladung zum Grillen oder als Dankeschön für&#039;s Blumengießen. Diese selbst gemachten Köstlichkeiten kommen mit Sicherheit gut an! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;In unserer schnelllebigen Zeit, in der es minimalen Aufwand und maximal 3 Mausklicks braucht, um jemandem ein Geschenk an die Haustür liefern zu lassen, sind liebevoll verpackte Köstlichkeiten aus der eigenen Küche etwas ganz Besonderes - sie zeigen persönliche Wertschätzung, originelle Kreativität und schmecken darüber hinaus einfach unbeschreiblich gut!&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Quelle: Geschenkideen aus der Küche)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es an&#039;s Eingemachte geht, bietet das Buch &#039;Geschenkideen aus der Küche&#039; vorab Tipps und Tricks zu den Themen &lt;em&gt;Rund um&#039;s Schenken&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Zutaten &amp;amp; Zubereitung&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gaumenschmeichler zum Verschenken sind dann je nach Geschmackslage und Aufwändigkeit wie folgt kategorisiert:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;SCHÖN KLASSISCH&lt;/li&gt;&lt;li&gt;GUT &amp;amp; PRAKTISCH&lt;/li&gt;&lt;li&gt;EINFACH RAFFINIERT&lt;/li&gt;&lt;li&gt;FEINE SACHEN&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SCHNELL &amp;amp; SIMPEL&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
In originellen Glasgefäßen, selbst gebastelten Tütchen und auf Geschirr mit Trödelmarkt-Charme  tummeln sich süffige, klebrige, knusprige, herzhafte, praktische, würzende, haltbare und abwechslungsreiche Schmankerln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
Schoko-Knusper-Granola, Kalbsleber-Paté mit Apfel, Kokos-Keks-Kugeln, Nektarinen-Koriander-Salsa, Minzeoliven, Speck-Karamellen, eingelegter Knoblauch, Kürbiskern-Karamell-Likör, Lieblings-Schokotaler, Himbeeressig, Müslibrot, Himbeer-Rhabarber-Konfitüre, Caipirinha-Gelee, grüne Currypaste, Happy-Day-Tee, Entenkeulen-Confit, Kimchi, Schmuckkekse, Popcorn mit Karamell, Nudelvariationen, &lt;br /&gt;
Ziegenkäse mit rosa Pfeffer, Gorgonzola-Dressing, Schoko-Knusperberge, Spätsommer-Chutney, Hustenhelfer usw, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos von Coco Lang tragen nicht auf, sondern stellen die kleinen kulinarischen Helden in ihren originellen Verpackungen in dezenter Kulisse in Szene. Sehr charmant!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout von &#039;Geschenkideen aus der Küche&#039; ist trotz der Fülle an Informationen aufgeräumt &amp;amp; gut strukturiert. Die gewählten Schriftfarben gefallen und bringen Ruhe und Klarheit.&lt;br /&gt;
Die Buchgestaltung lässt Platz für großformatige Aufnahmen der jeweiligen kulinarischen Schätze, enthält clever angeordnete Info-Blubs mit Details zur Haltbarkeit und Verwendungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
Zudem sind viele Schmankerln mit einem Appetizer-Text und sämtliche Rezepte mit Zubereitungszeit versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein komplettes Buchkapitel wird der Optik gewidmet. Schließlich sollen beim Beschenkten alle Sinne betört werden...&lt;br /&gt;
Nicole hat zu diesem Zweck eine Fundgrube an Verpackungsideen entwickelt, die sie - zum Glück - mit dem Leser teilt. &lt;br /&gt;
Im Kapitel &lt;strong&gt;&#039;Verpackung und Deko&#039;&lt;/strong&gt; gibt es 10 Tipps zum &lt;em&gt;Handwerkszeug&lt;/em&gt; (von Papier über Bänder, Kleber und Klammern zu Nadel und Faden). Eine Seite ist &lt;em&gt;Gläsern &amp;amp; Flaschen&#039;&lt;/em&gt; gewidmet. Auch &lt;em&gt;Deckelhauben&lt;/em&gt; (egal ob aus Stoff, Papier, bestickt oder Kordel-gesäumt) erhalten umfassende Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
Es folgen &lt;em&gt;Etiketten &amp;amp; Anhänger&lt;/em&gt; samt Designideen. &lt;br /&gt;
Dann Bastelanleitungen für &lt;em&gt;Tütchen &amp;amp; Verschlüsse&lt;/em&gt; von einfach bis verspielt, gefolgt von &lt;em&gt;Sonstige(n) Verpackungsideen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Kapitel sind alle Themenbereiche mit passendem Bildmaterial ergänzt, welches Lust macht, die alten verstaubten Bastelsachen rauszukramen. &lt;br /&gt;
Für alles, was man nicht selber basteln mag oder kann, wurde netterweise auch noch eine Seite für &#039;Bezugsquellen, Links und Downloads&#039; ergänzt. Dort finden sich Faltpläne für Verpackungen zum Download, Webadressen für Verpackungen und Dekoratives, sowie Bezugsquellen für Zutaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiges Schlusslicht bildet das Register. Es ist sowohl nach Zutaten als auch nach Typ strukturiert. Beispiel Thymian-Honig-Essig. Findet sich unter T (Thymian), H (Honig) und E (Essige). Clever!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buchformat (in etwa A4 quer) ist ungewöhnlich aber handlich genug für gemütliche Schmökersessions auf dem Sofa.  Und davon bedarf es einiger, kann man sich doch an dem hübsch gestalteten Buch im Landhausstil und an den raffinierten Mitbringseln samt deren kreativer Verpackungen immer wieder auf&#039;s Neue erfreuen und zum Nachmachen inspirieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 520px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:680 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;152&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/geschenkideen_kueche.jpg&quot; alt=&quot;Geschenkideen aus der Küche&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;#169; Coco Lang (mit freundlicher Genehmigung GU Verlag)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Exemplar von &#039;Geschenkideen aus der Küche&#039;  ist bereits mit einer Vielzahl Markern gespickt. Die, die oben rausschaun sind zum bald nachmachen. Die unten raus für später. Etwas Geduld braucht es schon, will man zum Beispiel für die chinesische Pflaumensoße frische Pflaumen oder für den Zitronen-Brombeer-Curd frische Brombeeren verarbeiten. Dagegen ist jetzt die beste Zeit für Pesto von Radieserlblättern, Rhabarbersirup, 24-Stunden-Pickles Aus Roten Zwiebeln und Himbeer-Rhabarber-Konfitüre, sofern man Himbeeren (ggf. TK) auftreiben kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Das Buch &#039;Geschenkideen aus der Küche&#039; eignet sich hervorragend als Inspirationsquelle für kulinarische Mitbringsel, aber ebenfalls bestens zum Verschenken. Verströmt es doch pastelliges Wohlgefühl von der ersten bis zur letzten Seite. In &#039;Geschenkideen aus der Küche&#039; zu blättern ist nahezu so anheimelnd, wie in der Luft liegender Kuchenduft (für den man nicht selbst gesorgt hat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom: 1px dotted black;background-color:#f1f1f1;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3833821663.html&quot; title=&quot;Geschenkideen aus der Küche &amp;#40;Themenkochbuch&amp;#41;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Geschenkideen aus der Küche &amp;#40;Themenkochbuch&amp;#41;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;61&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51eW7yKJC7L.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3833821663.html&quot; title=&quot;Geschenkideen aus der Küche &amp;#40;Themenkochbuch&amp;#41;&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Geschenkideen aus der Küche &amp;#40;Themenkochbuch&amp;#41;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Nicole Stich&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Nicole%2BStich.html&quot;&gt;Nicole Stich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Februar 01, 2011&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Vorbild in Sachen kulinarischer Geschenke ist für mich meine Mutter. Solange ich mich erinnern kann, waren und sind meine Eltern die personifizierte Gastfreundschaft und versorgen treppauf treppab die jeweilige gesamte Nachbarschaft mit Herzlich- und Köstlichkeiten. Die kulinarischen Mitbringsel stammen aber eher von Mama, da die Küche für Papa zu feindlichem Territorium zu gehören scheint...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da meine Mutter am Wochenende Geburtstag hatte, widme ich ihr diesen Artikel. Eine Kopie des Buches ist als Geburtstagsgeschenk auf dem Weg plus liebe Glückwünsche von meinem Herrn Schatz und mir. Alles Gute und weiter so!!! &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
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    <category>Kochbuch</category>

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    <title>Mein Appetit-Lexikon</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/525-mein-appetit-lexikon.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3852186331.html&quot; title=&quot;Mein Appetit-Lexikon&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/41QsPjzR5NL.jpg&quot; style=&quot;float:right;border:none; height:400px;margin-right:20px; margin-bottom:20px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Mein Appetit-Lexikon mit Untertitel &#039;Warenkunde für Genießer&#039; ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk rund um die Themen Essen, Trinken und Genießen von Kurt Bracharz.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller, Kinderbuchautor, Kolumnist und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Miromente, hat in seinem Appetit-Lexikon alphabetisch geordnetes kulinarisches Vokabular charmant interpretiert. Für sein kulinarisches Nachschlagewerk hat Kurt Bracharz in Sachen Genuss recherchiert, analysiert, demystifiziert, korrigiert, ausprobiert und letztendlich fein artikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen anderer Lexika besteht beim höchstpersönlichen Bracharzschen Appetit-Lexikon kein Anspruch auf Vollständigkeit. Neben exotischen Begriffsklärungen reihen sich kulinarische Allerweltsbegriffe in die lexikalische Analyse, denen man nichts Neues abgewinnen zu können glaubt, bis man beim Lesen vom Gegenteil überzeugt wird. &lt;br /&gt;
Sei es in Form alter überlieferter Rezeptvarianten, dem Aufspüren gewöhnlich nicht zitierter Quellen oder im Selbstversuch - Kurt Bracharz gelingt es, Exotischem, Abstrusem, Gewöhnlichem, Appetitlichem und Unappetitlichem, Schmeckendem, Berauschendem und Stinkendem Wissenswertes und Bemerkenswertes zu entlocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;Mein Appetit-Lexikon&#039; präsentiert sich leichtfüßig (welcher Autor lässt sich freiwillig ein Huhn auf den Kopf portraitieren bzw.  retuschieren und gesteht nonchalant, seine Bibliothek sei &quot;nach dem Prinzip Chaos sortiert&quot;) mit leisem Humor und kompetentem Tiefgang. Unterhaltsames, lehrreiches Lesevergnügen von A bis Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostprobe #1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Warum werden hierzulande eigentlich so gut wie niemals Tauben angeboten.... ? Tauben schmecken ausgezeichnet, sind problemlos zuzubereiten und werden unter unvergleichlich besseren Bedingungen gezüchtet als Hühner oder Puten. Vielleicht glauben viele Konsumenten, die Taube auf dem Teller sei eine jener unter diversen Krankheiten und Parasiten von Kokzidien über Salmonellen und Trichomonaden bis zu Luftröhrenwürmern, Zecken und Milben leidenden Stadttauben, die auf ihren Beinstümpfen auf dem Pflaster vor dem Restaurant herumhumpeln. Die wohlgenährte, physisch komplette Taube kommt aber aus einer Zucht in Bayern, Italien oder Frankreich.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebst Tauben wurden u.A. weiterhin im Appetit-Lexikon unter die Lupe genommen: Aale, Absinth, Adzukibohnen, Asia-Suppen, Austern, Ballaststoffe, Balsamico, Bärlauch, Becherovka, Borretsch, Brühwürfel, Campari, Caprese, Champignons, Cherimoya, Currywurst, Cornalin, Ducasse, Durian, Eier, Englischer Gusto, Escoffier, Fasten, Fischrogen, Fletschern, Flusskrebs, Fuchsbandwurm, Ginseng, Glutamat, Goji Beere, Hering, Hildegard von Bingen, Hopfensprossen, Hüslinachtfladen, Kalbskopf, Kapaun, Kirschen, Köche, Krabben, Kutteln, Lebkuchen, Matjes, Migros, Miso, Morcheln, Natto, Nudelsalat, Obatzda, Otertaube, Panettone, Pilze, Pitahaya, Perlhuhn, Pferdefleisch, Pizzockel, Powidl, Quorn, Raupenpilz, Riebel, Risotto, Safran, Sauerampfer, Sazerac,Sulmtaler Huhn, Schlaraffenland, Schokolade, Tequila, Tintenfisch, Tischmanieren, Tomaten, Tournedos, Trüffel, Uhudler, Versuchung des Hl. Antonius, Völlerei, Vongole, Wein, Weißwurst, Xeres, Ziege und Zimt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostprobe #2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;In Japan fordert ein kulinarischer Neujahrsbrauch jedes Jahr einige Todesopfer... Dabei handelt es sich keineswegs um den berüchtigten Kugelfisch Fugu, sondern um das eigentliche Zentrum des japanischen kulinarischen Universums, also gekochten weißen Reis. ... Mochi können auch gefüllt oder als Suppeneinlage gegessen werden, aber der Neujahskuchen wird als ungeschönte Klebreiskugel verzehrt und bleibt alten Menschen mit verminderter Speichelproduktion gerne im Hals stecken, wogegen weder Heimlich-Griff noch Auf-den-Kopf-Stellen hilft.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;Mein Appetit-Lexikon&#039; ist 2010 im &lt;a href=&quot;http://www.haymonverlag.at&quot; title=&quot;Haymon Verlag&quot;&gt;Haymon-Verlag&lt;/a&gt; erschienen und ist, wie der Klappentext schon sagt,  &quot;von unschätzbarem Nähr- und Mehrwert für jeden kulinarisch Interessierten&quot;. Unterhaltungswert nicht zu vergessen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px; background-color:#F1F1F1;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3852186331.html&quot; title=&quot;Mein Appetit-Lexikon&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Mein Appetit-Lexikon&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;50&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/41QsPjzR5NL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3852186331.html&quot; title=&quot;Mein Appetit-Lexikon&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Mein Appetit-Lexikon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Kurt Bracharz&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Kurt%2BBracharz.html&quot;&gt;Kurt Bracharz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;April 16, 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:14:00 +0100</pubDate>
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    <category>lektüre</category>

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    <title>Currywurst(ver)führer</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/351-currywurstverfuehrer.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3821860987.html&quot; title=&quot;Currywurst-Führer&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51%2BjRXo6SwL.jpg&quot; style=&quot;float:right;margin-left:20px;margin-bottom:20px;border:none;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Barbara Radl kennt sie alle. Sie hat sich auf mono-kulinarische Reise begeben und landauf, landab  Currywurst-Filialen besucht. Für Freunde der Kultwurst und Neugierige hat sie ein Büchlein namens &#039;Currywurst-Führer&#039; zusammen gestellt. Dort finden sich in schwarz-weiß große und winzige, berühmte, schrille, bescheidene und einzigartige Outlets der beliebtesten Wurst der Deutschen diesseits des Weißwurst-Äquators.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Currywurst ein beachtliches Come-back feiert, dürfte selbst eingefleischten Currywurst-Abstinenzlern nicht verborgen geblieben sein. Zu dieser Volksgruppe zähle ich gewissermaßen auch. Seit meine Lieblingswurstbude am S-Bahnhof Warschauer Straße samt umliegender DDR wegrationalisiert wurde, habe ich keine Currywurst mehr vertilgt (jedenfalls Keine, die in Erinnerung haften geblieben wäre). Nein, nicht aus Protest... Wohl eher, weil ich eh kein großer Fan von gekochten und gebratenen Würsten bin und neue gesamt-deutsche Snacks favorisiere (wenn überhaupt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum in Imbisstischdecken-Manier rot-weiß karierten Buch: &lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn gibt es eine Deutschlandkarte mit den Standorten der vorgestellten 55 besten Currywurstbuden der Republik. Dann allgemeine Infos zu Herkunft (da gibt es keine absolut verlässlichen Quellen, dafür aber viele selbst ernannte Heimatstädte der Currywurst), Variationen (mit und ohne Darm, regionale Besonderheiten) Entwicklung und Wissenswertem zur Currywurst. &lt;br /&gt;
Die Currywurst war und ist (mal abgesehen von mir) der Deutschen liebster Imbiss. Hierzulande werden jährlich 800 Millionen Currywürste  (=1500 Würste pro Minute) verspeist. Im VW-Werk in Wolfsburg wird gar eine eigene Currywurst für die Mitarbeiter in der betriebseigenen Fleischerei hergestellt. Diese kam zeitglich mit dem ersten VW Polo 1974 auf den Markt bzw. die Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht&#039;s um die Wurst. Nach Städten sortiert, werden Buden und Inhaber portraitiert. Damit man schnell herausfinden kann, ob ein Currywurst-Laden zu Einem passen könnte, steht neben sw-Foto bereits im Aufmacher eine Mini-Einschätzung a la: &#039;Designerbude. Ostwurst. Hipp und Modern&#039;, &#039;Schöne Lage. Solides Angebot. Für Frühaufsteher&#039;, &#039;Gemütliche Biobude. Tofuwurst. Szenig, Alternativ, Öko&#039;, &#039;Edelimbiss vor Historischer Kulisse. Ausgefallene Wurstkreationen. Touris&#039; oder &#039;Kultbude der 80er. Zur Wurst gibt&#039;s Kaffee gratis. Bunt gemischtes Publikum&#039; oder aber &#039;Kultbude. Wurst mit Geheimsoße. Ü 30&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Text gibt es dann nähere Infos zu Lage, Ausstattung, Konzept, Machern, Wurst und sonstigem Angebot der jeweiligen Bude. Ebenso wird beleuchtet welches Fleisch in welcher Qualität zum Einsatz kommt, ob Vegetarier außen vor bleiben oder nicht, ob Würste und/oder Soßen selbst gemacht sind oder nicht und - letztendlich - welches Publikum warum den Laden heimsucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rede ist unter anderem von &lt;ul&gt;&lt;li&gt;(Ost)Berlins berühmtester Currywurstbude unter den U-Bahn-Gleisen im Prenzl&#039;berg (Konnopke&#039;s Imbiss),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dem Promi-verwöhnten Pendant am Kudamm im ehemaligen Westteil der Stadt (Bier&#039;s Kudamm 195),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einem ehemaligen Banker, der nun Frankfurter Bürger statt Fonds füttert (Worscht-Börse),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einem weiteren Frankfurter, der sich mit freiem Glühwein und Regenschirm liebevoll um seine Gäste kümmert (Best Worscht in Town)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Düsseldorfer Currywurst-mit-Blattgold-Trendsetter (Curry),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dortmunds 2-geschossigem Fastfoodtempel mit riesigen Glasfenstern, Holzdielen mit Riesenangebot (Der Thüringer Curry)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hamburgs Currywurstbuden-Überflieger, der als erster Imbiss in den Gault Millaut aufgenommen wurde (Curry Queen),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eher uninspirierte Kost mit super Aussicht (Imbiss am Alten Elbtunnel),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zwei gebürtigen Stuttgarterinnen, die in Dresden ein stylishes, mit dem Sächsischen Staatspreis für Kommunikationsdesign ausgezeichnetes Currywurst-Etablissement führen. Ohne Darm, wie es sich für Ost-Currywurst gehört... (Curry &amp;amp; Co.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mannheim&#039;s szeniges Currywurstrestaurant mit jeder Menge hausgemachter Soßen und Wurst-Fondue für Gruppen (Koeripike)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Currywurst vom Kalb oder vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein, zubereitet vom Sternekoch Holger Stromberg in München (Curry 73).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Dies ist nur eine kleine Auswahl der vorgestellten Currywurstbuden. Jede einzelne Adresse hat ihren Charme, besondere Angebote, Schärfeskalen und Fleischvariationen bzw.  Qualitäten und scheint mir, einen Besuch wert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3821860987.html&quot; title=&quot;Currywurst-Führer&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;B&amp;#252;cher : Currywurst-Führer&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;49&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51%2BjRXo6SwL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3821860987.html&quot; title=&quot;Currywurst-Führer&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Currywurst-Führer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Barbara Radl&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Barbara%2BRadl.html&quot;&gt;Barbara Radl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2010-08&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch macht definitiv Appetit auf Currywurst! Wem das noch nicht reicht, kann beim nächsten Berlin-Besuch einen Abstecher in&#039;s &lt;a href=&quot;http://www.currywurstmuseum.de/&quot; title=&quot;Currywurstmuseum&quot;&gt;Currywurstmuseum&lt;/a&gt; einplanen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 15:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>Currywurst</category>
<category>lektüre</category>

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<item>
    <title>Kochen für Menschen mit Demenz</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/321-kochen-fuer-menschen-mit-demenz.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:485 --&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3833489359.html&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;389&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/demenz.jpg&quot; alt=&quot;Kochen für Menschen mit Demenz&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; courtesy of J.Rebbe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Es lag schon lange auf meinem Schreibtisch. Harter Tobak. Wurde deshalb immer wieder von schnelleren, bunteren, leichter abzuhandelnden Themen überholt... Das Buch &#039;Kochen für Menschen mit Demenz&#039;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich hatte ich den &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/311-mensa-essen.html&quot; title=&quot;Mensa-Essen&quot;&gt;kulinarischen Horizont der aufstrebenden Intelligenz&lt;/a&gt; beleuchtet. Heute nun Betrachtungen zur kulinarischen Erlebniswelt für Menschen mit abnehmenden geistigen Kräften...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alters- oder krankheitsbedingte Demenz ist ein Thema, welchem Betroffene und Pflegende häufig ratlos gegenüber stehen. &lt;br /&gt;
Um zumindest im Bereich Essen und Trinken Hilfestellung zu leisten, wurde dieses Buch geschrieben. Das Büchlein &#039;Kochen für Menschen mit Demenz&#039; erschien als Paperback im Selbstverlag. Die Autoren sind Claudia Menebröcker, Expertin für geriatrische Ernährungstherapie und Jörn Rebbe, diätetisch geschulter Koch. Sie vermitteln Einblicke, Ratschläge und Rezeptvorschläge, um diese schwierige Lebenssituation für alle Beteiligten zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil des Buches werden bei Demenzkranken häufig beobachtete organische und psychische Einschränkungen beschrieben. Thema sind unter Anderem Probleme wie: &lt;ul&gt;&lt;li&gt;veränderte Wahrnehmung (Geschmack und Lebenswelt)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;gestörte Appetitregulation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhter Energiebedarf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schluckstörungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verlust erlernter Fertigkeiten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Dazu gibt es im Buch Vorschläge, wie Abläufe rund um die Nahrungsaufnahme, sowie die Mahlzeiten selbst stressfreier und für den Demenzkranken angenehmer gestaltet werden können. Es wird erörtert, wie - mit oftmals erstaunlich einfachen Mitteln - die verschiedenen Sinne angeregt und diverse  Einschränkungen überwunden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden Ess- und Trinkhilfen von &lt;a href=&quot;http://wgp-produktdesign.de&quot; title=&quot;WPG Produktdesign&quot;&gt;WGP Produktdesign&lt;/a&gt; vorgestellt. Das weitestgehend normal aussehende Geschirr und Besteck bietet dank geringfügiger Modifikationen ein hohes Maß an Selbständigkeit und Normalität für den Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rezeptteil des Buches &#039;Kochen für Menschen mit Demenz&#039; werden vielfältige herzhafte Gerichte und Dessert vorgestellt, die auf die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen zugeschnitten, aber trotzdem visuell und geschmacklich ansprechend sind. Zum Beispiel muss die - je nach Einschränkung oftmals unerlässliche - Pürierung des Essens nicht zwangsläufig in hässlichem Einheitsbrei auf dem Teller resultieren. Dank natürlicher Farbstoffe, formgebender Elemente und Geliermittel kann Sauerbraten als Mousse, Fisch als Klösschen und Hähnchen als Timbale das Auge erfreuen und den Gaumen kitzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rezepte sind in folgende Bereiche eingeteilt:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zwischendurch und unterwegs (Kuchen, Snacks und Mixgetränke)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alles aus einem Topf (Suppen und Eintöpfe)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pikante Klassiker (Fisch, Fleisch und Beilagen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Süße Sattmacher und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Feine Desserts&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Außerdem wird mittels Symbolen verdeutlicht, welche Gerichte bei Schluckstörungen geeignet sind und welche ohne Besteck essbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwischendurch immer wieder berührende Momentaufnahmen - Portraits von demenzkranken Menschen, mit liebevollen Gedanken und Beobachtungen unterlegt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses einfühlsame Koch- und Ratgeberbuch wurde 2009 mit dem Gourmand World Cookbook Award in der Kategorie &quot;Ernährung und Gesundheit&quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom: 1px dotted black;background-color:#F1F1F1;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3833489359.html&quot; title=&quot;Kochen für Menschen mit Demenz&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Suchen : Kochen für Menschen mit Demenz&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;58&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514yRVezHHL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3833489359.html&quot; title=&quot;Kochen für Menschen mit Demenz&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Kochen für Menschen mit Demenz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Claudia Menebröcker&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Claudia%2BMenebr%C3%B6cker.html&quot;&gt;Claudia Menebröcker&lt;/a&gt;, &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Jörn Rebbe&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/J%C3%B6rn%2BRebbe.html&quot;&gt;Jörn Rebbe&lt;/a&gt;, &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Annette Gross&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Annette%2BGross.html&quot;&gt;Annette Gross&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Januar 12, 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:39:00 +0200</pubDate>
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    <category>lektüre</category>
<category>ratgeber</category>

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    <title>In Wald, Flur und Kochtopf</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:409 --&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/370662463X.html&quot; title=&quot;So schmecken Wildpflanzen&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/41lTF2B%2BorL.jpg&quot; alt=&quot;So schmecken Wildpflanzen&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So schmecken Wildpflanzen&lt;br /&gt;
Quelle: Amazon.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Geheimnisvolle Andeutungen hatte es gegeben. Auch erste wagemutige Experimente treuer Anhänger wurden registriert. Letztlich wurden erhellende Einblicke in diversen Schriftstücken dokumentiert.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns Meisterkoch Meinrad Neunkirchner, Autorin Katharina Seiser und Fotograf Thomas Apolt zu Frühlingsbeginn offerierten, ist ein Buch, in denen Promis freiwillig Nebenrollen spielen, um die eher unscheinbaren Hauptdarsteller glanzvoll in Szene zu setzen. Promis sind die genannten Mitwirkenden am Buch &#039;So schmecken Wildpflanzen&#039;. Einige kurze Nebensätze, wer sich hinter den Namen verbirgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meinrad Neunkirchner&lt;/strong&gt;, Sternekoch und Foodstylist, der schon immer von Wildpflanzen fasziniert war.  Wegen seiner bodenständigen, aber raffinierten, geschmacklich auf&#039;s Feinste austarierten Gerichte von Kritikern &#039;Aromenmagier&#039; und &#039;Meister der Aromen&#039; betitelt, verrät im Buch &#039;So schmecken Wildpflanzen&#039; erstmalig seine meisterlichen Wildpflanzen-Rezepte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Katharina Seiser&lt;/strong&gt;, freie Kulinarik-Journalistin für auflagenstarke österreichische Magazine wie &lt;em&gt;Maxima&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Der Standard&lt;/em&gt;, sowie weit über die Grenzen Österreichs hinaus als Autorin des Blogs &#039;&lt;a href=&quot;http://www.esskultur.at&quot; title=&quot;Esskultur.at&quot;&gt;esskultur.at&lt;/a&gt;&#039; bekannt, ist ebenfalls von Kindesbeinen an mit hunderten Aromen (insbesondere Kräuter und Gewürze, die im elterlichen Geschäft feilgeboten wurden) vertraut. &lt;br /&gt;
&#039;So schmecken Wildpflanzen&#039; ist Katharinas erstes Buch und ich hoffe sehr, nicht das Letzte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thomas Apolt&lt;/strong&gt;, freier Fotograf, der am liebsten Speisen und Menschen bei deren Zubereitung fotografiert. Erwähnt sei auch, dass Herr Apolt alle meisterlich bereiteten Speisen auch gern verspeist, weshalb er seit 10 Jahren eine kulinarische Symbiose mit Meinrad Neunkirchner als dessen Leib-Fotograf einging. Zudem hat er die Fotos für mehrere Kochbücher, z.Bsp. von Sohyi Kim, Manfred Buchinger und Ulli Amon-Jell gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu den Hauptdarstellern. &lt;h2&gt;Wildkräuter&lt;/h2&gt;. Ursprünglich und mit subtilem Geschmack, wie sie die Natur erschaffen hat... Und unsichtbar. Naja fast. Abgesehen von Löwenzahn und Brennesseln sind die im Buch beschriebenen Kräuter und Wildpflanzen für den nichtsahnenden Städter - sofern er sie überhaupt wahrnimmt - allenfalls Unkraut oder nettes optisches Beiwerk. Für wissende (nach der Lektüre des Buches können Sie sich dieser Kategorie zuzählen) aber ungeübte Städter sind die beschriebenen Wildkräuter anfangs nahezu unauffindbar. Jedenfalls wenn man es darauf anlegt. Oder man findet sie und sammelt was der Stoffbeutel hergibt, um anschließend festzustellen, dass man einen botanischen Verwandten (leider völlig geschmacksneutral) eingetütet hat. &lt;br /&gt;
Von diesen Hürden sollte man sich aber keinesfalls abschrecken lassen. Mit etwas Übung wird man das eine oder andere Kräutlein finden. Ich empfehle allerdings sehr flexible Menüplanung, da man möglicherweise nicht immer die Wildpflanze findet, welche man sich zu verkochen vorgenommen hat...&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/3fb8913f9d414852bd102b41d647d200&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/278-in-wald,-flur-und-kochtopf.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;In Wald, Flur und Kochtopf&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 21 May 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>lektüre</category>
<category>Wildkräuter</category>

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    <title>hauchdünne Köstlichkeiten </title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/261-hauchduenne-koestlichkeiten.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Schmankerln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3440117456.html&quot; title=&quot;Buch Carpaccio&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51Q-BzUVHQL.jpg&quot; style=&quot;float:left;border:none;padding-right:20px;padding-bottom:20px;width:300px;&quot; &gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Carpaccio heißt ein magisches Wort, welches laut &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Carpaccio&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; eine Vorspeise der italienischen Küche aus rohem Rindfleisch ist, in letzter Zeit aber vermehrt in den ungewöhnlichsten Variationen  durch Speisekarten und Rezeptseiten geistert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Carpaccio steht heute nicht mehr ausschließlich für die von Giuseppe Cipriani entwickelten hauchdünnen, rohen Rindfleischscheiben, sondern so ziemlich für alles, was sich hauchfein auf den Teller hobeln lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch &amp;#8218;Carpaccio&amp;#8216; (erschienen September 2009), welches der KOSMOS-Verlag mir netterweise zur Verfügung gestellt hat, werden 77 hauchdünne Köstlichkeiten vorgestellt. Autor des Buches und Schöpfer dieser Schlemmereien ist Gerd Käfer. Die kleinen Speisen sind leichter Gaumenschmaus, einfach vorzubereiten, sehr dekorativ und ideal zur Gästebewirtung (als Vorspeise). Gerd Käfer kredenzt das Original und 76 weitere Gerichte in Feinschnitttechnik. Bei ihm kommen nicht nur Fleisch, sondern auch Fisch, Käse, Gemüse und Früchte unter Messer bzw. Hobel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungsteil wird der ambitionierte Carpaccio-Novize mit geeigneten Werkzeugen und Schneidtechnik (für Fleisch und Fisch) vertraut gemacht. Dann folgen auf 3 Doppelseiten Fotos und kurze Beschreibung diverser Dressings, die sich als optische und geschmackliche Ergänzung zu verschiedenen Carpaccio-Variationen anbieten. Natürlich erfährt man nicht nur, wer mit wem gut kann, sondern auch, wie das jeweilige Dressing zuzubereiten ist.&lt;br /&gt;
Abschließend gibt es eine kurze Einführung in die Carpaccio-Präsentation von klassisch bis modern und ein Wort zu den Beilagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann folgen sie, die flachen Teller mit den noch flacheren Scheiben. In zarten Pastelltönen oder knallig bunt. Jeder Teller ein durchdachtes Kunstwerk: &lt;br /&gt;
Doraden-Carpaccio mit lauwarmen Artischocken, Pulpo-Carpaccio mit Brotsalat und Tomaten-Vinaigrette &amp;amp; Tiger-Prawn-Carpaccio mit Koriander-Salat und Passionsfrucht-Dressing aus der Fisch &amp;amp; Meeresfrüchte-Sektion, Brezenknödel-Carpaccio mit gebratenen Morcheln und Feldsalat, Weißwurst-Carpaccio mit süßer Senfvinaigrette &amp;amp;  Schweinebäckchen-Carpaccio mit Frisée und frischem Meerrettich für die Fleisch-Fraktion, Spargel-Carpaccio mit Parmaschinken-Chips und Schalotten-Vinaigrette, Kürbis-Carpaccio mit Holunder-Honig-Marinade &amp;amp; Rettich-Apfel-Carpaccio mit Himbeer-Kombucha-Dressing aus der Gemüsekiste und Safranbirnen-Carpaccio mit weißer Mousse au Chocolat und Birnenchips, Bataten-Carpaccio mit karamellisierten Pekannüssen &amp;amp; Brownie-Carpaccio mit Nougatparfait und Cranberry-Sauce für Süßzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zeitliche Aufwand ist (laut Angabe) bei den meisten im Buch präsentierten Carpaccio-Variationen recht gering. Wer im Buch stöbert, wird meiner Meinung nach aus den Anregungen mit Sicherheit eine Vielzahl weiterer, eigener Kompositionen entwickeln können. Dann steht etwas Abwechslung auf Buffets oder dem heimischen Wurstteller doch nix mehr im Wege, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;background:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3440117456.html&quot; title=&quot;Carpaccio: 77 hauchdünne Köstlichkeiten&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;B&amp;#252;cher Carpaccio 77 hauchdünne Köstlichkeiten&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;69&quot; src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51Q-BzUVHQL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3440117456.html&quot; title=&quot;Carpaccio: 77 hauchdünne Köstlichkeiten&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Carpaccio: 77 hauchdünne Köstlichkeiten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Gerd Käfer&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Gerd%2BK%C3%A4fer.html&quot;&gt;Gerd Käfer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;September 10, 2009&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>Kochbuch</category>

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