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    <title>multikulinarisches - Eingerührt (Gastartikel)</title>
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    <description>Kulinarikern über die Schulter geschaut</description>
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    <title>Eingerührt: „Der Plötz hat gesagt…“ </title>
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            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
            <category>Veranstaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;h2 class=&quot;braun&quot; style=&quot;font-size:14px;font-weight:bold;&quot;&gt;... vom Supermarktbrot zum Selberbäcker&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Als ich die Ankündigung las, hat es mir in den Fingern gejuckt. Das wäre was für mich. Zumal in der Nähe von Dresden, wo meine liebe Familie wohnt...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:968 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/brotbackkurs-1.jpg&quot; alt=&quot;Brotbackkurs von Lutz Geißler&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Plötzblogs 1. Brotbackkurs&lt;br /&gt;
Fotos: Lutz Geißler, ploetzblog.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Geißler, einer der bemerkenswertesten Hobbybrotbäcker unserer Tage, veranstaltete kürzlich seinen 1. Brotbackkurs und der nächste Termin steht bereits. Die Nachfrage ist groß...&lt;br /&gt;
Wie Lutz&#039; Leidenschaft für&#039;s Brot backen zustande kam und wie diese in allerlei spannende Projekte mündete, erzählt er selber. Deshalb halte ich ehrfurchtsvoll die Klappe und lasse Lutz zu Wort kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...............................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster eigener &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/markt/grundlagenkurs-wie-backe-ich-mein-eigenes-brot/&quot; title=&quot;Brot backen lernen&quot;&gt;Brotbackkurs&lt;/a&gt;. 12 Teilnehmer aus allen Ecken Deutschlands kommen ins beschauliche Ottendorf-Okrilla bei Dresden, um mit mir Brot zu backen, um von mir und den anderen Teilnehmern zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;rueckschau&quot; style=&quot;padding-bottom:10px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Vier Jahre zuvor:&lt;/span&gt; Ich sitze an einem reich gedeckten Frühstückstisch. Mein Studium ist praktisch geschafft, das Diplom als Geologe fast in der Tasche, der künftige Job in Aussicht. Zeit zum Zurücklehnen, Zeit für die gut aussehenden und verführerisch duftenden Brötchen – selbstgebackene Brötchen. Nicht von mir. Hefe, Wasser, Salz und Mehl zusammengerührt (sicherlich viel zu viel Hefe…), kurz gehen gelassen, geformt und gebacken. Für den sporadischen Hobbybäcker, an dessen Frühstückstisch ich sitze, ein glücklicher Moment, hat er doch mehr oder weniger zufällig ein überzeugendes Brötchen geschaffen. Mit jedem Bissen macht sich Begeisterung in mir breit. Und der Ehrgeiz, es selbst einmal probieren zu wollen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Ich schleppe Kisten und Kartons. Knetmaschinen, Gärkörbe, Waagen, Teigkarten, Spatel, Mehlsäcke. Der Backplan fordert mich. Vorteige, Sauerteige, Quellstücke. Ohne sie wären die Kursrezepte nur heiße Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;rueckschau&quot; style=&quot;padding-bottom:10px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Fünf Jahre zuvor:&lt;/span&gt; Ich sitze in meiner Studentenbude, schreibe an meiner Diplomarbeit, glaube, keine Zeit zu haben, gehe in den nächsten Supermarkt und kaufe das billigste Mischbrot, das zu haben ist. Brot als Füllstoff für den Magen. Keine Zeit für einen Blick auf die Zutatenliste. Keine Zeit für eine Nase voll fadem Brotduft. Kein Gespür für die pappige Kruste und die krümelige, muffige Krume.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Christian ruft mit bayerischem Akzent: „Plötz! Komm einmal her.“ Da bin ich. Innerlich aufgeregt, äußerlich voll Freude und Anspannung, voller Wissbegier, mein Wissen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;rueckschau&quot; style=&quot;padding-bottom:10px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Drei Jahre zuvor:&lt;/span&gt; Aus meiner kleinen privaten Rezeptesammlung auf einer versteckten Adresse im weiten Netz der Möglichkeiten ist ein beachtliches Potpourri aus Rezepten für Brote, Herzhaftes und Süßes, aus Kinotipps, Musikempfehlungen und vielem mehr geworden. Kommentare und Anfragen häufen sich. Es geht immer nur ums Brot. Ich backe. Erst jedes Rezept, das mir in die Hände oder aus dem Kopf fällt. Dann gezielter. Ich schlage in Fachbüchern nach, lese auf Hobbybäckerseiten und in Foren im Internet. Ich möchte mehr wissen. Was ist ein gutes Brot? Warum schmeckt mir auf einmal mein Supermarktbrot nicht mehr. Warum schmeckt mir noch nicht einmal mehr das Bäckerbrot? Fragen, Antworten, Anfragen, Hinweise, Backerfolge und Rückschläge vermengen sich zu einem Knäuel, das ich endlich aufdrieseln muss. Der Plötzblog ist geboren. Eine Website nur für mein Hobby Brotbacken.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Wir sitzen zusammen, kosten von unserem gerade gebackenen Brot. Christian massiert Öl in die &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/2010/09/13/gebacken-focaccia-nach-ciril-hitz-mit-karamellisierten-zwiebelringen/&quot;&gt;Focaccia&lt;/a&gt; - das falsche. Es ruft bayerisch von der anderen Küchenecke: „Der Plötz hat gesagt…“. Habe ich. Gemeint hatte ich etwas anderes. Der erste Brotbackkurs ist eine Probe. Für mich und meine Kursteilnehmer. Ich freue mich über jeden Fehler, der mir oder meinen Hobbybäckern passiert. Fehler machen Spaß. Und sie sind überaus lehrreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;rueckschau&quot; style=&quot;padding-bottom:10px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Zwei Jahre zuvor:&lt;/span&gt; Jedes misslungene Brot bringt mich etwas weiter. Ich blogge wie verrückt. Jeden Tag ein neues Rezept. Bald fehlt mir die Zeit. Alle zwei Tage ein neues Rezept. Ich blogge nicht für Andere. Ich bin so neugierig, dass ich gar nicht anders kann, als derart viel zu backen. Meine Freunde und Verwandten dürfen mein neues Hobby auskosten. Mit jedem Rezept und jeder Antwort auf Kommentare wächst der Plötzblog. Ich merke, wie ich mir allmählich eine Brotbackphilosophie entwickele – mit Schwerpunkt auf gutem Geschmack, Geruch und natürlichen Zutaten. Das Brotbacken verändert mich. Die Zeit, die ein gutes Brot braucht, ist Zeit, die alles im Leben braucht. Unser heutiges Brot ist Symbol einer Gesellschaft, die sich in Schnelligkeit und Hast zu verlieren scheint. Wer ein gutes Brot backen kann, lernt die alten Tugenden wieder schätzen, steht im Kontrast zum heutigen Alltag. Wir müssen nicht lernen, schnelle Brote zu backen, um im Tempo mitzuhalten. Wir sollten lernen, das Tempo zu drosseln und die wahren Lebensqualitäten wiederzuentdecken. Brot gehört für mich inzwischen dazu. Und für viele andere Menschen auch. Der Plötzblog auf der bisherigen Domain platzt aus allen Nähten. Zeit also, &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/2010/11/12/blogpause-ploetz-packt-ein-und-zieht-um/&quot;&gt;auf ploetzblog.de umzuziehen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Der Brotbackkurs ist ein &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/2012/12/18/rueckschau-der-erste-brotbackkurs-im-dezember-2012/&quot;&gt;voller Erfolg&lt;/a&gt;. Zufriedene Teilnehmer, mehr als 20 knusprige Brote und Brötchen. Theoretisches und praktisches Brotbackwissen an anderthalb Tagen. Stress pur. Aufbau, Abbau, Putzen. Fragen über Fragen, Dank über Dank. Und Glück - am Abend, als der letzte Teilnehmer die Küche gen Heimat verlässt. Vom Supermarktbrot zum eigenen Brotbackkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;rueckschau&quot; style=&quot;padding-bottom:10px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Heute:&lt;/span&gt; Ploetzblog.de ist inzwischen die umfangreichste private Brotbackseite im deutschsprachigen Internet. Mit mehr als &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/alle-rezepte&quot;&gt;450 Rezepten&lt;/a&gt;, mehr als 4.500 Kommentaren, über 250.000 Seitenzugriffen und ca. 20.000 eindeutigen Besuchern pro Monat ist mein Blog weit mehr geworden als eine kleine Rezeptesammlung für mich und Bekannte.&lt;br /&gt;
Viele meiner Ideen habe ich schon umsetzen können. Egal ob es der Vertrieb von speziellem &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/markt/backzubehoer&quot; title=&quot;Backzubehör&quot;&gt;Backzubehör&lt;/a&gt; (z.B. Bäckerleinen) oder &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/backshirt-shop&quot; title=&quot;Bekleidung für Hobbybäcker&quot;&gt;Hobbybäckerkleidung&lt;/a&gt; ist, ob es &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/videoanleitungen-zum-brotbacken&quot; title=&quot;Videoanleitungen Brot backen&quot;&gt;Videoanleitungen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/brotbackbuecher-aus-meiner-sicht&quot; title=&quot;Brotbackbücher Rezensionen&quot;&gt;Backbuchbesprechungen&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/breadnews/&quot; title=&quot;Brot-News&quot;&gt;Übersichtsseiten zu allen Neuigkeiten&lt;/a&gt; aus der &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/breadnews/&quot;&gt;Brotblogger-Szene&lt;/a&gt; sind – viele Ideen schlummern noch in meinem Kopf. Eine davon hat gerade begonnen, sich zu verwirklichen: ein &lt;a href=&quot;http://www.baeckerlatein.de&quot; title=&quot;Brotbacklexikon&quot;&gt;Brotbacklexikon&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:969 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/ploetzblog-brote.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Brote von Lutz Geißler (Plötzblog)&lt;br /&gt;
Fotos: Lutz Geißler, ploetzblog.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allem aber steht mein Wunsch, so vielen Menschen wie möglich einmal mit gutem Brot den Mund wässrig zu machen. Es ist wie &lt;a href=&quot;http://www.ploetzblog.de/kategorie/favoriten&quot; title=&quot;Plötzblog Favoriten&quot;&gt;eine andere Welt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Geißler, ploetzblog.de&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:08:00 +0100</pubDate>
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    <category>Brot</category>

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    <title>Eingerührt: facecook M.ika</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/731-eingeruehrt-facecook-m.ika.html</link>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 333px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:843 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;333&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/micha.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;M.ika von Taste Berlin (Foto: Andrea Thode)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;em&gt;M.ika war dabei.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vom &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/68-getestet-zeitschrift-effilee.html&quot; title=&quot;Zeitschrift Effilee&quot;&gt;Effilee-Magazin&lt;/a&gt; ausgetragenen Foodblogger-Kochevent in Hamburg. &lt;br /&gt;
Zwischen Rügen und Bodensee hat M.ika heute einen kurzen Stopp am heimischen Computer eingelegt und uns einen knackigen Bericht hingebretzelt. Vielen lieben Dank dafür und gute Weiterreise!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Am 30. März wollen wir ein Dinner zum Selberkochen veranstalten. Dazu laden wir fünf Foodblogger ein, von denen jeder einen Gang kochen soll, passend zu jeweils einem Wein aus dem Elsass. Das alles wird von Andrea Thode fotografiert und in der nächsten Effilee abgedruckt.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt; [Effilee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell war meine kurze Bewerbung an die Initiatoren des  Foodbloggerdinners der &lt;a href=&quot;http://www.effilee.de/&quot; title=&quot;Effilee&quot;&gt;Effilee&lt;/a&gt; rund um Herausgeber Vijay Sapre fertig. Obiger Wortlaut wurde nämlich auf der Webseite und Facebook-Fanpage veröffentlicht und hat mich sofort veranlasst mir einen Wein und ein passendes Menü auszuwählen und mich anzupreisen. Bloggen, Kochen und Wein – das ist Meins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wein habe ich mich für einen Sylvaner D` Alsace Réserve 2010 der Domaine Weinbach entschieden, dazu sollte es Fisch geben – mein Spezialgebiet. Ich habe Fischereiwissenschaften studiert und anschließend als Betriebsleiter einer Forellenzucht in Frankreich gearbeitet. Die Forelle ist mein absoluter Lieblingsfisch, und als Weininteressierter (der seinen Senf den Berlinern als &lt;a href=&quot;http://strassensommelier.tumblr.com/&quot; title=&quot;Straßensommelier&quot;&gt;Straßensommelier&lt;/a&gt; dazu gibt) habe ich mich für eine Kombination aus Bachforelle, heimischem Flusskrebs, Rote Bete, Kresse und Meerrettich entschieden. Die meisten Fischfilets eignen sich bestens zum plattieren und somit als Basis für eine Roulade. Das süßliche Flusskrebsfleisch wird von der süß-erdigen Rote Bete unterstützt – die Kresse gibt pfeffrige Schärfe und das Meerrettich-Schäumchen rundet ab. Der aus 2010 eher leicht säurebetonte Sylvaner wird dazu abgefedert und strotzt trotzdem vor Kraft. Yes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:845 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Effileeevent.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kochen, Schnacken, Weinchen trinken (Foto: Andrea Thode)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekommen in Hamburg wurde gleich der &lt;a href=&quot;http://www.gasthof-moehrchen.de/&quot; title=&quot;Gasthof Möhrchen&quot;&gt;Gasthof Möhrchen&lt;/a&gt; in Ottensen angesteuert. Ein Stadtteil der niedlich wirkt wenn man aus Berlin anreist – und zum Bleiben verlockt. Den Markt, der am Nachmittag auf dem Platz vor dem Restaurant stattgefunden hat, würde ich gerne dauerhaft nach Friedrichhain in Berlin beamen: beste und einfache Ware. Hansestadt mit großem Hafen – ich habe nichts anderes erwartet und freue mich auf den Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Séparée des Gasthofs stoße ich sogleich auf die weiteren Teilnehmer und Organisatoren, eine kleine Truppe von 12 Leuten sind wir insgesamt. Man schnackt gemütlich und &lt;a href=&quot;http://www.christina-hilker.de/&quot;&gt;Christina&lt;/a&gt;, unsere Sommelière füllt sofort die ersten Gläser mit knackigem Crémant. Partner des Abends ist der Elsässer Weinverband, die zahlreichen Weinkartons neben den Bergen von Lebensmitteln lassen nicht nur auf einen feucht-fröhlichen Abend hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer dreistündigen Vorbereitungs- und Kochsession wurde zu Tisch gebeten, unser Gastgeber Vijay macht den Anfang mit Glasnudelsalat an Kombu und Jakobsmuscheln. Dazu nochmals Crémant – und ungeduldig wird schon der zweite Gang erwartet. Gang eins ­– Vijay, das war einfach gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heike von Au (&lt;a href=&quot;http://www.essenvonau.de/&quot; title=&quot;essenvonau&quot;&gt;Heike&#039;s Blog&lt;/a&gt;) hat nachgelegt, es wird die beste und appetitanregendste Suppe seit langem: Sauerampfersuppe mit Grissini und Onsen-Ei. Dazu passend Grauburgunder. &lt;br /&gt;
Ich bitte dringend die Wiesen aufzusuchen, Sauerampfer zu pflücken und zu Hause loszulegen. Onsen-Ei hin oder her. Und selbst gebackene Grissini sind immer ein Hit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra alias Frau Kampi (&lt;a href=&quot;http://www.kuechevonfraukampi.blogspot.de/&quot; title=&quot;Küche von Frau Kampi&quot;&gt;kuechevonfraukampi.blogspot.com&lt;/a&gt;) hat kombiniert was schwierig klingt – und harmoniert. Ihre Ravioli auf Rahmsauerkraut mit gebratener Blutwurst waren so gut dass ich als alter Blutwurst-Umgeher nun ein echter Fan bin. Dazu köpfen wir, zu Recht, eine Flasche Riesling. &lt;br /&gt;
Unlängst habe ich sogar Berlins bekannten Blutwurst-Ritter in Neukölln besucht und beherzt zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bin ich an der Reihe. Meine &lt;a href=&quot;http://pochierteroulade.tumblr.com/&quot; title=&quot;Bachforelle&quot;&gt;pochierte Roulade von der Bachforelle und Flusskrebsen mit Roter Bete&lt;/a&gt; ist gut gelungen, der Sylvaner d`Alsace hat seine Aufgabe gut gemacht und das Gericht mehr als supportet. Win-Win-Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:844 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Effileeevent2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Angerichtet und bereit zum Zwischengang – meine Forelle (Foto: Andrea Thode)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas aus München bereitet den Hauptgang zu. Sein Blog &lt;a href=&quot;http://gutegabeln.de/&quot; title=&quot;Gute Gabeln&quot;&gt;Gute Gabeln&lt;/a&gt; erfreut sich in München wachsender Beliebtheit und ist auch über die Stadtgrenzen bekannt. Bitteschön: Rinderfilet mit Pinot-Noir-Sauce, dazu Ofenkartoffeln. Wenn ich noch hinzufüge das wir Charolais-Filet hatten ist denke ich klar wie gut, nussig, zart und saftig das Fleisch war. Der dazu gereichte Spätburgunder war von allen Weinen am schnellsten ausgetrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astrid, die niemals zu schlafen scheint, zaubert ein Dessert das alle anwesenden Teilnehmer (die eigentlich sitt und satt sind) anregt, nochmals zu den Löffeln zu greifen ... und alle Tellerchen werden brav leer gegessen. &lt;br /&gt;
Der Kougelhupf mit Gewürztraminer-Eis, Mangocreme und Mönchspfeffer ist sehr zur Nachahmung empfohlen – getrunken wird dazu natürlich Gewürztraminer (en Masse). &lt;br /&gt;
Astrids &lt;a href=&quot;http://utecht.wordpress.com/tag/b-logbuch/&quot;&gt;neues Buch&lt;/a&gt; ist seit kurzem erhältlich und bekommt ein Lob nach dem anderen, ihr Blog &lt;a href=&quot;http://www.arthurstochterkocht.blogspot.de/&quot; title=&quot;Arthurs Tochter kocht&quot;&gt;Arthurs Tochter Kocht&lt;/a&gt; ist mittlerweile schon fast Kult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt halte ich gerade die aktuelle Effilee # 21 Sommer 2012 in der Hand und bestaune die kleine und feine Fotoreportage mit den Rezepten. Ein schöner Abend und ein tolles Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merci beaucoup et a la prochaine. It was a pleasure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.ika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Mein Blog rund um das Berliner Kulinarium: &lt;a href=&quot;http://taste-berlin.tumblr.com/&quot; title=&quot;Taste Berlin&quot;&gt;Taste Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Die passende Facebook-Seite: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/TasteBerlin&quot; title=&quot;Taste Berlin Facebook&quot;&gt;facebook.com/TasteBerlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; Berliner Wein-Fans aufgepasst: &lt;a href=&quot;http://strassensommelier.tumblr.com/&quot; title=&quot;Berliner Straßensommelier&quot;&gt;Straßensommelier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eingerührt: Gastronomin für einen Tag</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/711-eingeruehrt-gastronomin-fuer-einen-tag.html</link>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
            <category>Veranstaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:811 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/nata.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nata &amp;#169; courtesy of &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.com&quot;&gt;pastasciutta&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Nata, in Köln geboren, im echten Leben &lt;a href=&quot;http://about.me/nataliesimons&quot;&gt;Natalie Simons&lt;/a&gt;, Linguistin, freie Autorin und gelegentlich Stadtführerin, ist zudem begeisterte Food-Bloggerin. &lt;br /&gt;
Mit ihrem Blog &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.com&quot; title=&quot;Blog pastasciutta&quot;&gt;pastasciutta&lt;/a&gt; ist Nata seit September 2009 online. Über das Bloggen und alles, was damit zusammenhängt, hat sie wahnsinnig interessante Menschen kennen gelernt. Laut eigener Aussage macht das Bloggen ihr Leben sehr viel schöner. &lt;br /&gt;
Und &lt;strong&gt;deutlich spannender&lt;/strong&gt; würde ich sagen.... Hört selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
........... O-Ton Nata ............&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong class=&quot;braun&quot;&gt;Zum Teufel und zu meinem puren Vergnügen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Von der Idee eines Pop-up Restaurants&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich habe ich mein eigenes Restaurant. Gemeinsam mit &lt;a href=&quot;http://allemanfang.tumblr.com/&quot;&gt;Torsten&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.kochkurs-koeln.de/&quot;&gt;Marco&lt;/a&gt;, die ich vor kurzem noch gar nicht kannte, stehe ich hinter dem Tresen und fülle Teller. Wenn ich hochblicke, sehe ich in strahlende Augen, die sich auf ihr Essen freuen. Wir haben die besten Gäste, die man sich nur vorstellen kann und sie füllen das Lokal bis auf den letzten der 30 Plätze. Genau genommen hat Marco es geschafft, sogar 32 Gäste reinzuquetschen. Von sowas kann jeder Gastronom nur träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt aber ist, dass es sich nicht wirklich um Gastronomie handelt. Mit Gewerbe und Geld verdienen hat das nichts zu tun. Die Gäste zahlen nur den Wareneinsatz. Hinzu kommt ein geringer Aufschlag für den erstklassigen Wein, den wir an diesem Abend von &lt;a href=&quot;http://www.originalverkorkt.de/&quot;&gt;Christoph&lt;/a&gt; bekommen. Davon bezahlen wir eine Spülerin, die wir brauchen, weil wir keine Spülmaschine haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pop-up Restaurant hat nicht einmal einen Namen, sondern nur ein Motto. &quot;Zum Teufel mit den guten Vorsätzen&quot; prangt in professionell gestalteten Lettern auf dem Leuchtkasten an der Fassade und ist wohl noch im benachbarten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Volksgarten_(Köln)&quot;&gt;Volksgarten&lt;/a&gt; zu sehen. Das Claers in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Köln-Zollstock&quot;&gt;Zollstock&lt;/a&gt; ist für einen einzigen Abend die Heimat eines Experiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst vor ein paar Monaten sind Torsten und Marco mir vor dem Bahnhof in &lt;a href=&quot;http://www.comune.napoli.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/1&quot;&gt;Neapel&lt;/a&gt; begegnet. Gemeinsam warteten wir auf den Bus, mit dem &lt;a href=&quot;http://floriansiepert.com/&quot;&gt;Florian Siepert&lt;/a&gt; uns zum &lt;a href=&quot;http://foodtrips.posterous.com/foodcamp-cilento-the-wrap-up&quot;&gt;Food Camp Cilento&lt;/a&gt; bringen würde. Nun sind wir Partner in diesem leicht verrückten Projekt in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:813 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;152&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/pop-up-restaurant_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;#169; courtesy of &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.com&quot;&gt;pastasciutta&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Weg sind andere in Berlin bereits gegangen: &quot;Come to places you don&#039;t know, to eat food, you haven&#039;t ordered, together with people you have never seen before.&quot; - So lautet der Claim des &lt;a href=&quot;http://rollinrestaurant.com/&quot;&gt;RollinRestaurant&lt;/a&gt; von unserem Freund &lt;a href=&quot;http://www.einfach-lecker-essen.com/&quot;&gt;Paul Fritze&lt;/a&gt; und seinen Partnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin ist eine Weltstadt, da spricht man Englisch. In der Provinz versuchen wir es zunächst mit Hochdeutsch. Eine Spur Lokalkolorit soll höchstens im Essen durchkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als eine Spur ist es aber dann doch nicht. Das Menü ist hauptsächlich eine Bauchentscheidung. Wir haben Appetit auf Wild, da sind wir uns sofort einig. So landet der Hirsch im Ofen. Schnell und unkompliziert rüttelt sich alles zurecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam entwickeln wir die Idee des Appetizers: Apfel, Sellerie, Käse. So klar und so pur, dass ich jetzt noch ganz verliebt in diese Idee bin. Sowas taugt zum Klassiker. Ich möchte so gerne mal ausprobieren, ob es funktioniert, Käsekroketten für 30 Personen zu machen. Schließlich schwitze ich Blut und Wasser, weil mir erst beim Anblick der riesigen Pfannen einfällt, dass die Kroketten im heißen Fett platzen könnten. Der Star des Abends sind am Ende die kleinen &lt;a href=&quot;http://allemanfang.tumblr.com/post/1636761132/kleine-warenkunde-kerbelknolle-a-k-a-erdkastanie&quot;&gt;Kerbelknollen&lt;/a&gt;, die Torsten entdeckt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:812 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;152&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/pop-up-restaurant_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;#169; courtesy of &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.com&quot;&gt;pastasciutta&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teamwork funktioniert aus meiner Sicht super, obwohl unsere Vorbereitungen in eine Zeit fallen, in der ich gar nicht so viel Präsenz zeigen kann, weil ich andere Verpflichtungen habe. Ich genieße aber noch viel mehr als das Engagement die Ideen der Jungs. &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.com/2012/01/stell-dir-vor.html&quot;&gt;Mein Part in der Küche&lt;/a&gt; ist der eines Fressers und Handwerkers. Torsten, mit seinem ausgeprägten Sinn für Stil schafft es, meine profanen Vorstellungen auf ein höheres Niveau zu heben. Dazu kommt Marcos unschätzbare Erfahrung mit der Organisation von Veranstaltungen und seine positive Energie. Auf diese Weise entsteht etwas Neues, das seit dem 21. Januar 2012 unvergessen ist.&lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung, denn ich glaube, dass da noch verdammt viel Luft nach oben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ersten Eindrücke bei &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.com/2012/01/stell-dir-vor.html&quot;&gt;pastasciutta&lt;/a&gt;, mit Links zu Beiträgen meiner Mitstreiter und der Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/00d449f2dac64288afd32c43afeb6c97&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eingerührt: Topfenknödel an Retsina-Zabaione</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/685-eingeruehrt-topfenknoedel-an-retsina-zabaione.html</link>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div itemscope itemtype=&quot;http://data-vocabulary.org/Recipe&quot; &gt; &lt;br /&gt;
Bei meinem Besuch in der &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 301px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:771 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;301&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/retsina-zabaione.jpg&quot; alt=&quot;Topfenknödel an Retsina-Zabaione&quot; itemprop=&quot;photo&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Topfenknödel an Retsina-Zabaione&lt;br /&gt;
&amp;#169; courtesy of &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/649-bibliotheca-culinaria.html&quot; title=&quot;Bibliotheca Culinaria&quot;&gt;Bibliotheca Culinaria&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/649-bibliotheca-culinaria.html&quot; title=&quot;Bibliotheca Culinaria&quot;&gt;Bibliotheca Culinaria&lt;/a&gt; hatte Mit-Inhaber Swen Kernemann- Mohr bereitwillig meiner Bitte um ein Rezept für meine Leser zugestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als großer Dessertfan hat er eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Zabaglione&quot; title=&quot;Zabaione&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zabaione&lt;/a&gt; mit dem griechischen Kultgetränk &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Retsina&quot; title=&quot;Retsina&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Retsina&lt;/a&gt; kreiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:500px;border:1px dashed #66ccff;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/rezept.gif&quot; /&gt;&lt;h2 itemprop=&quot;name&quot; style=&quot;display:inline;font-size:12px;line-height:20px;margin:0px;padding:0px;color:#66ccff;&quot;&gt;Topfenknödel an Retsina-Zabaione&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;summary&quot; style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;herb-süßes Dessert aus Topfenknödeln (mit Ziegenkäse und Grieß) an einer mit Retsina aufgeschlagenen Zabaione&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Swen Kernemann-Mohr&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; (für Retsina-Zabaione)&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredient&quot; itemscope itemtype=&quot;http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;amount&quot;&gt;4&lt;/span&gt; &lt;span itemprop=&quot;name&quot;&gt;Eigelb&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredient&quot; itemscope itemtype=&quot;http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;amount&quot;&gt;4 EL&lt;/span&gt; &lt;span itemprop=&quot;name&quot;&gt;Honig&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop=&quot;ingredient&quot; itemscope itemtype=&quot;http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient&quot;&gt;&lt;span itemprop=&quot;amount&quot;&gt;250 ml&lt;/span&gt; &lt;span itemprop=&quot;name&quot;&gt;Retsina&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div itemprop=&quot;instructions&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Für die Knödel das &lt;a href=&quot;http://www.rezeptewiki.org/wiki/Topfenkn%C3%B6del&quot;&gt;Grundrezept für Topfenknödel&lt;/a&gt;, hier aber mit Ziegenquark und etwas mehr Grieß. &lt;br /&gt;
Walnüsse zerkleinern mit einem guten Stich Butter und Zucker nach Belieben kurz in der Pfanne rösten, na so 1 Minute, danach die Knödel darin wenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zabaione Eigelb, Honig und einen guten Viertelliter Retzina zu einer Zabaione aufschlagen. &lt;br /&gt;
Auf Eiswasser runterkühlen, da ja die Knödel schon warm sind. Eine Aprikose in Fächer schneiden und mit Zabaione und Topfenknödeln anrichten. Alternativ geht auch Feige oder ein Fruchtpurree. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es ist alles in allem ein herbsüßer Geschmack.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4753c5d2290643e7a9a36c0543388431&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Retsina</category>
<category>Zabaione</category>

</item>
<item>
    <title>Eingerührt: KinderKochSchule Berlin II</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/571-eingeruehrt-kinderkochschule-berlin-ii.html</link>
            <category>Berlin kulinarisch</category>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:688 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;305&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kinderkochschule_3.jpg&quot; alt=&quot;KinderKochschule Berlin&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;KinderKochSchule Berlin &lt;br /&gt;
&amp;#169; captivation&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;em&gt;Am Montag hatte ich &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/569-eingeruehrt-kinderkochschule-berlin-i.html&quot; title=&quot;KinderKochSchule Berlin&quot;&gt;brisantes Material (Augenzeugen-&lt;br /&gt;
berichte aus Kinderhand)&lt;/a&gt; zur kürzlich zum 2. Mal durchge-&lt;br /&gt;
führten Kinder-&lt;br /&gt;
KochSchule Berlin veröffentlicht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte ich mich bemüht, auch vom Schirmherren der Kinder-&lt;br /&gt;
KochSchule, Herrn Leander Roerdink-Veldboom ein kurzes Statement zu erhaschen. Auf diese glorreiche Idee kam ich allerdings reichlich spät, &lt;span style=&quot;text-decoration:line-through;&quot;&gt;so dass wir an dieser Stelle auf eine Zeugenaussage vom Schirmherren  leider verzichten müssen&lt;/span&gt; so dass ich den Text nachreichen muss (s.u.)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;ABER!!&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Es ist mir gelungen, mit einem gewissen Maß an Beharrlichkeit und Geduld, den vielbeschäftigten Bernhard Moser, radioeins- Hörern als &lt;a href=&quot;http://www.radioeins.de/programm/programmbeitraege/8/zusammenleben/beitraege/bernhard_moser.html&quot; title=&quot;Geschmacksexperte&quot;&gt;Geschmacksexperte&lt;/a&gt; bekannt - für ein Mini-Interview zu gewinnen... &lt;br /&gt;
Er war als einer von 60 Köchen an der KinderKochSchule beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Moser ist gebürtiger Österreicher, Wahl-Berliner, Journalist, betreibt in Berlin seine &lt;a href=&quot;http://www.weinseminar.de/Willkommen.3.0.html&quot;&gt;Weinschule&lt;/a&gt;, gibt immer Dienstags 11.40 bei radioeins &lt;a href=&quot;http://www.radioeins.de/programm/sendungen/eins_am_vormittag/mosers_geschmackssachen/index.html&quot; title=&quot;Mosers Geschmackssachen&quot;&gt;&#039;Mosers Geschmackssachen&#039;&lt;/a&gt; zum Besten und ist ehrenamtlicher Festivallleiter des jährlich stattfindenden &lt;a href=&quot;http://www.eat-berlin-festival.de/&quot; title=&quot;eat! Berlin&quot;&gt;&#039;eat! Berlin&#039; - Festivals&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Weißt Du, nach welchen Kriterien die Auswahl der Köche für die KinderKochSchule erfolgte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Die Veranstalter suchten dringend Köche, insofern weiß ich nicht genau, wie heikel sie die Auswahl gestalten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; War das dein erstes Mal bei der KinderKochSchule?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ich war bereits im letzten Jahr als &quot;Promi&quot; eingeladen, hab dort kurz mein Buch präsentiert und ein Interview gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Warst Du (und waren die anderen Köche) an mehreren Tagen als Kochlehrer vor Ort?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ich war an insgesamt 4 Tagen da. Zwei als Koch, zwei als Jurymitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Wieviele erwachsene Köche waren gleichzeitig im Einsatz und haben jeweils wie viele Kinder angeleitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Wenn ich mich richtig erinnere, konnten bis zu 12 Teams gleichzeitig im Einsatz sein. Mit jeweils 10 Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Waren Kinder unterschiedlicher Altersgruppen in der KinderKochSchule oder alle so ca. 8/9 Jahre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Ich würde sagen, dass sie im Schnitt 8-11 waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Habt Ihr als Köche Euch die Tagesthemen (bei meiner 3. Klasse war Thema Kartoffeln) und Gerichte für die Kinder ausgedacht oder wurden diese vorgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Das Thema war vorgegeben, aber innerhalb dieses Themans konnten wir machen was wir wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Die Kinder schreiben, dass ohne Salz gekocht wurde. War das generell der Fall? Falls ja, warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Es stand Salz zur Verfügung und konnte je nach Gusto eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Es gab einen Wettbewerb. Wie muss man sich den vorstellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Für den Veranstalter war das Thema &quot;Wettbewerb&quot; ein sehr schwieriges. Teilweise wurden Sieger gekürt, dann wieder nicht. Ich hoffe, dass sie für das nächste Jahr einen modus operandi finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Waren die Kinder bei der Sache? Hat es ihnen Spaß gemacht und auch geschmeckt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Das war sehr unterschiedlich. Großteils hatten die Kinder wahnsinnig viel Spaß und waren voll bei der Sache. Es gelang den Köchen recht unterschiedlich, die Kinder bei Laune zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Gab es Unterschiede bei Schulklassen aus verschiedenen Bezirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Das kann ich nicht beurteilen. Auffällig war der unterschiedliche Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund, wobei diese Kinder aber nicht auffällig waren. Sie waren genau so mit Begeisterung und Engagement bei der Sache, teilweise vielleicht sogar noch etwas engagierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Gab es Vorurteile bei den Kindern gegenüber bestimmten Lebensmitteln, Kochen, Weglassen von Salz, etc.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Erstmal wollten alle das, was sie von daheim kennen. Da waren die Unterschiede extrem unterschiedlich. Es gab Kinder, die hatten noch nie zuvor gekocht und Kinder, die extrem gut bescheid wussten. Gegessen haben aber alle alles. Klar, dass weiße Nudeln erstmal beliebter waren als die aus Vollkornteig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;mk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Hat es Dir denn Spaß gemacht? Bist Du im nächsten Jahr wieder dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;braun&quot;&gt;&lt;strong&gt;B.M.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Es hat großen Spaß gemacht, über meine Teilnahme im nächsten Jahr wird mein Terminkalender entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vielen Dank Bernhard, dass Du Dir, trotz vollen Terminkalenders, die Zeit genommen hast, um zum Einen mit den Kindern zu kochen und zum Anderen, uns, die den Kinderschuhen Entwachsenen, daran teilhaben zu lassen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ergänzung 05.05.11] &lt;br /&gt;
Herr Leander Roerdink-Veldboom (Schirmherr der KinderKochSchule und Executive Chef im Hilton Berlin) - wie gebeten - frei von der Leber weg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Es ist und war faszinierend zu sehen, wie die Kids mit frischen Lebensmitteln &amp;amp; scharfen Messern umgehen....neugierig, teilweise unwissend, aber nicht ein Mal kam der Satz &#039;iiih, das Ess ich nicht&#039;. &lt;br /&gt;
Und deswegen glaube ich, nicht die Generation Kids ist so unwissend, sondern deren Eltern, welche sich gar nicht mehr mit Ernährung auseinandersetzen. Deswegen koche ich lieber gleich mit Kids, denn wenn diese erstmal  an &quot;gesunder Ernährung&quot; geschnuppert haben, werden sie ihre Eltern mit ins Boot holen.... Und vielleicht ist dann im Supermarkt nicht mehr die Naschecke mit Süßigkeiten der Favorit, sondern auch Gemüse &amp;amp; Obsttheke....&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 May 2011 17:48:00 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>kinder</category>
<category>kochkurs</category>

</item>
<item>
    <title>Eingerührt: KinderKochSchule Berlin I</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/569-eingeruehrt-kinderkochschule-berlin-i.html</link>
            <category>Berlin kulinarisch</category>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
            <category>Veranstaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:686 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;313&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kinderkochschule_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: Schülerin d. Klasse 3e der  Grundschule Bouchéstr. Treptow&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;em&gt;Vom 31.3. bis 10.4.2011 fanden im FEZ (Berlins Kinderparadies) 2 Wochen Kinder-KochSchule statt. Unter Schirm-&lt;br /&gt;
herrschaft von Leander Roerdink-Veldboom, Executive Chef im Hilton Berlin, köchelten Schulklassen (und an den beiden Familien-&lt;br /&gt;
wochenenden minderjährige Freizeit-Köche) unter Anleitung einer bunt zusammen gewürfelten ehrenamtlichen Köche-Crew und hatten offensichtlich trotz der Mühen viel Spaß dabei...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;Gesund schmeckt doch! - Und die besten Sterneköche zeigen Kindern, wie&#039;s geht. Zum zweiten Mal verwandelt sich das FEZ-Berlin in eine riesige Kochschule für Kinder.&lt;br /&gt;
Mehr als 60 exzellente Köche zeigen Schüler/innen der 2. bis 4. Klasse, wie sie preiswert, gesund und auch noch lecker kochen können. Täglich lernen 200 Kinder in 16 Kochteams, welche Lebensmittel gesund sind, wie man sie richtig zubereitet und wie man sich in der Küche korrekt verhält. &amp;#8222;Pasta&amp;#8220;, &amp;#8222;Vegetarisch&amp;#8220;, &amp;#8222;Regional&amp;#8220;, &amp;#8222;Orientalisch&amp;#8220; und &amp;#8222;Die Kartoffel&amp;#8220; - fünf verschiedene Themen stehen in 10 Tagen auf dem Speiseplan.&lt;br /&gt;
Eröffnet wird die KinderKochSchule täglich mit einer Überraschungstorte des Schirmherrn und Executive Chef des HILTON Berlin, Leander Roerdink-Veldboom. Außerdem finden die Kids Unterstützung durch Jan-Göran Barth, Koch im Bundespräsidialamt. Nachdem die Nachwuchsköche ihr Menü zubereitet haben, wird angerichtet und gemeinsam gespeist. Eine Jury kürt das beste Kochteam.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;blogzitat&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: Pressemeldung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich Euch jetzt erzähle, auf welch seltsamen Wegen ich an Zeugenberichte herangekommen bin, würdet ihr&#039;s kaum glauben. Also spar&#039; ich mir das... &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Fakt ist, ich habe eine Reihe Augenzeugenberichte. Aus allererster Hand. In Handschrift, unzensiert und ungeschönt...&lt;br /&gt;
Um niemanden bloßzustellen, unterschlage ich an dieser Stelle allerdings die Rechtschreibfehler (bis auf eigene). &lt;br /&gt;
Die Fotos sind Pressefotos, die netterweise vom FEZ zur Verfügung gestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;kk-zitate&quot;&gt;&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Wir haben zusammen Kartoffelkuchen und Obstspieße hergestellt. Wir arbeiten ohne Salz. Es war schwer, die Kartoffeln zu schälen.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Es war das Thema &amp;#8222;Kartoffel&amp;#8220; und wir haben Kartoffelpuffer, Kartoffelauflauf und Kartoffeltaschen gemacht. Es hat sehr lecker geschmeckt.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Wir und die Köchin haben gekocht und wir haben gelernt, dass man auf Äpfel, die nicht braun werden sollen, Zitrone rauf machen soll, und dass die richtigen Restaurantköche sehr doll schwitzen.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Wir haben Kartoffelwindbeutel gekocht. Mir hat es sehr gut geschmeckt. Alles war ohne Salz. Das war sehr schön.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Wir haben im kostenlosen Supermarkt die Sachen zum kochen geholt. Der Ablauf: Wir haben jeder eine Karte mit einem Symbol drauf bekommen. Das war die Gruppenaufteilung.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Es war lecker!! Wir waren die Paprikagruppe. Es fand im FEZ statt. Wir haben eine Kochmütze und eine Schürze gekriegt.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Ich fand es interessant, wie wir den Tisch gedeckt und gekocht haben. Es gab ein Thema: Das Thema war Kartoffel. Wir haben die Sachen aus dem Supermarkt geholt.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Jeder von uns hat eine Karte mit einem Bild drauf bekommen, dann mussten wir uns an einen Tisch setzen mit dem gleichen Bild. Dann haben uns die Köche abgeholt.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Bei uns gab es zur Vorspeise Obstspieße und zum Nachtisch Orangen mit Erdbeeren. Es hat sehr lecker geschmeckt. Wenn ihr mehr wissen wollt, dann schaut doch selbst mal vorbei.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Wir waren die Köche und zwei große Köche waren auch dabei. Unser selbst gekochtes Essen hat sehr lecker geschmeckt.&quot; ... Es war sehr anstrengend. Und wir haben den 1.Platz gemacht.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Ich war mit meiner Klasse 3e in der Kochschule. Wir haben ohne Salz gekocht. ... Ich und xxx, Frau yyy und auch andere Kinder hatten zusammen Spaß.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Wir haben Kartoffel-Käse-Muffins gemacht. Wir und der Koch haben gekocht. Es war schwere Arbeit.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Die Gruppenaufteilung war ser leicht. Alle hatten Kärtchen bekommen. ... Mir hat das Essen sehr geschmeckt. Wir haben ganz ohne Zucker gearbeitet.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Ich war mit meiner Klasse, der 3e in der Kochschule. Wir waren am 5.4.211 da. Es war relativ schön da. Wir haben Kartoffelauflauf gemacht.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Es gab 9 Gruppen. ... Der Koch Basti hat mit uns gekocht. Er war sehr nett. Wir haben zusammen Kartoffel-Chips, Rollen und Bratbanane hergestellt. Dieser Tag war spannend.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Thema war Kartoffel. Wir schnitten die Kartoffeln in Würfel. Das Essen war lecker.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Der Ablauf verlief  so: Wir bekamen eine Schürze und eine Kochmütze. ... Meine Gruppe hat Kartoffeltorte gekocht. Es war sehr interessant!&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8222;&lt;/span&gt;Unser Essen, das wir später aufgegessen haben, war sehr, sehr lecker! Leider haben wir nicht gewonnen. Aber das Wichtigste ist, dass es Spaß gemacht hat.&lt;span class=&quot;zitat_klein&quot;&gt;&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
..............&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 520px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:687 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;152&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kinderkochschule_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fotos: M. Lindner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt; weitere &lt;a href=&quot;http://www.kinderkochschule-berlin.de/index.php?id=328&quot;&gt;Fotos und Infos&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; /&gt;  die beeindruckende &lt;a href=&quot;http://www.kinderkochschule-berlin.de/index.php?id=342&quot;&gt;Liste der KinderKochSchul-Köche&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Dank gilt der Klasse 3e der Grundschule in der Treptower Bouchéstr., deren Eltern und der engagierten Klassenlehrerin D.Besch, die diesen brühwarmen Einblick in dampfende Töpfe ermöglicht hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun ohne Salz oder ohne Zucker Köstliches zubereitet wurde, bleibt fraglich. Aber geschmeckt hat es allen Protagonisten offensichtlich...&lt;br /&gt;
Um ein noch runderes Bild von den Geschehnissen während der 2 Wochen KinderKochSchule zu erhalten, habe ich keine Mühe (und Wartezeit) gescheut, auch einen der Senior-Köche vor&#039;s Mikrofon (bildlich gesprochen) zu bekommen. Guckst Du Mittwoch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 May 2011 18:10:00 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>kinder</category>
<category>kochkurs</category>

</item>
<item>
    <title>Eingerührt: Kirschbrot mit Pfeffer</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/396-eingeruehrt-kirschbrot-mit-pfeffer.html</link>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:552 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/Kirschbrot_pfeffer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; courtesy of Heiko Antoniewicz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Von meinem &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/337-kaffeeklatsch-mit-heiko-antoniewicz.html&quot; title=&quot;Kaffeklatsch mit Heiko Antoniewicz&quot;&gt;Kaffeeklatsch mit Heiko Antoniewicz&lt;/a&gt; hatte ich berichtet. Auch von seinem neuesten &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875150457.html&quot; title=&quot;Buch Brot von Heiko Antoniewicz&quot;&gt;Buch &#039;Brot&#039;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie versprochen hat Heiko mir nun ein in heimischen Küchen gut nachbackbares Rezept aus seinem Buch &#039;Brot&#039; geschickt. Die Backbeschreibung klingt für meine angehenden Hobby-Brotbäcker-Ohren fast zu simpel, da keine Gehzeiten und sonstigen Details angegeben wurden. Auch dachte ich immer, dass Salz und Hefe sich nicht sonderlich gut vertragen. Anyway, ich maße mir nicht an, das Rezept zu kommentieren, denn nachgebacken habe ich es (noch) nicht... &lt;br /&gt;
Hier also ungeschminkt und in O-Ton Heiko Antoniewicz&#039;s Kirschbrot mit Pfeffer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.............................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g Weizenvollkornmehl&lt;br /&gt;
200 Weizenmehl 550&lt;br /&gt;
10 g Hefe&lt;br /&gt;
12 g Salz&lt;br /&gt;
350 g Wasser&lt;br /&gt;
160 g getrocknete Kirschen&lt;br /&gt;
3 g Tasmanischer Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehle vermengen. Die Hefe im lauwarmen Wasser mit dem Salz auflösen. Zu den Mehlen geben und zu einem Teig verarbeiten. Einmal gehen lassen und danach die Kirschen mit dem Pfeffer unterheben. Gut durchkneten und formen. Auf einem leicht geölten Blech noch einmal gehen lassen und bei 180° 20 Minuten backen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:520px;border-bottom:1px dotted black;height:80px;background-color:#f1f1f1;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;width:100px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875150457.html&quot; title=&quot;Brot - Das Back-Kochbuch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/41pepZjEspL.&lt;u&gt;SL75&lt;/u&gt;.jpg&quot; alt=&quot;Brot - Das Back-Kochbuch&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;56&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875150457.html&quot; title=&quot;Brot - Das Back-Kochbuch&quot; style=&quot;font-weight:bold;height:80px;&quot;&gt;Brot - Das Back-Kochbuch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von: &lt;img src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif&quot; alt=&quot;Heiko Antoniewicz&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Heiko%2BAntoniewicz.html&quot;&gt;Heiko Antoniewicz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Februar 24, 2010&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 10:07:59 +0100</pubDate>
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    <category>brot</category>
<category>heiko antoniewicz</category>

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    <title>Eingerührt: Ziegenkäse-Brot</title>
    <link>http://www.multikulinarisch.es/380-eingeruehrt-ziegenkaese-brot.html</link>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/317-call-to-action-kraeuter-peepshow.html&quot; title=&quot;Kräuter und andere Balkonbewohner&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;130&quot; src=&quot;http://www.multikulinarisch.de/blog/uploads/images/kraeuter-banner.jpg&quot; alt=&quot;kulinarische Balkonbewohner - ein Blog-Event von multikulinarisches&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;20&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Mama, eifrige multikulinarisches-Leserin, wollte gern beim &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.es/?/archives/323-kulinarische-balkonbewohner.html&quot;&gt;Blogevent &#039;Balkonbewohner&#039;&lt;/a&gt; mit machen. Mangels Blog, gibt es heute deshalb einen Gastartikel von Mama. Sie hatte dereinst ein Ziegenkäse-Brot mit Rosmarin gebacken. Das Rezept entstammt dem Büchlein &#039;Brot backen leicht gemacht&#039; von &#039;Meine Familie und ich&#039;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
........................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn morgen abend eine Party stattfinden soll, ist heute die richtige Zeit, dieses leckere Brot zu backen. Ein bleibender Eindruck ist garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt; für 1 Kastenbrot (ca. 900g): zimmerwarm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 &lt;a href=&quot;http://www.multikulinarisch.de/produktsuche_Kitchen/Brotbackform.html&quot; title=&quot;Brotbackform kaufen&quot;&gt;Brotbackform&lt;/a&gt; (Kasten Länge 30 - 35 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500g Weizenmehl (Type 550; im Rezept Type 405)&lt;br /&gt;
u. Mehl zum Bestäuben&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
ca. 125 ml Milch &lt;br /&gt;
1 Würfel Hefe (42g)&lt;br /&gt;
1 Eigelb&lt;br /&gt;
1 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
1/2 TL Zucker&lt;br /&gt;
Fett für die Form&lt;br /&gt;
250g halbfester Ziegenkäse mit Weißschimmel (Rolle)&lt;br /&gt;
100g schwarze Oliven (entsteint)&lt;br /&gt;
3 Zweige Rosmarin (im Rezept 4)&lt;br /&gt;
Pfeffer aus der Mühle&lt;br /&gt;
1/4 TL Meersalz zum Bestreuen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:528 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/ziegenkaesebrot.JPG&quot; alt=&quot;Ziegenkäse-Brot&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ziegenkäse-Brot&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zimmerwarmen Zutaten griffbereit stellen. Das Mehl mit dem Salz vermischen. &lt;br /&gt;
In die lauwarme Milch Hefe hinein krümeln und verrühren. Diese Hefemischung mit 175 ml lauwarmem Wasser, dem Eigelb, Olivenöl und Zucker zum Mehl geben. Alles zu einem schönen geschmeidigen Teig verkneten. &lt;br /&gt;
Den Teig in eine Schüssel legen und zugedeckt an einem warmen Plätzchen (am besten im auf 50°C vorgeheizten, abgeschalteten Herd) 40 Minuten ruhen lassen. Inzwischen die Kastenform fetten.&lt;br /&gt;
Den Ziegenkäse (französische Ziegenkäserolle) würfeln.&lt;br /&gt;
Die Oliven zerkleinern, Rosmarin waschen, trocken schütteln, Nadeln abstreifen und fein hacken.&lt;br /&gt;
Käse, Oliven, Rosmarin und frisch gemahlenen Pfeffer unter den Teig kneten und nun in die Kastenform füllen.&lt;br /&gt;
Mit einem Geschirrtuch bedeckt nochmal 30 Minuten gehen lassen.&lt;br /&gt;
Brot mit etwas Wasser bepinseln und mit Salz bestreuen. &lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200°C vorheizen, eine feuerfeste Schale mit heißem Wasser auf den Herdboden stellen. &lt;br /&gt;
Das Brot auf der mittleren Schiene bei 200° ca 35 Minuten backen.&lt;br /&gt;
Wenn alles gut geht, kommt der Teig noch etwas hoch, aber bleibt brav im Kasten.&lt;br /&gt;
Nach dem Backen ein wenig kühlen lassen und anschließend auf ein Kuchengitter stürzen und völlig abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergbenis ist ein goldgelbes duftendes(!!!) Prachtstück. Peggy-Mama wünscht gutes Gelingen!&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
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    <category>brot</category>
<category>ziegenkäse</category>

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