Monday,23. March 2009
*Öko-Gemüse-Garten vor dem Weißen Haus wird Realität
Neulich hatte ich von der Petition berichtet, die darauf abzielte, die neuen Bewohner des Weißen Hauses zu überzeugen, einen Öko-Garten auf der Wiese vor dem Weißen Haus einzurichten.
Die von der Vereinigung Kitchen Gardeners International koordinierte und von kulinarischen Größen aus den USA (z.B. Alice Waters) unterstützte Kampagne, hat mächtig Wellen geschlagen. Seit ihrem Beginn im Februar 2008 wurde die Kampagne, Eat the View! in über 450 Zeitschriften, darunter die New York Times, International Herald Tribune, Wall Street Journal, Chicago Tribune und Washington Post publiziert.
Über 100.000 Menschen haben die Petition unterschrieben und das Video 'This Lawn is Your Lawn' war unter den Siegern eines Online-Video-Wettbewerbs zum Thema Klimaschutz.
Die Mühe hat sich gelohnt, denn am Freitag hat die First Lady gemeinsam mit 26 Schulkindern begonnen, die Grünfläche für einen künftigen Garten vorzubereiten. (Video) Die dort angebauten Lebensmittel sollen die Küche des Weißen Hauses beliefern, sowie zur Unterstützung von Miriam's Kitchen (einer Organisation, die Obdachlose in Washington unterstützt und speist) beitragen.
Vor allem geht es aber um Symbolik und Vorbildwirkung. Weg von Fastfood, gen-manipuliertem Saatgut/Lebensmitteln hin zu regional und ökologisch produzierten Lebensmitteln. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Präsident und Hoffnungsträger nicht nur im eigenen Garten, sondern auch in Lebensmittelpolitik und Agrarwirtschaft positiv Zeichen setzt.
Vor dem Weißen Haus wird es erstmalig wieder einen Gemüsegarten geben, seit Eleanor Roosevelt während des 2.Weltkrieges einen 'victory garden' anlegte. Zwei Zitate aus der New York Times (engl.):
The Obamas’ garden will have 55 varieties of vegetables grown from organic seedlings started at the executive mansion’s greenhouses.
Almost the entire Obama family, including the president, will pull weeds, “whether they like it or not,” Mrs. Obama said laughing.
Zusammengefasst heißt das in etwa soviel, dass der Garten 55 verschiedene Gemüsesorten beherbergen wird und die gesamte Präsidentenfamilie (ob sie wollen oder nicht) zum Unkraut jäten antreten werden müssen (laut Frau Obama).
Toll! Erinnert mich an die Geschichte mit der Rübe...
Die von der Vereinigung Kitchen Gardeners International koordinierte und von kulinarischen Größen aus den USA (z.B. Alice Waters) unterstützte Kampagne, hat mächtig Wellen geschlagen. Seit ihrem Beginn im Februar 2008 wurde die Kampagne, Eat the View! in über 450 Zeitschriften, darunter die New York Times, International Herald Tribune, Wall Street Journal, Chicago Tribune und Washington Post publiziert.
Über 100.000 Menschen haben die Petition unterschrieben und das Video 'This Lawn is Your Lawn' war unter den Siegern eines Online-Video-Wettbewerbs zum Thema Klimaschutz.
Die Mühe hat sich gelohnt, denn am Freitag hat die First Lady gemeinsam mit 26 Schulkindern begonnen, die Grünfläche für einen künftigen Garten vorzubereiten. (Video) Die dort angebauten Lebensmittel sollen die Küche des Weißen Hauses beliefern, sowie zur Unterstützung von Miriam's Kitchen (einer Organisation, die Obdachlose in Washington unterstützt und speist) beitragen.
Vor allem geht es aber um Symbolik und Vorbildwirkung. Weg von Fastfood, gen-manipuliertem Saatgut/Lebensmitteln hin zu regional und ökologisch produzierten Lebensmitteln. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Präsident und Hoffnungsträger nicht nur im eigenen Garten, sondern auch in Lebensmittelpolitik und Agrarwirtschaft positiv Zeichen setzt.
Vor dem Weißen Haus wird es erstmalig wieder einen Gemüsegarten geben, seit Eleanor Roosevelt während des 2.Weltkrieges einen 'victory garden' anlegte. Zwei Zitate aus der New York Times (engl.):
The Obamas’ garden will have 55 varieties of vegetables grown from organic seedlings started at the executive mansion’s greenhouses.
Almost the entire Obama family, including the president, will pull weeds, “whether they like it or not,” Mrs. Obama said laughing.
Zusammengefasst heißt das in etwa soviel, dass der Garten 55 verschiedene Gemüsesorten beherbergen wird und die gesamte Präsidentenfamilie (ob sie wollen oder nicht) zum Unkraut jäten antreten werden müssen (laut Frau Obama).
Toll! Erinnert mich an die Geschichte mit der Rübe...
Öko-Gemüse-Garten vor dem Weißen ... Posted by multikulinaria (Peggy Schatz+)
in dies & das at
14:01
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