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    <title type="html">multikulinarisches</title>
    <subtitle type="html">Blick in den eigenen Topf und über den Tellerrand hinaus. Zunehmend wild.</subtitle>
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    <updated>2019-08-04T16:51:11Z</updated>
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        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1167-mit-Amarettini-gefuellte-Steinklee-Nektarinen.html" rel="alternate" title="mit Amarettini gefüllte Steinklee-Nektarinen" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-07-18T07:50:00Z</published>
        <updated>2019-08-04T16:51:11Z</updated>
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        <title type="html">mit Amarettini gefüllte Steinklee-Nektarinen</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe">Als mein Herr Schatz für ein Weilchen verreist war und meine syrischen Nachbarn dies mitbekamen, versorgten sie mich an gleich zwei Abenden mit Köstlichkeiten frisch vom Herd. <br />
<br />
Ich habe mir angewöhnt, den Teller nie leer zurück gehen zu lassen, was zu einem seit einem Jahr laufenden kulinarischen Austausch im Treppenhaus führte. Wie beim ersten Retourenteller – damals eine Schale mit <a href="https://www.multikulinarisch.es/1144-voelkerverstaendi-shy-gung-mit-griessflammerie.html" title="Grießpudding mit roten Johannisbeeren">Grießflammerie und roten Johannisbeeren</a> –, war auch diesmal Steinklee mit an Bord.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2109 --><img class="serendipity_image_center" width="700" src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/nektarinen-steinklee.jpg" title="gefüllte Nektarinen mit Steinkleesirup" alt="gefüllte Nektarinen mit Steinkleesirup"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">gefüllte Nektarinen mit Steinkleesirup</div></div><br />
<br />
Ich habe ein Dessert, bei dem Nektarinen mit Amarettini-Brösel und Ricotta gefüllt und mit Vanille gepimpt werden, nachmachen wollen, die Rechnung aber ohne Ede K. gemacht. Der hat Ricotta offensichtlich schon wieder aus dem Sortiment genommen. Pffft. Aber ich wäre kein waschechter Ossi, wenn ich nicht zu improvisieren wüsste…<br />
<br />
Zum Glück war Quark im Kühlschrank. Den presste ich zu einer kleinen weißen Kugel und verwendete die Masse statt Ricotta. Im Gegensatz zum eher süßlichen Frischkäseklassiker aus Italien, hatte der Quarkball aus Berlin einen säuerlichen Grundton. Der wurde aber von der allgemeinen Süße ausgebügelt und war daher nicht von Nachteil.<br />
<br />
Statt Vanille habe ich den duftenden und zur Zeit blühenden Steinklee als Aromaspender bemüht. Den nach dem Backen im Backofen angefallenen Sud habe ich ein klein wenig eingekocht und als eine Art Sirup zum über die Nektarinen gießen gereicht. Insgesamt war mir das Dessert einen Ticken zu süß. Lasst also paar Gramm Zucker weg, wenn ihr mögt.<br />
<br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">Mit Amarettini gefüllte gebackene Nektarinen</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Nektarinenhälften werden mit einer Masse aus  Amarettinibröseln und Ricotta (ersatzweise Quark) gefüllt und zusammen mit einem Steinkleesößchen im Backofen gebacken. </p><br />
Quelle: Buch: Süße Versuchung (abgewandelt)<br />
Rezept: <span itemprop="author">Mandy Wagstaff</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="60M">60+ min (Ziehzeit)<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="30M">30 min <br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-08-04"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 3 bis 4 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">1 großer Zweig Steinklee (Original: 1 Vanilleschote)</span><br />
<span itemprop="ingredients">6 Nektarinen</span><br />
<span itemprop="ingredients">125 g im Tuch ausgepresster Quark (Original: Ricotta)</span><br />
<span itemprop="ingredients">2 EL <a href="https://www.multikulinarisch.es/832-loewenzahnsirup.html">Löwenzahnhonig</a> (Original: 4 TL Honig)</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 Prise Zimt</span><br />
<span itemprop="ingredients">50 g gemahlene Mandeln</span><br />
<span itemprop="ingredients">70 g Amarettini</span><br />
<span itemprop="ingredients">125 g Zucker (Original: brauner Zucker)</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Den Steinkleezweig in Stücke brechen und in einem Topf in 275 ml Wasser mindestens 1 Stunde ziehen lassen.<br />
<br />
Den Backofen auf 180°C vorheizen.<br />
<br />
Die Nektarinen halbieren, die Kerne entfernen und mit der flachen Seite nach oben in eine Auflaufform legen.<br />
Die Amarettini in eine Tüte geben und mit dem Fleischklopfer zerbröseln. Ricotta bzw. Quarkmasse, Löwenzahnhonig, Zimt, die Amarettini-Brösel und die gemahlene Mandeln zusammen mischen und auf den Nektarinenhälften verteilen.<br />
<br />
Die Steinkleestücken aus dem Sud entfernen, lose Blüten können gern drin bleiben. Den Zucker zugeben und unter Erwärmen auflösen. Den Sud 2 Minuten lang kochen lassen und neben den Früchten in die Backform gießen. Die Früchte ab und an mit der Garflüssigkeit benetzen.<br />
<br />
Die Nektarinen 20 bis 25 Minuten bei 180°C backen. Die Früchte sollten weich sein und sich leicht einschneiden lassen, aber ihre Form behalten. Die Nektarinen auf einen Teller geben und die Flüssigkeit in einem Topf sirupartig einkochen bzw. direkt verwenden, wenn es einem sonst zu süß wird. Den (ggf. eingedickten) Sud über die Früchte gießen und servieren.<br />
</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
</div><br />
<br />
<br />
Der Teller ist übrigens schon wieder oben…<br />
<br />
<br />
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 ]]>
        </content>
        <dc:subject>Nektarine</dc:subject>
<dc:subject>Steinklee</dc:subject>
<dc:subject>Wildkräuter</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1166-Soba-mit-scharfem-Mangold-Radicchio-Hack.html" rel="alternate" title="Soba mit scharfem Mangold-Radicchio-Hack" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-06-30T04:25:00Z</published>
        <updated>2019-07-10T14:25:29Z</updated>
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        <title type="html">Soba mit scharfem Mangold-Radicchio-Hack</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe"><strong>Gemüsestau und keinen Plan</strong><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2108 --><img class="serendipity_image_center" width="800" height="600"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/soba-mangold.jpg" title="Soba mit scharfem Pfannen-Mangold" alt="Soba mit scharfem Pfannen-Mangold" itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span itemprop="headline">Soba mit scharfem Pfannen-Mangold</span><br />
<span itemprop="copyrightHolder">&#169; multikulinarisch[es]</span><br />
<a data-pin-do="buttonBookmark" data-pin-config="none" data-pin-color="white" href="//de.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.multikulinarisch.es:443/1166-Soba-mit-scharfem-Mangold-Radicchio-Hack.html&media=https%3A%2F%2Fwww.multikulinarisch.es%2F/uploads/images/soba-mangold.jpg&description="><img src="//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_white_20.png" /></a></div></div><br />
<br />
Kauftst du auch frisches Gemüse, wenn du daran vorbei kommst und es dich anlacht, selbst wenn im Kühlschrank noch welches lagert? Manchmal bringe ich von unterwegs Gemüse mit, dass es hier am Stadtrand nicht gibt. Und plötzlich herrscht Stau im Kühlfach. Wenn ich dann noch paar Tage keine Zeit zum Kochen hatte und nix verderben soll, kombiniere ich auch schon mal Gemüsesorten, die unter normalen Umständen nicht auf dem selben Teller gelandet wären. Nicht gemeinsam, zumindest. <br />
<br />
Der Radicchio, der es nicht in den <a href="https://www.multikulinarisch.es/1165-Radicchio-Schmarrn.html" title="Radicchio-Schmarrn">Schmarrn ohne Kaiser</a> geschafft hatte musste gegessen werden. Ebenso der vorschnell gealterte Mangold. Eine Hand voll unterwegs gepflückter Ruccola war auch noch da. Ich hatte keinen Plan und noch weniger Erwartungen…<br />
<br />
Mit dem harten Stängeln des Mangolds fing ich an, indem ich diese stückelte und in Salzwasser weich kochte. Das Grün des Mangolds, sowie den Radicchio schnitt ich in Streifen, um Beides gemeinsam weiter zu verarbeiten. Backofen kam wegen der Hitze gar nicht erst ins Kalkül, also Pfanne! Da kam die rettende Idee… Könnte man dem Ganzen nicht mit Hackfleisch etwas Schmackes verleihen? Und wenn man schon mal dabei ist, das Ganze mit Sojasoße pimpen? Von der Sojasoße zur Gochujang-Paste war es gedanklich dann nur noch ein Katzensprung und das Ergebnis, auf Sobanudeln serviert, ein Genuss. <br />
<br />
Allerdings muss ich auch dem Soba Lob zollen. Ich hatte schon öfter Buchweizennudeln, aber noch nie solch duftende, würzige Qualität. Das Aroma der Nudeln hat seinen Teil zum Gelingen der scharfen Mangold-Radicchio-Hack-Pfanne beigetragen…<br />
<br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">Soba mit scharfem Mangold-Radicchio-Hack</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Mangold und radicchio, sowie optional etwas Ruccola wird mit Hackfleich angebraten, mit Sojasoße und koreanischer scharfer Paprikapaste gewürzt und zu Buchweizennnudeln (Soba) genossen.</p><br />
Quelle: <br />
Rezept: <span itemprop="author">Peggy Schatz</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="5M">5 min<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="15M">15 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-06-30"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 2 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">&#xBD; Radicchio</span><br />
<span itemprop="ingredients">&#xBD; Staude Mangold (der große, weißstielige)</span><br />
<span itemprop="ingredients">250 g Rindergehacktes</span><br />
<span itemprop="ingredients">ca. 4 EL Sojasoße</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 TL Gochujang-Paste (Asia-Laden)</span><br />
<span itemprop="ingredients">300 g Soba (Buchweizennudeln; Asia-Laden)</span><br />
<span itemprop="ingredients">8 Ruccola-Blätter (optional)</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Die Mangoldstiele mit einem spitzen Messer heraus trennen, in Stücke schneiden und in einem kleinen Topf in gesalzenem Wasser in ca. 10 Minuten weich kochen. <br />
Das Grün des Mangolds und den Radicchio in Streifen schneiden. Ruccola zerrupfen.<br />
Das Hackfleisch in der Pfanne mit Deckel drauf nur eben durchgaren. Wenn kein rohes Fleisch mehr zu sehen ist (alles leicht gebräunt) nicht zu knapp Sojasoße darüber geben und alles benetzen. Es darf auch ein Pfützchen in der Pfanne geben. <br />
Die Paprikapaste (Gochujang) unterrühren. Bei geschlossenem Deckel 1 Minute köcheln lassen, bevor der in Streifen geschnittene Mangold und Radicchio zugegeben wird. Die Mangoldstiele durch ein Sieb abgießen und die Flüssigkeit auffangen. Die Mangoldstücken aus dem Topf mit in die Pfanne geben und braten, bis Mangoldgrün &amp; Co zusammen fällt.<br />
Inzwischen die Buchweizennudeln kochen. Die Mangoldbrühe zum nur leicht gesalzene Kochwasser geben.<br />
Das Gemüse auf dem Soba anrichten.</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
</div><br />
<br />
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        </content>
        <dc:subject>Hackfleisch</dc:subject>
<dc:subject>Mangold</dc:subject>
<dc:subject>radicchio</dc:subject>
<dc:subject>Soba-Nudeln</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1165-Radicchio-Schmarrn.html" rel="alternate" title="Radicchio-Schmarrn" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-06-15T12:06:00Z</published>
        <updated>2019-06-30T05:59:28Z</updated>
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        <title type="html">Radicchio-Schmarrn</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe"><strong>Schmarrn ohne Kaiser</strong><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2107 --><img class="serendipity_image_center" width="800" height="600"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/kaiserschmarrn-radicchio.jpg" title="herzhafter Kaiserschmarrn mit Radicchio " alt="herzhafter Kaiserschmarrn mit Radicchio " itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span itemprop="headline">herzhafter Kaiserschmarrn mit Radicchio zur Resteverwertung</span><br />
<span itemprop="copyrightHolder">&#169; multikulinarisch[es]</span><br />
<a data-pin-do="buttonBookmark" data-pin-config="none" data-pin-color="white" href="//de.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.multikulinarisch.es:443/1165-Radicchio-Schmarrn.html&media=https%3A%2F%2Fwww.multikulinarisch.es%2F/uploads/images/kaiserschmarrn-radicchio.jpg&description="><img src="//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_white_20.png" /></a></div></div><br />
<br />
Am Pfingstwochenende war ich unterwegs, um wildes Grünzeug zu sammeln und musste feststellen, dass wo letztes Jahr ein Meer von duftendem Steinklee wogte, jetzt ein Steinklotz steht. Pfffft. Dafür habe ich ein wahres Felsenbirnenparadies entdeckt und mich an den reifen süßen Früchten satt gegessen. Einen Teil nahm ich mit heim und servierte ihn zu in Öl ausgebackenen Holunderküchlein. Rezepte für den köstlichen Frühsommer-Klassiker gibt es zu Hauf. Ich wählte eines mit Fluff, indem die Eier nicht im Ganzen sondern erst das Gelbe vom Ei und zum Schluss das aufgeschlagene Eiweiß an den Teig gegeben werden.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2103 --><img class="serendipity_image_center" width="800" height="600"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/frittierte-holunderblueten.jpg" title="Holunderküchlein" alt="Holunderküchlein"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Holunderküchlein</div></div><br />
<br />
Da im Original-Rezept von acht Holunderblüten die Rede war und ich wesentlich mehr Holunderküchlein basteln wollte, erhöhte ich die Teigmenge um 50%. Hätte ich mal nicht! Ich behielt mindestens die Hälfte des angesetzten Teigs über. Um ihn nicht umkommen zu lassen, habe ich am nächsten Tag einen herzhaften Schmarrn mit Radiccio daraus kreiert. Eine gewisse Übung in Sachen Schmarrn habe ich seit meinem <a href="https://www.multikulinarisch.es/29-kulinarische-ereignisse-werfen-ihre-schatten-voraus-berlin-nr1.html" title="Almsommer">#someroffline</a> ja. Der Ausback-Teig war dank Fruchtsafts und Buttermich (im Original Weißwein) leicht säuerlich und nur wenig gesüßt und harmonierte mit dem bitteren Radicchio.<br />
<br />
Radicchio hat zwar momentan keine Saison, aber wenn er mir frisch vor die Füße rollt, greife ich gern zu. Bei meinem Ede K. gibt es den nämlich nie. Nicht einmal zur Hochsaison. Ich habe also den Radicchio in Streifen geschnitten, in der Pfanne angebraten und dann den Teig darüber gekippt und verteilt. Die Masse habe ich stocken lassen und gewendet so gut das eben ging. Dann habe ich mit dem Pfannenwender alles zerpflückt, um noch mehr braune Oberfläche mit köstlichem Röstaroma zu bekommen. Im Endeffekt wars dann ein herzhafter bitter-süß-fruchtiger Schmarrn. <br />
<br />
Vielleicht habt ihr ja auch Teig vom Holunderblüten ausbacken übrig. Dann werft doch Radicchio, blanchiertes Gemüse oder Früchte eurer Wahl hinein und macht was draus… Als Resteverwertungsidee nimmt mein herzhafter Radicchio-Schmarrn am Kochtopf-Blogevent <a href="https://www.kochtopf.me/blog-event-foodwaste-misfits-saisonal-ikea">Foodwaste, Misfits &amp; saisonal</a> teil.<br />
<br />
<a href='https://www.kochtopf.me/blog-event-foodwaste-misfits-saisonal-ikea' title='Blog-Event CLIII - Foodwaste, Misfits und saisonal in Kooperation mit IKEA (Einsendeschluss 15. Juni 2019)'><img src='https://www.kochtopf.me/wp-content/uploads/2019/05/Blog-Event-CLIII-Foodwaste-Misfits-und-saisonal-featured.jpg' width='400' height='157' alt='Blog-Event CLIII - Foodwaste, Misfits und saisonal in Kooperation mit IKEA (Einsendeschluss 15. Juni 2019)' target="extern"></a><br />
<br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">herzhafter Schmarrn mit Radicchio</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Fruchtiger, vom Holunderblüten-Frittieren übrig gebliebener Teig, wird zusammen mit Radicchio in die Pfanne gegeben. Heraus kommt ein zerpflückter herzhafter Pfannkuchen in Schmarrn-Manier.</p><br />
Quelle: Blog <a href="http://www.onlinekunst.de/maerz/14_03_Rezepte_Holunder.htm" target="extern">onlinekunst</a> (abgewandelt)<br />
Rezept: <span itemprop="author">Peggy Schatz</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="10M">10 min plus 30 Minuten Ziehzeit<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="10M">10 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-06-15"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 2 [bis 4] Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">1 Zwiebel</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 Radicchio [2 für bis zu 4 Personen]</span><br />
<span itemprop="ingredients">Pfeffer</span><br />
<span itemprop="ingredients">Salz</span><br />
<br />
<i>Teig:</i><br />
<span itemprop="ingredients">2 Eier</span><br />
<span itemprop="ingredients">100g Weizenmehl</span><br />
<span itemprop="ingredients">50g Buchweizenmehl</span><br />
<span itemprop="ingredients">150 ml Orangensaft</span><br />
<span itemprop="ingredients">ca. 300 ml Buttermilch</span><br />
<span itemprop="ingredients">10 g Zucker (optional; war wegen der ursprünglichen Verwendung bei mir mit dran)</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 Prise Anis</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 Prise Kardamom (frisch gemörsert oder getrocknet)</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 Prise Salz</span><br />
<span itemprop="ingredients">Butter zum Braten</span><br />
<span itemprop="ingredients">Joghurt (natur oder griechisch) als Dressing</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Die Eier trennen. Das Eigelb mit den übrigen Zutaten bis auf die Buttermilch in einer Schüssel verrühren und mit der Buttermilch auf die gewünschte dickflüssige Konsistenz bringen. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Dann das zwischenzeitlich gekühlte Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.<br />
 <br />
Den Radicchio in kurze Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Beides zusammen mit etwas Butter in einer weiten Pfanne kurz anbraten, bis der Radicchio weich wird und anfängt zu bräunen. Salz und Pfeffer darüber streuen.<br />
Soviel Teig zum Radicchio in die Pfanne gießen und gleichmäßig über die gesamte Oberfläche verteilen, wie ihr den Pfannkuchen dick haben wollt. Die angegebene Menge sollte zwei Pfannen-Füllungen hergeben. Mir hatte eine gereicht. <img src="https://www.multikulinarisch.es:443/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" class="emoticon" /><br />
Den Pfannkuchen stocken lassen und vorsichtig anheben um zu sehen, ob die Unterseite gut gebräunt ist. Dann den Pfannkuchen wenden. Keine Sorge wenn er zerfällt! Die zweite Seite ebenfalls anbraten und den Pfannkuchen noch in der Pfanne zerreißen und fertig braten. Ggf. weitere Butter in die Pfanne geben, bis die Teigstücken golden-braun gefärbt sind.<br />
<br />
Der Radicchio-Schmarrn kann mit einem Klacks Joghurt (natur oder griechischer) noch verfeinert werden. Auf dem Foto fehlt dieser.</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
</div> ]]>
        </content>
        <dc:subject>radicchio</dc:subject>
<dc:subject>vegan</dc:subject>
<dc:subject>vegetarisch</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1164-Landgurken-quer-gedacht-und-gemacht.html" rel="alternate" title="Landgurken quer gedacht und gemacht" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-05-19T15:19:00Z</published>
        <updated>2019-05-23T07:57:34Z</updated>
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            <category scheme="https://www.multikulinarisch.es:443/categories/29-Essperimente" label="Essperimente" term="Essperimente" />
    
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        <title type="html">Landgurken quer gedacht und gemacht</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe">Quer geschnitten kommt die Landgurke auf neue Ideen.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2100 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/gurke-feta-olivenkraut.jpg"  alt="Landgurken mit Feta im Backofen gebacken" itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">&#169; multikulinarisches</div></div><br />
<br />
Tendiert ihr bei der Landgurke auch dazu, sie längs zu teilen, die Samen zu entfernen und dann die Hälften zu füllen bzw. zu würfeln? Um auf neue Zubereitungsideen zu kommen, habe ich mir dies untersagt und die drei hübschen, bereits ihrer grünen Hülle entblätterten Landgurken, in dicke Scheiben geschnitten. Prompt kam Frittiertes in den Sinn, was bei dem Wasser-reichen Gemüse keine Punkte bringen dürfte, wobei die Japaner – und Tim Mälzer, der es ihnen nachtat – es sogar schaffen, Tomaten am Stück zu frittieren.<br />
<br />
Da ich weder über das Knowhow noch die Geduld japanischer Speisenzubereitung verfüge, musste eine andere Idee her. Die lieferte der Backofen. Flugs vorgeheizt, bestückte ich den hitzigen Kameraden mit einer Reine, in der die Gurkenscheiben in Lagen geschichtet waren. Zwischen den beiden Lagen klemmten Olivenkrautzweige und alles war mit nussigem Rapskernöl reichlich benetzt. Zusätzliche Einstreu waren getrocknete Kamille (was beim Trocknen im Glas so ab- und auf dem Boden anfällt), Chiliflocken und Salz. Die Gewürze und der zwischenzeitlich draufgebröselte Fetakäse färben geschmacklich auf das Öl ab und machen es wunderbar aromatisch. Die Säure der Gurken, deren austretender Saft das Öl verdünnt und geschmacklich vervollkommnet, passte gut dazu. Wir haben die Brühe über Gurken und Kartoffeln gegossen und alles sehr genossen. (Der Reim sei mir verziehen.)<br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">Landgurken mit Feta und Olivenkraut im Backofen gebacken</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Das klassische Frühlingsgemüse mal nicht gefüllt bzw. gewürfelt, sondern in Scheiben im Backofen gebacken. Dank reichlich Rapskernöls, Gewürzen und Fetas ein gelungener Schmaus.</p><br />
Rezept: <span itemprop="author">Peggy Schatz</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="5M">5 min<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="40M">40 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-05-19"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 2 bis 3 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">3 Landgurken</span><br />
<span itemprop="ingredients">reichlich Rapskernöl (für üppigen Geschmack hier wirklich nicht sparen)</span><br />
<span itemprop="ingredients">4 frische Olivenkraut-Zweiglein</span><br />
<span itemprop="ingredients">Salz</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 TL getr. Chiliflocken</span><br />
<span itemprop="ingredients">2 EL getrocknete Kamille (s.o.; optional)</span><br />
<span itemprop="ingredients">70 g Feta</span><br />
<span itemprop="ingredients">600 g Kartoffeln</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Den Backofen auf 230°C vorheizen.<br />
<br />
Die Gurken schälen – längs ist okay <img src="https://www.multikulinarisch.es:443/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" class="emoticon" /> – und quer in ca 1,5 cm dicke Scheiben schneiden.<br />
Die Gurkenscheiben in einer Reine (mit Deckel) nebeneinander legen, mit Rapskernöl begießen und die Olivenkraut-Zweige auflegen. Anschließend Salz darüber streuen.  Die restlichen Gurkenscheiben obenauf legen und nur leicht salzen. Auch diese mit Rapskernöl benetzen. Die Chiliflocken und – wenn man hat – die getrocknete Kamille darüber streuen.<br />
<br />
Die Gurken 25 Minuten mit aufgesetztem Deckel bei 230°C 25 Minuten schmoren. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und mit Salzwasser aufsetzen.<br />
<br />
Den Deckkel von der Reine abnehmen und den Feta über die Gurken streuen. Offen weitere 15 Minuten in den Backofen geben, bis der Feta anfängt leicht zu bräunen.<br />
<br />
Die Gurken und Kartoffeln (oder Pü wer das lieber mag) auf einen Teller geben und mit dem Fond übergießen.<br />
<br />
Ich hoffe, euch gefällt die mediterran angehauchte Gurke im Querformat und ihr seid inspiriert, auch mal die eine oder andere Denk- und Schneidrichtung zu wechseln. <img src="https://www.multikulinarisch.es:443/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" class="emoticon" /> Guten Appetit!</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
</div><br />
<img src="https://vg05.met.vgwort.de/na/46bed1de20954483b5224a6a8dbffe04" width="1" height="1" alt=""> ]]>
        </content>
        <dc:subject>Feta</dc:subject>
<dc:subject>Gurke</dc:subject>
<dc:subject>Olivenkraut</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1162-quarkweisse-Griesskloesschen-auf-baerlauchgruenem-Soesschen.html" rel="alternate" title="quarkweiße Grießklößchen auf bärlauchgrünem Sößchen" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-03-29T13:19:00Z</published>
        <updated>2019-03-31T10:54:15Z</updated>
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            <category scheme="https://www.multikulinarisch.es:443/categories/4-Rezepte" label="Rezepte" term="Rezepte" />
    
        <id>https://www.multikulinarisch.es:443/1162-guid.html</id>
        <title type="html">quarkweiße Grießklößchen auf bärlauchgrünem Sößchen</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe"><strong>Frühling auf dem Teller</strong><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2099 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/quarkgriesskloss-baerlauch.jpg" title="Quark-Grießklößchen auf Bärlauchsoße" alt="Quark-Grießklößchen auf Bärlauchsoße" itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span itemprop="headline">Quark-Grießklößchen auf Bärlauchsoße</span><br />
<span itemprop="copyrightHolder">&#169; multikulinarisch[es]</span><br />
<a data-pin-do="buttonBookmark" data-pin-config="none" data-pin-color="white" href="//de.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.multikulinarisch.es:443/1162-quarkweisse-Griesskloesschen-auf-baerlauchgruenem-Soesschen.html&media=https%3A%2F%2Fwww.multikulinarisch.es%2F/uploads/images/quarkgriesskloss-baerlauch.jpg&description="><img src="//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_white_20.png" /></a></div></div><br />
<br />
Ich darf das gar nicht allzu laut sagen, sonst hetzt man mir die Bärlauchspionage-Force auf den Hals. Aber ich habe nach jahrelanger Suche tatsächlich ein Fleckchen echten Bärlauchs im Berliner Stadtgebiet gefunden. Zumeist (und zuhauf) findet man hingegen Allium Paradoxum, auch Wunderlauch genannt. Die heim getragene Bärlauch-Beute habe ich zu einem simplen Sößchen verarbeitet und auf der Bärlauch-grünen Unterlage Quark-weiße Klößchen mit dezent säuerlichem Geschmack drapiert.<br />
<br />
Die Grundidee für dieses Rezept habe ich in Roberts Blog <a href="https://lamiacucina.blog/2013/04/09/ricottaknodel-mit-barlauchsauce/" target="extern">lamiacucina</a> gefunden. Ich habe es an die vorhandenen Zutaten angepasst und war begeistert, wie einfach und schnell dieses optisch und geschmacklich überzeugende Bärlauch-Gericht auf dem Tisch stand. Alles was es brauchte, abgesehen vom geheimen Bärlauch-Standortwissen, war eine Packung Magerquark, der im Handumdrehen ausgepresst war, Hartweizengrieß für die Konsistenz, etwas Parmesan für den Geschmack und – als kleine exquisite Note – Malabar-Pfeffer. Die Quark-Grießklößchen werde ich mit Sicherheit auch außerhalb der Bärlauchsaison zu verwenden wissen.<br />
<br />
Ich muss gestehen, dass ich den Grieß direkt aus der Packung in die Quarkmasse rieseln ließ, bis mir die Konsistenz für mit der Hand formbare Klößchen angemessen schien. Deshalb kann ich im Grießklößchen-Rezept leider keine genaue Angabe zur Grießmenge abgeben, sondern lediglich einen Schätzwert. Ich bereue und streue mir Grieß aufs Haupt!<br />
<br />
Apropos streuen. Ich hatte noch paar Granatapfelkerne ans Sößchen gegeben, empfehle aber diese als optionale Zutat direkt über das Gericht zu streuseln.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2098 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/quark-ausgepresst.jpg" title="ausgepresster Quark" alt="Quark auspressen"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">ausgepresster Magerquark</div></div><br />
<br />
In Zorras Blogevent <a href="https://www.kochtopf.me/blog-event-fruehling-auf-dem-teller" target="extern">Frühling auf dem Teller</a>, den sie gemeinsam mit Britta vom Blog <a href="https://backmaedchen1967.de/" target="extern">Backmädchen</a> ausrichtet, werden Gerichte gesucht, die Frühling auf dem Teller repräsentieren. Für mich bedeutet Frühling neben der ersehnten Rückkehr von Farbe und Wärme ins Draußen seit einigen Jahren auch Vorfreude auf taufrische Genüsse von dort. Eines der ersten, aber längst nicht das einzige Wildkräutlein, das der zeitige Frühling bereit hält, ist Bärlauch. Deshalb und wegen des frischen Frühlingsgrüns darf mein weiß-grünes Bärlauch-Rezept beim Blog&shy;event Frühling auf dem Teller mitmachen.<br />
<br />
<a href='https://www.kochtopf.me/blog-event-fruehling-auf-dem-teller' title='Blog-Event CLI - Frühling auf dem Teller (Einsendeschluss 15. April 2019)'><img src='https://www.kochtopf.me/wp-content/uploads/2019/03/Blog-Event-CLI-Fruehling-auf-dem-Teller-featured.jpg' width='400' height='157' alt='Blog-Event CLI - Frühling auf dem Teller (Einsendeschluss 15. April 2019)'></a><br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">Quark-Grießklößchen auf Bärlauchsoße</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Die schneeweißen Klößchen werden mit ausgepresstem Magerquark, Hartweizengrieß und Parmesan angerührt, mit Malabar-Pfeffer gewürzt und auf einer simplen Bärlauch-Soße serviert. </p><br />
Quelle: Blog <a href="https://lamiacucina.blog/2013/04/09/ricottaknodel-mit-barlauchsauce/" target="extern">lamiacucina</a> (abgewandelt) <br />
Rezept: <span itemprop="author">Peggy Schatz</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="10M">10 min<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="10M">10 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-03-29"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 2-3 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">1 gr. Pck. Magerquark (500 g)</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 Ei</span><br />
<span itemprop="ingredients">25 g Parmesan</span><br />
<span itemprop="ingredients">ca. 70 bis 100 g Hartweizengrieß</span><br />
<span itemprop="ingredients">Salz</span><br />
<span itemprop="ingredients">1/2 TL Malabar-Pfeffer (ganz)</span><br />
<span itemprop="ingredients">Bärlauch (2 Hd. voll bzw. 2 Bd.)</span><br />
<span itemprop="ingredients">fruchtiges Olivenöl</span><br />
<span itemprop="ingredients">optional Granatapfelkerne</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Den Bärlauch waschen und grob hacken.<br />
Den Quark mit Hilfe eines Küchentuchs auspressen und die Flüssigkeit auffangen. Den Quark in eine Schüssel geben. Das Ei unterrühren und den Parmesan mit einer feinen Reibe dazu reiben. Die Masse salzen. Nun soviel Hartweizengrieß einrieseln lassen, dass die Masse sich weniger leicht umrühren lässt (etwas kompakter wirkt). Den Pfeffer im Mörser zerstoßen und unter die Quarkmasse rühren.<br />
Einen weiten Topf ca. 20 cm hoch mit Wasser befüllen, salzen und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren. Von der Quarkmasse jeweils einen gehäuften Esslöffel abnehmen und mit den Händen zu Bällchen formen. Die Klöße in das nicht mehr sprudelnde Salzwasser geben und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Die Klößchen sollten dann an der Oberfläche schwimmen. Ggf. mit einem Löffel vorsichtig vom Topfboden lösen, falls sie dort kleben geblieben sind.<br />
<br />
Parallel dazu den Bärlauch in einer Pfanne mit Olivenöl kurz anschwitzen und salzen. Natürlich kann man eine gehackte Zwiebel oder Schalotte mit braten, aber der Bärlauch bringt ja bereits eine schöne Schärfe mit. Die Brühe vom Quark und etwas Wasser (einen Schwaps Buttermilch könnte ich mir zur Verstärkung der säuerlichen Quarknote durchaus auch vorstellen) angießen und 2 Minuten köcheln. Mit dem Mixer oder Pürierstab ein halbwegs homogenes Sößchen pürieren. Auf der Soße jeweils zwei bis drei Quarkklößchen pro Teller servieren.</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
</div> ]]>
        </content>
        <dc:subject>Bärlauch</dc:subject>
<dc:subject>Grieß</dc:subject>
<dc:subject>Klöße</dc:subject>
<dc:subject>Knödel</dc:subject>
<dc:subject>quark</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1160-fluffig-drauf-mit-Zitronenpudding.html" rel="alternate" title="fluffig drauf mit Zitronenpudding" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-03-21T19:16:00Z</published>
        <updated>2019-03-23T09:38:57Z</updated>
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            <category scheme="https://www.multikulinarisch.es:443/categories/4-Rezepte" label="Rezepte" term="Rezepte" />
    
        <id>https://www.multikulinarisch.es:443/1160-guid.html</id>
        <title type="html">fluffig drauf mit Zitronenpudding</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe"> <strong>cremig säuerlich untenrum und fluffig obendrauf</strong><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2097 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/zitronenpudding.jpg" title="Zitronenpudding" alt="Zitronenpudding" itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span itemprop="headline">Zitronenpudding</span><br />
<span itemprop="copyrightHolder">&#169; multikulinarisch[es]</span><br />
<a data-pin-do="buttonBookmark" data-pin-config="none" data-pin-color="white" href="//de.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.multikulinarisch.es:443/1160-fluffig-drauf-mit-Zitronenpudding.html&media=https%3A%2F%2Fwww.multikulinarisch.es%2F/uploads/images/zitronenpudding.jpg&description="><img src="//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_white_20.png" /></a></div></div><br />
<br />
Da muss ich erst 50 Jahre alt werden, um zu erfahren, dass es so etwas wie Zitronenpudding gibt! Beim therapeutischen Dessertbuchblättern, um mit frischen Farben und Pfützchen auf der Zunge dem grauen Berliner Winterwetter zu entfliehen, fiel mir vor einiger Zeit das Rezept für Zitronenpudding auf, welches bestens zur auslaufenden Zitrus-Saison passte. <br />
<br />
Der Zitronenpudding ist schnell gemacht, aber furchtlos musst du sein! Bei Zugabe des Zitronensafts zur Butter, die mit Zitronenabrieb und Zucker in der Rühschüssel ihre Runden dreht, trennen sich Eiweiß und Molke und die Mischung wird erschreckend flockig. Keine Sorge, das darf und soll sogar so! Die Scheidung der Geister an diesem Punkt bewirkt nämlich die Besonderheit dieses fruchtigen Desserts. Am Boden hat der Zitronenpudding eine cremige säuerliche Schicht, auf der das fluffige milde Topping ruht. Gefiel uns super! Ich hatte gleich noch paar kleine Schälchen voller Zitronenpudding zusätzlich gebacken, um sie an Lieblingsnachbarn zu verteilen. Deshalb die höhere anzahl Zitronen im Foto.<br />
<br />
Gemacht und gegessen war das Ganze schnell, aber das mit dem Bloggen hat gedauert. Tschuldigung! Zum Schreiben fehte die Energie, denn mich hat ein Virus der fieseren Art angefallen. Nach den üblichen Husten- und Schnupfenscheinangriffen, hatte sich der Feind in sämtlichen verfügbaren Nebenhöhlen verschanzt und wird derzeit ausgeräuchert. <br />
<br />
Der nette Nachbar, der sein bei uns zwischengeparktes Paket abholen kam und dessen Handshake und Schulterklopfen wegen Ansteckungsgefahr von meinem ebenfalls kränkelnden Herrn Schatz abgewehrt wurden, stand paar Minuten später erneutvor unserer Tür. Mit zwei Händen voller Zitronen. Dann gibt es nach der Genesung gleich nochmal Zitronenpudding…<br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">Zitronenpudding</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">kurze Intro hier</p><br />
Quelle: Buch Süße Verführung (Christian Verlag)<br />
Rezept: <span itemprop="author">Mandy Wagstaff</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="10M">10 min<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="50M">50 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-03-21"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 4–6 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">4 Bio-Zitronen</span><br />
<span itemprop="ingredients">75 g Butter (zimmerwarm)</span><br />
<span itemprop="ingredients">150 g Zucker</span><br />
<span itemprop="ingredients">4 Eier</span><br />
<span itemprop="ingredients">50 g Mehl</span><br />
<span itemprop="ingredients">75 ml Milch</span><br />
<br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Souflé-Form (1l Volumen) bzw. ofenfeste Schüssel mit etwas Butter fetten.<br />
Von den Zitronen die Schale abreiben und zusammen mit dem Zucker und der Butter in eine Rührschüssel geben. Mit der Maschine oder per Hand schaumig schlagen. Die Zitronen halbieren und den Saft auspressen. Die Eier trennen.<br />
Den Zitronensaft und die vier Eigelb nach und nach unter die Zucker-Butter-Masse schlagen. Die Masse gerinnt dabei. Anschließend das Mehl und zum Schluss die Milch unterrühren.<br />
Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Masse ziehen. Dann alles in die gefettete Backofenform gießen.<br />
In die Fettpfanne des Backofens oder einen großen Bräter Wasser füllen und die Backform hinein stellen. Die Form soll ungefähr bis zur Hälfte im Wasser stehen. Den Zitronenpudding im Wasserbad 30 bis 40 Minuten backen, bis der Teig aufgegangen ist und die Oberfläche gebräunt. Sofort servieren (schmeckt aber auch lauwarm und kalt).</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
<em>Lass es dir schmecken!</em><br />
</div><br />
 ]]>
        </content>
        <dc:subject>Dessert</dc:subject>
<dc:subject>Zitrone</dc:subject>
<dc:subject>zitrusfrüchte</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1158-gefuellte-Chicoree-ohne-OP-Narbe,-dafuer-mit-Feta.html" rel="alternate" title="gefüllte Chicoree (ohne OP-Narbe, dafür mit Feta)" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-02-06T18:18:00Z</published>
        <updated>2019-02-13T13:52:53Z</updated>
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            <category scheme="https://www.multikulinarisch.es:443/categories/29-Essperimente" label="Essperimente" term="Essperimente" />
    
        <id>https://www.multikulinarisch.es:443/1158-guid.html</id>
        <title type="html">gefüllte Chicoree (ohne OP-Narbe, dafür mit Feta)</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<strong>Geniestreich oder nich, es schmeckt!</strong><br />
<br />
<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe"><br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2092 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/gefuellte-chicoree_1.jpg" title="Chicoree mit Feta-Füllung" alt="Chicoree mit Füllung aus Feta, Joghurt, Chili und frischem Kurkuma" itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span itemprop="headline">Chicoree mit Kurkuma-Chili-Feta-Füllung auf Rinderhack</span><br />
<span itemprop="copyrightHolder">&#169; multikulinarisch[es]</span><br />
<a data-pin-do="buttonBookmark" data-pin-config="none" data-pin-color="white" href="//de.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.multikulinarisch.es:443/1158-gefuellte-Chicoree-ohne-OP-Narbe,-dafuer-mit-Feta.html&media=https%3A%2F%2Fwww.multikulinarisch.es%2F/uploads/images/gefuellte-chicoree_1.jpg&description="><img src="//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_white_20.png" /></a></div></div><br />
<br />
Bei Chicoree bin ich meist recht planlos. Dies hat in der Vergangenheit zu einigen eigenwilligen, meist gelungenen Kreationen geführt, wie jenem <a href="https://www.multikulinarisch.es/1035-fremdgegangen-gewagte-chicoree.html" title="Chicoree mit Quittengelee, Szechuan-Pfeffer, Thymian und Senf">Chicorée mit Quittengelee, Szechuan-Pfeffer, Thymian und Senf</a>, oder dem mit Paprikaöl, gemahlenen gerösteten Mandeln und Limettensaft. Der Chicoree mit Vogelbeer-Mirabellenmus war hingegen erst im 2. Anlauf genießbar. Fruchtiges war oft mit von der Partie und selten von Nachteil. Diesmal sollte aber alles anders werden…<br />
<br />
Denn diesmal wollte ich keine fruchtige Komponente, sondern wie beim belgischen Klassiker, Chicoree mit Käse kombinieren. Im Kühlschrank fand sich Feta und im Hirn eine gewagte Idee. Sollte es nicht möglich sein, den knuffigen Gesellen zu füllen? Ohne Aufschneiden und OP-Narbe? Minimal-invasiv? Quasi dem Chicoree einen Einlauf verpassen? Die gute Nachricht ist, es lässt sich bewerkstelligen. Die Schlechte, es ist eine diffizile Angelegenheit. Nun stellt sich die Frage: <br />
<br />
<br />
<h2>Wie füllt man Chicoree?</h2><br />
Mein erster Gedanke war die Verwendung eines Stopfenbohrers mit Handgriff, wie wir ihn dereinst im Labor zum Bohren von Löchern durch Hartgummistopfen benutzten. Aber wer hat sowas schon zu Hause rumliegen? Blieb Plan B, die brachiale Methode mittels Holzlöffelstiel. Ich habe den Chicoree hierfür an der Spitze kreuzweise eingeschnitten und dann sachte und mittig den Stiel des Holzlöffels in den Chicoreerumpf gebohrt. Auch ein <a href="https://www.multikulinarisch.de/tool-produktsuche_Kitchen/Apfelentkerner.html" title="Apfelentkerner kaufen">Apfelentkerner</a> könnte gute Dienste leisten, falls dessen Durchmesser nicht größer als 2 cm ist. <br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2093 --><img class="serendipity_image_center" width="525" height="700"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/chicoree-aushoehlen.jpg" title="Chicoree aushöhlen" alt="Chicoree aushöhlen"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Chicoree aushöhlen</div></div><br />
<br />
Steckt der Löffelstiel/Apfelentkerner weit genug im Chicoree, wird die Höhlung ausgeweitet – der Durchmesser sollte zumindet oben 1,5 bis 2 cm betragen –  indem man das Bohrwerkzeug ordentlich tanzen lässt, und anschließend mittels <a href="https://www.multikulinarisch.de/tool-produktsuche_Kitchen/garnierspritze.html" title="Garnierspritze kaufen">Garnierspritze</a> ohne Tülle(!) befüllt.<br />
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<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2090 --><img class="serendipity_image_center" width="525" height="700"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/chicoree-fuellen_1.jpg" title="Chicoree füllen" alt="Chicoree füllen"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Chicoree mit würzigem Feta füllen</div></div><br />
<br />
Freihändig ließ sich das schwerlich händeln, da die Masse nur widerwillig aus der Spritze quoll und gewissen Nachdruck erforderte. Deshalb Tülle weglassen und den Chicoree nach Möglichkeit in einem Gefäß fixieren, um beide Hände fürs Zielen und Füllen frei zu haben. Oder die Masse etwas geschmeidiger anlegen (siehe Rezept).<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2094 --><img class="serendipity_image_center" width="525" height="700"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/chicoree-fuellen.jpg" title="Chicoree füllen" alt="Chicoree füllen"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Chicoree bereit zum Füllen</div></div><br />
<br />
Keine Panik bei aus der Bahn geratenem 'Bohrer'. Auch Chicoree mit aufgeplatzter Seite lässt sich füllen (für euch getestet <img src="https://www.multikulinarisch.es:443/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" class="emoticon" /> ). Beim Füllen den kaputten Chicoree einfach fest mit der Hand umschließen, um die Naht abzudichten und den Chicoree in Form zu halten. Die Füllmasse muss sowieso recht kompakt sein, um nachher in der Waagerechten nicht auszulaufen. Dies erschwert zwar das Befüllen, aber ohne Fleiß kein Preis.<br />
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<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2096 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/gefuellte-chicoree.jpg" title="gefüllte Chicoree" alt="Geschafft! Chicorees sind gefüllt."></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Geschafft! Chicorees sind gefüllt.</div></div><br />
<br />
Für die Füllung habe ich meinen Feta mit Chili Schärfe eingehaucht. Zudem gab ich als Farbtupfer etwas vom gerade vorrätigen frischen Kurkuma dazu. Falls ihr das nachmacht, bitte nur im Notfall getrocknetes Kurkuma verwenden. Nicht, dass ich etwas gegen das gelbe Pulver hätte – es ist bei mir regelmäßig im Einsatz –, aber die frische Wurzel hat nochmal ein ganz eigenes, fast schon fruchtiges Aroma … womit wir unbeabsichtigterweise doch wieder eine gelinde fruchtige Komponente am Chicoree hätten. Passt! Der gefüllte Chicoree sollte aber auch ohne Kurkuma (falls ihr keinen auftreiben könnt) schmecken.<br />
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<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2088 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/chicoree-mit-fuellung_1.jpg" title="mit Kurkuma-Chili-Feta gefüllte Chicoree" alt="mit Kurkuma-Chili-Feta gefüllte Chicoree"></div><div class="serendipity_imageComment_txt">mit Kurkuma-Chili-Feta gefüllte Chicoree</div></div><br />
<br />
Ich hatte meine 3 Chicoree beidseitig mit Rinderhack – für etwas Knusper mit zerbröseltem Knäckebrot gemischt – angehäufelt. Das war zusammen sehr fein, aber auch vegetarisch, ganz ohne Hack, sollten die gefüllten Chicoree hervorragend schmecken.<br />
<br />
Die Käsemasse schmeckt übrigens auch solo. Solltet ihr den Chicoree-Füllversuch abbrechen müssen, werft den Chicoree wie er ist in die Reine und esst den Kurkuma-Feta dazu. <img src="https://www.multikulinarisch.es:443/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" class="emoticon" /><br />
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<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">mit Kurkuma-Chili-Feta gefüllter Chicoree</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Chicoreestauden werden ausgehölt und mit einer auslauf-sicheren Masse aus Feta, ggf. Joghurt, frischem Kurkuma und Chili befüllt und anschließend mit oder ohne Hackfleisch im Backofen gegart.</p><br />
Rezept: <span itemprop="author">Peggy Schatz</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="30M">30 min<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="50M">50 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2019-02-06"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für 2 bis 3 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">3 Chicoree</span><br />
<span itemprop="ingredients">150 g Rinderhack oder gemischt</span><br />
<span itemprop="ingredients">500 g Kartoffeln</span><br />
<span itemprop="ingredients">2 Scheiben Roggenknäckebrot</span><br />
<span itemprop="ingredients">&#xBD; TL Rosenpaprika</span><br />
<span itemprop="ingredients">Salz</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 EL Olivenöl für die Form</span><br />
<br />
<br />
Füllung:<br />
<span itemprop="ingredients">125 g Feta</span><br />
<span itemprop="ingredients">etwas Joghurt (optional)</span><br />
<span itemprop="ingredients">1 TL getr. Chiliflocken</span><br />
<span itemprop="ingredients">&#xBD; TL (leicht gehäuft)  Rosenpaprika </span><br />
<span itemprop="ingredients">&#xBD; TL fein geriebene frische Kurkumawurzel</span><br />
<span itemprop="ingredients">4 EL Olivenöl</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<ol itemprop="recipeInstructions"><li>Den Backofen auf 225°C vorheizen.<br />
In einem Schälchen den Feta, die trockenen Gewürze, den frischen Kurkuma und das Olivenöl vermischen, dabei den Käse mit der Gabel zerdrücken. Die Masse darf etwas unhomogen bleiben. Wer Sorge wegen des Befüllens (ohne Tülle) hat, kann seine Masse durch zugabe weiteren Olivenöls oder von etwas Joghurt geschmeidiger machen. Zu weich sollte sie allerdings nicht sein, um in der Reine nicht auszulaufen.</li><br />
<li>Die Chicoree an den Spitzen etwa 2 cm tief über Kreuz einschneiden. Mit einem Holzlöffelstiel vorsichtig und mittig ein Loch in den Chicoree bohren, aber nicht am Fuß durchstoßen. Die Röhre ausweiten, indem man den Löffelstiel tanzen lässt und dabei nach allen Seiten etwas ausschlägt. Die Öffnung oben sollte dann 1,5 bis 2 cm Durchmesser haben.</li><br />
<li>Das Roggenknäckebrot in eine reißfeste Tüte (beispielsweise Gefrierbeutel) geben und mit dem Fleischklopfer pulverisieren oder aber in einem leistungsfähigen Mixer zerhacken. In einer Schüssel die Brösel mit dem Hackfleisch, dem Rosenpaprika und etwas Salz (ca. &#xBD; TL) vermischen.</li><br />
<li>Die Reine mit 1 EL Olivenöl auspinseln, die Chicoree mit Abstand einlegen und an deren Seiten das Hackfleisch gleichmäßig verteilen. Die Reine in den Backofen stellen und offen 30 Minuten lang den Chicoree braten. Anschließend den Deckel daruf setzen und weitere 20 Minuten garen.</li><br />
<li>Während der Chicoree im Backofen ist, die Kartoffeln schälen und in Salzwasser garen..</li></ol><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
<br />
<em>Lass mich gern wissen, was du von der Idee, Chicoree zu füllen, hälst. Wie funktioniert es für dich und was könnte optimiert werden?</em><br />
</div><br />
 ]]>
        </content>
        <dc:subject>Chicoree</dc:subject>
<dc:subject>Feta</dc:subject>
<dc:subject>Kurkuma</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="https://www.multikulinarisch.es:443/1154-beschwipste-Kohlrabi-Polenta.html" rel="alternate" title="beschwipste Kohlrabi-Polenta" />
        <author>
            <name>multikulinaria</name>
                    </author>
    
        <published>2019-01-25T23:00:00Z</published>
        <updated>2019-01-28T08:27:06Z</updated>
        <wfw:comment>https://www.multikulinarisch.es:443/wfwcomment.php?cid=1154</wfw:comment>
    
        <slash:comments>6</slash:comments>
        <wfw:commentRss>https://www.multikulinarisch.es:443/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=1154</wfw:commentRss>
    
            <category scheme="https://www.multikulinarisch.es:443/categories/29-Essperimente" label="Essperimente" term="Essperimente" />
    
        <id>https://www.multikulinarisch.es:443/1154-guid.html</id>
        <title type="html">beschwipste Kohlrabi-Polenta</title>
        <content type="html">
            <![CDATA[<strong>Langpfeffrig und kein Langweiler</strong><br />
<br />
<div itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe">Heute gibts was auf die Pfanne … Und zwar beschwipste Polenta mit Kohlrabi. Dieses Gericht benötigte zwei Anläufe. Beim ersten kam ich auf den Geschmack, blieb aber am Butterbrotpapier kleben.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:2077 --><img class="serendipity_image_center" width="700" height="525"  src="https://www.multikulinarisch.es:443/uploads/images/kohlrabi-polenta.jpg" title="Polenta-Kohlrabi-Pfanne" alt="Polentapfanne mit Kohlrabi" itemprop="image"></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span itemprop="headline">Polenta-Kohlrabi-Pfanne</span><br />
<span itemprop="copyrightHolder">&#169; multikulinarisch[es]</span><br />
<a data-pin-do="buttonBookmark" data-pin-config="none" data-pin-color="white" href="//de.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.multikulinarisch.es:443/1154-beschwipste-Kohlrabi-Polenta.html&media=https%3A%2F%2Fwww.multikulinarisch.es%2F/uploads/images/kohlrabi-polenta.jpg&description="><img src="//assets.pinterest.com/images/pidgets/pinit_fg_en_rect_white_20.png" /></a></div></div><br />
<br />
Deshalb verlagerte ich meine Bemühungen im zweiten Anlauf in eine Eisenpfanne und brachte die kohlrabisierte Polenta heil auf den Teller. Ich habe die in diesem Haushalt einzig verfügbare Eisenpfanne mit 24 cm Durchmesser verwendet. Zum Nachmachen würde ich jedoch ein größeres Exemplar empfehlen, denn der feine Geschmack steht in direkter Relation zur knusprigen Oberfläche. Notfalls lässt sich die gebackene Polenta auch direkt aus der Pfanne löffeln. Der im Rezept verwendete Kohlrabi erhält durch Weißwein eine säuerliche Note, so dass er gelinde an Sauerkraut erinnert.<br />
Gut möglich, dass dies nicht Jedem schmeckt.<br />
<br />
<div class="rezept"><h3>Rezept</h3><h2 itemprop="name" class="rezeptTitle">Polenta-Kohlrabi-Pfanne aus dem Backofen</h2><p itemprop="description" class="rezeptIntro">Polenta wird statt mit Wasser und Milch, mit Wasser und Weißwein gekocht und mit geriebenem Kohlrabi vermengt. Dieser erhält dadurch ein säuerliches, an Sauerkraut erinnerndes, Aroma. Der würzige Langpfeffer bitzelt und geschmackliches Highlight ist die knusprige Oberfläche (je mehr davon, desto besser).</p><br />
Rezept: <span itemprop="author">Peggy Schatz</span><br />
Vorbereitungszeit: <meta itemprop="prepTime" content="15M">15 min<br />
Zubereitungszeit: <meta itemprop="cookTime" content="20M">20 min<br />
<meta itemprop="datePublished" content="2015-05-08"><br />
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="recipeYield">für wieviele Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredients">100 g Polenta</span><br />
<span itemprop="ingredients">2 kl. Kohlrabi</span><br />
<span itemprop="ingredients">200 ml Wasser bzw. Brühe</span><br />
<span itemprop="ingredients">200 ml Weißwein</span><br />
<span itemprop="ingredients">2 Stk Langpfeffer</span><br />
<span itemprop="ingredients">50 g milder Käse (z.Bsp. Emmentaler)</span><br />
<span itemprop="ingredients">25 g würziger Käse (z.Bsp. Bergkäse)</span><br />
<span itemprop="ingredients">Salz</span><br />
<span itemprop="ingredients">neutrales Pflanzenöl für die Pfanne</span><br />
</div><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<span itemprop="recipeInstructions"><br />
Die Kohlrabis schälen und grob raspeln. Den Langpfeffer im Mörser zerstoßen. Den Käse fein reiben oder hacken.<br />
In einem Topf Wasser/Brühe und Weißwein aufkochen und die Polenta einrühren. Nach nochmaligem Aufkochen unter umrühren, vom Herd nehmen und nachquellen lassen.<br />
Die Polenta mit dem Kohlrabi vermischen. Den Käse einrühren und mit Salz und zerstoßenem Langpfeffer abschmecken.<br />
Eine Eisenpfanne mit Öl auspinseln, die Polenta-Kohlrabi-Masse einfüllen und 5 Minuten auf der Herdplatte erhitzen. Dann auch die Oberfläche dünn mit Öl bepinseln und die Polenta bei 220°C im Backofen ca. 20 Minuten backen bzw. bis ihre Oberfläche schön gebräunt ist.</span><br />
<br />
<img src="templates/multikulinarisches/files/images/print.gif" id="printButton" onclick="printbox(this);" alt="print"><br />
</div><br />
<em>Guten Appetit</em><br />
</div><br />
 ]]>
        </content>
        <dc:subject>Kohlrabi</dc:subject>
<dc:subject>polenta</dc:subject>
<dc:subject>vegetarisch</dc:subject>

    </entry>

</feed>